Um die EnEV einhalten zu können, sind neben besonderen Anforderungen an
-die Wandbaustoffe
-die Fenster und den Fenstereinau
-Dämmung in Dachbereichen
-die Ausführung im Allgemeinen (z.B. Winddichtigkeit)
natürlich auch die erforderlichen Dämmstoffdicken zwischen
Kellerdecke
und Estrich bzw. Bodenplatten und Estrich gestiegen.
Während der Einbau von großen Dämmstoffdicken im Dachstuhl
leicht durch
hohe Sparren bzw. eine Aufsparrendämmung zu realisieren ist, treten doch
hohe Unsicherheiten bei der Planung und Ausführung der
Wärmedämmung in
Geschoßdecken auf.
Der Erfahrung nach sind für Kellerdecken bzw. Bodenplatten bei kleinen
Wohnhäusern U-Werte um 0,25 bis 0,30 W/(qm*K) erforderlich, was bei
einem Dämmstoff mit WLG=035 eine Dämmstoffdicke von 12cm und mehr
erforderlich macht. Die Anforderungen beim Einbau einer Fußbodenheizung
sind dabei noch höher.
Welchen Fußbodenaufbau schreiben meine Kollegen für die aktuellen
Anforderungen aus und lassen diesen auch ausführen, ohne Schäden
durch
Estrichabsenkung oder gar Estrichbrüche befürchten zu müssen?
Danke und frohes Diskutieren,
Haynes.
Dämmstoffe für Kellerdecken und Boden platten
2003-08-01 08:32:55