Architektur

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zwei Jahre Haus in Frankreich

zwei Jahre Haus in Frankreich

"tobias knittel"
2004-04-13 00:11:25

Hi,

Anfang Mai hab ich nun meine Hütte in Frankreich
zwei Jahre. Tja, wie die Zeit vergeht :-)

Eine kleine Zwischenbilanz:

Die eigene Abwasserversorgung hatte mich arg
zurückgeworfen, auch die Tatsache, dass ich seit
letztem Frühjahr mich mehr dem Garten zu-
gewendet habe, auch als Ergebnis der notwendigen
Baggerarbeiten in Verbindung mit den 40 m Versickerungs-
drainage und den ganzen Kanalarbeiten außerhalb des
Hauses (Umgestaltung unteres Grundstück).

Egentlich ist die Hütte (für meine Verhältnisse) nun
vollwertig bewohnbar. Bad mit fließend Kalt- und
Warmwasser, Ofen, Herd, etc. (auch wenn das meiste
Mobiliar Restbestände von Kunden und Freunden
war :-) )

Mit Werkzeugen und Materialien hat diese rudimentäre
Renovation (meinen Ansprüchen entsprechend) so
ca. 10.000 Euro verschlungen, dazu die eigene
Abwasserentsorgung von ca. 2000 Euro Gesamtkosten
(1000 Materialien, 1000 Bagger und LKW).

Das Projekt (ich hab nicht jeden Cent
aufgerechnet) hat incl. Kauf / Notar etc. so um die
24.000 Euro gekostet.

Nun wende ich mich mehr "Verschönerungsarbeiten"
zu, wie z.B. meinen selbst gebastelten Zählerkasten
(Vorsicht: in D. nicht möglich)

http://www.ichbaueselbst.de/france/kasten.jpg

Da es eigentlich nicht mehr viel zu berichten gibt,
überlege ich diese Beitragsreihe hiermit zu beenden.

Als nächstes Projekt steht noch der Scheunenumbau
an, auf der ein kleines Appartement als Holzkonstruktion
mit ca. 40 m2 WF entstehen soll.

Aber darauf spare ich erst noch.

Jedenfalls kamen heute die Kühe wieder auf die Weide
und starrten über die Mauer. Meien Nachbarin ist
wohl erleichtert, da die "bissigen" Pferde imme an
ihrem Pfirsichbaum nagten, den sie dann mit Haarspray
ubgenießbar machen wollte...

Gruß

Tobias


zwei Jahre Haus in Frankreich

Claus Stieghorst (c-laus)
2004-04-12 22:25:52

"tobias knittel" schreibselte:

> Die eigene Abwasserversorgung hatte mich arg
> zurückgeworfen, auch die Tatsache, dass ich seit

Das würde mich die Versorgung mit Abwasser sicherlich auch!
Aber hier entsorgen wir das Abwasser in der Regel.

SCNR, ersmahl, ©-laus

--
"I believe we are on an irreversible trend toward more freedom and democracy
- but that could change."
President George W. Bush, Jr., 5/22/98


zwei Jahre Haus in Frankreich

"tobias knittel"
2004-04-13 07:39:53

Hi Claus,


> Das würde mich die Versorgung mit Abwasser sicherlich auch!
> Aber hier entsorgen wir das Abwasser in der Regel.

nun ja, war etwas besoffen. Ist natürlich, wie du sicher
bemerkt hast, die ENTsorgung von Abwasser gemeint.


> "I believe we are on an irreversible trend toward more freedom and
democracy
> - but that could change."

I believe in yesterday. What will be tomorrow I cant say.

Best regards

Tobias


zwei Jahre Haus in Frankreich

Claus Stieghorst (c-laus)
2004-04-13 18:41:06

"tobias knittel" schreibselte:

>> Das würde mich die Versorgung mit Abwasser sicherlich auch!
>> Aber hier entsorgen wir das Abwasser in der Regel.
>
> nun ja, war etwas besoffen. Ist natürlich, wie du sicher
> bemerkt hast, die ENTsorgung von Abwasser gemeint.

Hoffentlich nicht mit Abwasser besoffen ;-))

Klar hab ichs gemerkt, hab nur den Smilie vergessen.

Aber mal Spaß beiseite. Bei uns im Büro hatte maln angehender
Diplomand in einem kompletten Entwurf, der während des Praktikums
entstand überall "Abwasserversorgung" geschrieben.
Glücklicherweise lesen wir das Zeugs nochmal, bevors rausgeht ;-))

ersmahl, ©-laus & viel Spaß mit der Hütte ;-)) in Frankreich

--
Werter Herr Detlef Bosau Ich wäre Ihnen sehr verbunden, wenn Sie
künftig meine Beiträge in Ihr Killfilter fallen lassen. Danke.
(Juergen Boedecker in Komtel)


zwei Jahre Haus in Frankreich

"Thorwald Brandwein"
2004-04-14 13:15:53

"tobias knittel" schrieb:

> Anfang Mai hab ich nun meine Hütte in Frankreich
> zwei Jahre. Tja, wie die Zeit vergeht :-)

Stimmt ;-)

> Die eigene Abwasserversorgung

Was heimwerkende Architekten so alles brauchen können ... :-))

> hatte mich arg
> zurückgeworfen, auch die Tatsache, dass ich seit
> letztem Frühjahr mich mehr dem Garten zu-
> gewendet habe, auch als Ergebnis der notwendigen
> Baggerarbeiten in Verbindung mit den 40 m Versickerungs-
> drainage und den ganzen Kanalarbeiten außerhalb des
> Hauses (Umgestaltung unteres Grundstück).

Ich persönlich werte die Notwendigkeit einer Grundstücksgestaltung höher
als die der Nutzbarmachung jedes Raumes im Inneren des Hauses/der Gebäude.
Die umgebende Freifläche ist für mich mindestens genauso Nutzfläche oder
Wohnraum wie das Hausinnnere, auch wenn sich die Nutzung jahreszeitlich
bedingt weitgehend auf Parken und visuelle Wahrnehmungen beschränkt. Im
Haus kann ich die Türen aktuell "unbrauchbarer" Räume schließen. Innen
und außen muss nur *genug* nutzbarer Raum sein.
Wir haben in F keine private Fläche das Haus umgebend, sondern (wie alle
Nachbarn im historischen Ortskern) eine etwa 200 m abseits gelegene
Gartenfläche (schrebergartenmäßig), die nur zu Fuß erreichbar ist. Für ein
nicht ständig bewohntes Haus erweist sich das als m.E. ideal, vor allem
solange sich ein Großteil des Lebens auf der Straße/Dorfplatz abspielt und
ergänzend eine Dachterrasse (o.ä.) vorhanden ist.
In den überschaubaren Dimensionen eines solchermaßen verdichteten Ortes,
innnerhalb dessen es sich nicht lohnt einen Motor zu starten, stellt sich
einiges anders dar, als in deutschen Dörfern - z.B hält sich der Tante Emma
Laden, die Bauwerke sind mehrheitlich begrünt und die eher kleinen
öffentlichen Grünflächen sehr gepflegt. Das nahe Wohnumfeld ist eine
Gemeinschaftsleistung, die sich auch darin äußert, dass die reichlich
vorhandenen Kfz der Einwohner selten in den Straßen stehen. Selbst die fast
Neunzigjährige im Haus gegenüber rangiert ihr (fast neues) Auto tagsüber
zwischen durch in die Garage (was wegen der Enge der Gasse nicht einfach
ist). Da etwa die Hälfte der Bebauung ursprünglich Scheunen und Ställe
waren (teilweise auch noch sind) stellt sich somit das Problem "ruhender
Verkehr " nur sehr bedingt - die Straße stellt einen Teil des Lebensraumes
dar und wird als solcher gepflegt..

> Egentlich ist die Hütte (für meine Verhältnisse) nun
> vollwertig bewohnbar. Bad mit fließend Kalt- und
> Warmwasser, Ofen, Herd, etc. (auch wenn das meiste
> Mobiliar Restbestände von Kunden und Freunden
> war :-) )

Ich glaub, das ist für Zweitwohnsitze normal. Es findet sich aber auch
später immer wieder was, das man meint "da unten" noch brauchen zu können.
Längerfristig bewahrt aber auch das Zweithaus (mit und ohne Zweitwohnung)
nicht davor, die Kunst des Wegwerfens/Entsorgens erlernen zu müssen.....
:-))

> Mit Werkzeugen und Materialien hat diese rudimentäre
> Renovation (meinen Ansprüchen entsprechend) so
> ca. 10.000 Euro verschlungen, dazu die eigene
> Abwasserentsorgung von ca. 2000 Euro Gesamtkosten
> (1000 Materialien, 1000 Bagger und LKW).

Das kann man doch nicht maulen ....

> Das Projekt (ich hab nicht jeden Cent
> aufgerechnet) hat incl. Kauf / Notar etc. so um die
> 24.000 Euro gekostet.

Natürlich wird da noch was dazu kommen.... Das Problem solcher Zweithäuser
ist, dass man sich schwer tut, ein wirkliches Nutzungskonzept zu
entwickeln, das den wirtschaftlichen Nutzen optimiert. Temporäre
Eigennutzung ist von vielerlei abhängig (Beruf/Kinder) - temporäre
Überlassung (ganz oder teilweise, mit oder ohne Entgelt) ist auch nicht
immer wirklich nützlich und die Spekulation mit Wertzuwachs erfordert ggf.
eine distanziertere Haltung.....
Im genannten überschaubaren Finanzrahmen kann man dir jedoch wohl
prinzipiell nur gratulieren :-)

> Nun wende ich mich mehr "Verschönerungsarbeiten"
> zu, wie z.B. meinen selbst gebastelten Zählerkasten
> (Vorsicht: in D. nicht möglich)

Stimmt nicht ganz ;-))) Bei Gelegenheit mach ich auch mal ein Foto.....

> Da es eigentlich nicht mehr viel zu berichten gibt,
> überlege ich diese Beitragsreihe hiermit zu beenden.

OK - du hast ja deine Domain und wer Fragen hat .......
BTW: Besten Dank für die Unterstützung.

> Als nächstes Projekt steht noch der Scheunenumbau
> an, auf der ein kleines Appartement als Holzkonstruktion
> mit ca. 40 m2 WF entstehen soll.

> Aber darauf spare ich erst noch.

Siehe oben - überleg es dir.... Die Entfernung zwischen aktuellem
"Lebensmittelpunkt" und Zweithaus ist in deinem Fall ja eher bescheiden und
wahrscheinlich sind die persönlichen Verhältnisse auch leichter veränderbar
als bei vielen Anderen, aber "Überschuss" bringt auch gewisse zusätzliche
Verpflichtungen mit sich. Wenn deine Zweitwohnsitz erst mal eine
Zweitwohnung hat, muss dafür doch irgendwann ein gewisses Nutzungkonzept
her.....

> Jedenfalls kamen heute die Kühe wieder auf die Weide
> und starrten über die Mauer. Meien Nachbarin ist
> wohl erleichtert, da die "bissigen" Pferde imme an
> ihrem Pfirsichbaum nagten, den sie dann mit Haarspray
> ubgenießbar machen wollte...

Solche Sorgen haben wir nicht ;-)) Mir stellt sich eher die Frage, ob die
nachts direkt hinter der gemauerten Einfriedung des Firmengeländes
wühlenden Wildschweine eines Tages die Mauer niederreißen ... ;-)
Zahm sind sie jedenfalls nicht und dieses Jahr so zahlreich (man gegegnet
ihnen häufiger tagsüber und letztlich hat eines unseren Hund gejagt) dass
die bevorstehende Geburt der Frischlinge einiges erwarten lässt....

Grüße
Thorwald Brandwein

--
www.biotekt.de


zwei Jahre Haus in Frankreich

"tobias knittel"
2004-04-14 14:23:05

Hi Thorwald,

> Ich persönlich werte die Notwendigkeit einer Grundstücksgestaltung höher
> als die der Nutzbarmachung jedes Raumes im Inneren des Hauses/der Gebäude.
> Die umgebende Freifläche ist für mich mindestens genauso Nutzfläche oder
> Wohnraum wie das Hausinnnere, auch wenn sich die Nutzung jahreszeitlich
> bedingt weitgehend auf Parken und visuelle Wahrnehmungen beschränkt.

Da stimme ich dir zu. Die Umgebung war für mich ein
Hauptkriterium der Wahl.

> Ich glaub, das ist für Zweitwohnsitze normal. Es findet sich aber auch
> später immer wieder was, das man meint "da unten" noch brauchen zu können.
> Längerfristig bewahrt aber auch das Zweithaus (mit und ohne Zweitwohnung)
> nicht davor, die Kunst des Wegwerfens/Entsorgens erlernen zu müssen.....
> :-))

Es ist ja mein Ersthaus, nicht Zweithaus :-)

> Natürlich wird da noch was dazu kommen.... Das Problem solcher
> Zweithäuser ist, dass man sich schwer tut, ein wirkliches Nutzungskonzept
zu
> entwickeln, das den wirtschaftlichen Nutzen optimiert. Temporäre
> Eigennutzung ist von vielerlei abhängig (Beruf/Kinder) - temporäre
> Überlassung (ganz oder teilweise, mit oder ohne Entgelt) ist auch nicht
> immer wirklich nützlich und die Spekulation mit Wertzuwachs erfordert ggf.
> eine distanziertere Haltung.....

nun ja, eigentlich ist es weder ein Spekulationsobjekt (Wertzuwachs),
noch muss ich es irgendwie verwerten :-)

> Stimmt nicht ganz ;-))) Bei Gelegenheit mach ich auch mal ein Foto.....

:-)

> OK - du hast ja deine Domain und wer Fragen hat .......

da hab ich auch ewig nichts mehr gemacht, schluck.

> BTW: Besten Dank für die Unterstützung.

Ich hab mal noch weiter geschaut. Also im Netz sind die
Preise in den letzten Jahren ziemlich gestiegen, dünkt mir.
Es hat wohl nur noch Sinn direkt vor Ort zu suchen. Und
da ist der Markt inzwischen ziemlich gepalten. "Alte" Preise
gemischt mit etwas übertriebenen Preisvorstellungen.

Hab jetzt bei Rumfahren auch nichts gesehen was mich
spontan an der Lage beeindruckt hätte. Zu verkaufen gibts
aber wieder einiges.

> Wenn deine Zweitwohnsitz erst mal eine Zweitwohnung hat,
> muss dafür doch irgendwann ein gewisses Nutzungkonzept
> her.....

Der Anbau hätte halt einen schönen offenen Blick nach
Süden und ist dann hangseitig ebenerdig zum "oberen
Garten", d.h. nach Westen sieht man in meinen Mini-Wald
und den Garten, nach Süden in das unverbaute Tal und
über den Teich und "unteren Garten".

Dieser Raum würde natürlich die Gesamtsituation erheblich
aufwerten. Die Scheune verstellt im Moment etwas diesen
Blick. Aber sie soll auch bleiben, da man wirklich mit der
Zeit erhebliche Abstellflächen braucht für all die Geräte,
Baumaterialien, Brennholz. So 50% Nutzfläche zu
50% Wohnfläche wären wohl notwendig :-)


> Solche Sorgen haben wir nicht ;-)) Mir stellt sich eher die Frage, ob die
> nachts direkt hinter der gemauerten Einfriedung des Firmengeländes
> wühlenden Wildschweine eines Tages die Mauer niederreißen ... ;-)
> Zahm sind sie jedenfalls nicht und dieses Jahr so zahlreich (man gegegnet
> ihnen häufiger tagsüber und letztlich hat eines unseren Hund gejagt) dass
> die bevorstehende Geburt der Frischlinge einiges erwarten lässt....

Diverse Spanferkel - Grillabende :-)

Ich hatte während dem Studium Nachbarn, die luden mich immer
mal wieder zum Schweine-Essen ein. Tja, irgendwann gestanden
sie dann mal, dass das "biologische" Schweine seien. Tja, sozu-
sagen "verunglückte" Wildschweine, wobei dem Schweine- Unglück
wohl etwas nachgeholfen wurde :-)

Gruß

Tobias


zwei Jahre Haus in Frankreich

"Thorwald Brandwein"
2004-04-14 16:07:41

"tobias knittel" schrieb:

> Dieser Raum würde natürlich die Gesamtsituation erheblich
> aufwerten. Die Scheune verstellt im Moment etwas diesen
> Blick.

Aussicht(en) ist (sind) durchaus etwas erhebendes (auch bezüglich des
Wohnwertes). Allerdings müssen sie konsumierbar sein und bleiben. Von daher
sind deine Umbaupläne gut begründet.
Ein Haus mir bekanntes Haus mit Talblick gestattet den Blick über ein
Seitental des Odenwaldes, quer über die Rheinebene (inkl. Biblis) -
mitunter sieht man den Rhein nördlich Worms etwas glitzern und am Horizont
liegt der pfälzer Donnersberg, manchmal ist sogar darauf ein Turm
erkennbar.. Art und Weite der Sicht erlauben Wettervorhersagen.
Alles ganz toll - wäre da nicht 200 bis 300 m weiter unten ein Kasten
gebaut worden, der schräg von oben einfach nur schäbig aussieht..... Na
ja - die Genießer von Aussicht sind wohl gerne auch besonders anspruchsvoll
;-)

> Aber sie soll auch bleiben, da man wirklich mit der
> Zeit erhebliche Abstellflächen braucht für all die Geräte,
> Baumaterialien, Brennholz. So 50% Nutzfläche zu
> 50% Wohnfläche wären wohl notwendig :-)

Ja - das ist auch einer der vernachlässgten (Kosten)Aspekte des
Heimwerkens ;-) Paart sich das noch mit ein oder zwei flächenfressenden
Hobbies praktischer Art - z.B. Autobastelei oder Zucht exotischer
Gewächse - dann ist der benötigte Nutzflächenbedarf schnell über 50%....

> Ich hatte während dem Studium Nachbarn, die luden mich immer
> mal wieder zum Schweine-Essen ein. Tja, irgendwann gestanden
> sie dann mal, dass das "biologische" Schweine seien. Tja, sozu-
> sagen "verunglückte" Wildschweine, wobei dem Schweine- Unglück
> wohl etwas nachgeholfen wurde :-)

ErbitteVerfahrenserläuterung per PM ;-)))


Grüße
Thorwald Brandwein

--
www.biotekt.de


zwei Jahre Haus in Frankreich

"tobias knittel"
2004-04-14 18:05:12

Hi Thorwald,

> Aussicht(en) ist (sind) durchaus etwas erhebendes (auch bezüglich des
> Wohnwertes). Allerdings müssen sie konsumierbar sein und bleiben. Von
daher
> sind deine Umbaupläne gut begründet.

Eben, der Mensch ist halt Ästhet, wenn auch nicht in allen
Lebensbereichen :-)

> Ja - das ist auch einer der vernachlässgten (Kosten)Aspekte des
> Heimwerkens ;-) Paart sich das noch mit ein oder zwei flächenfressenden
> Hobbies praktischer Art - z.B. Autobastelei oder Zucht exotischer
> Gewächse - dann ist der benötigte Nutzflächenbedarf schnell über 50%....

Nun ja, die Autobastelei war bei mir nie sehr erfolgreich.
Allerdings würde mich die Bildhauerei ansprechen. D.h.,
es besteht die Gefahr eine Holz- und Steinsammlung.

Leider kenne ich so viele schöne Steine in der Umgebung
die ich nicht schleppen kann. Eine Sünde die im Graben
verkommen zu lassen :-)

> ErbitteVerfahrenserläuterung per PM ;-)))

Ist erfolgt, allerdings bin ich zu zart gestrickt für
Schweinemord :-) Man könnte sie vielleicht betäuben,
einschläfern - und dann die Mauer umstürzen lassen.

Sozusagen ein Unfall, ähhh Umfall. Dann die Schweine unter
der Mauer vorziehen - und als Schadenersatz in die
Tiefkühltruhe :-)

Gruß

Tobias