Hi Thorwald,
> Danach könnte dein erster Bauabschnitt etwa so aussehen:
> www.biotekt.de/nino1ba.jpg
in der Fassung gefällt es mir am besten. Du verwirklichst ein
einfaches Prinzip in der Denkmalpflege. Einfach im selben
Stil fortsetzen :-)
Wäre auch sehr unaufdringlich - und würde der Umgebung
wohl am ehesten gerecht :-)
Der Gelbton der Fenster würde ich etwas ins rötliche
gehen lassen, passend zum Erdton, also Richtung
Orange. Den Putz auch eine Spur erdiger halten.
Dann als Kontrast mit Blauregen begrünen. Wäre eigentlich
so auch perfekt. Lass dir nicht einreden, dass es so
nicht architektengerecht wäre :-)
Es stellt die neheliegendste und unaufdringlichste Art
einer Erweiterung vor, was du gemalt hast.
Wie schon gesagt, es wäre so zu teuer.
Gruß
Tobias
Architektur
Scheunenaufbau, Kritik bitte
Scheunenaufbau, Kritik bitte
"tobias knittel" schrieb:
> Diese Mauern stehen noch, wenn die modernen
> Vollwärmeschutzhüllen längst auf der Deponie schmachten :-)
:-))
> Putz ist o.k., war früher immer drauf. Warum? Die Mauern sind
> nicht winddicht :-) Zwischen der inneren und äußeren Schale
> ist eine Füllung aus kleinen Steinen und Lehm, teilweise Stroh.
> Diese Füllung wird im Laufe der Zeit von Tieren ausgehöhlt,
> insbesondere Marder, Siebenschläfer, Vögel und Eidechsen,
> sowie Eskulap-Nattern wohnen darin.
> Reptilien und Siebenschläfer verschließen ihr Winterlager
> mit Lehm und brechen es frühlings wieder auf. Stroh und
> Gräser kommen meiner Beobachtung nach durch Mäuse in die
> Wand. auch findet man Reste von Körnerlagern (Siebenschläfer,
> Kleiber, etc.).
D.h. jedes Dorf (jeder Hof) hat seinen Steinbruch, aus dem
flache Steine gewonnen werden. Ich verstehe allerdings nicht,
warum bei euch offenbar kein bindiger Boden (Lehm/Ton)
mit eingebracht wurde.
Auf der anderen Seite - innen Lufträume und beidseitig
zugeschmiert dürfte einen verringerten Wärmeabfluss ergeben.
> Mit der Zeit wird es so innen in der Wand etwas hohl und zugig :-)
Schaum injizieren - dann haben die Tierchen wieder für einige
Jahre was zu spielen....
> Ein Innenputz ist anzuraten (oder auch außen)
Beidseitig schadet sicher nichts :-)
> Allerdings hat bei meinem Bruder ein Siebenschläfer die Steinfugen
> zu seiner Höhle in der Wand mit Federn abgedichtet. Dazu hat er ein
> Kopfkissen geschändet.
Ist dein Bruder auch nur selten im Haus - oder wo war das Kopfkissen?
Kenne Siebelschläfer nur als hervorragende Kletterer (senkrecht relativ
glatte Fassade rauf) und sehr zurückhaltend/scheu. Da nachtaktiv,
eigentlich nur zu hören (was am besten gelingt, wenn sie auf dem Speicher
hausen. Marder kommen nur seh bedingt ins Haus - meist bodennah
über Bäume. Da sie größer sind, kann man oft ihre Pfade
erkennen.
> Also entstehen Löcher, werde aber auch wieder zugemacht.
Im großen ganzen sind sie alle harmlos. Nur wenn größere
Mitbwohner
(z.B. Marder) Junge haben, kann der Geruch lästig werden. Bekannte im
neuen Haus (dampf- aber offenbar nicht marderdicht) hatten damit ein
Problem...
Grüße
Thorwald Brandwein
--
www.biotekt.de
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"tobias knittel" schrieb:
> > www.biotekt.de/nino1ba.jpg
> in der Fassung gefällt es mir am besten. Du verwirklichst ein
> einfaches Prinzip in der Denkmalpflege. Einfach im selben
> Stil fortsetzen :-)
Ich nenn das ein ökonomisches Prinzip ;-)
Übrigens gefällt mir das so auch am besten
> Wäre auch sehr unaufdringlich - und würde der Umgebung
> wohl am ehesten gerecht :-)
> Der Gelbton der Fenster würde ich etwas ins rötliche
> gehen lassen, passend zum Erdton, also Richtung
> Orange. Den Putz auch eine Spur erdiger halten.
Targaorange? (Das war mal eine Porsche-Farbe) die schwer an
Baumaschinen erinnerte. Da ich billig dran gekommen war, fuhr
ich mal einen Fiat in diesem Farbton....
Nun - ich hab dein vorhandenes Gelb aufgegriffen. Für mich würd
ich wohl auch was dunkleres wählen - aber ein wenig Kontrast
schadet nichts. Dem Putz fehlt natürlich jede Struktur und
Unebenheit. Ich war zu faul, mir damit mehr Mühe zu geben.
> Dann als Kontrast mit Blauregen begrünen.
Siehe anderes Posting. Ich würde allerdings Wein bevorzugen.
Wenn doch Blauregen, dann W. floribunda aus verlässlicher
Quelle.
> Wäre eigentlich so auch perfekt. Lass dir nicht einreden,
> dass es so nicht architektengerecht wäre :-)
Keine Sorgen. Selbst wenn ich es glauben würde, wäre es mir
schnurzegal. Was ich in meinem Leben bisher entworfen und
realsisiert habe, bracht sich nicht zu verstecken - tut es auch nicht.
Beschwert hat sich bisher noch niemand :-).
> Wie schon gesagt, es wäre so zu teuer.
Dann würde ich warten (so viel teurer als deinen Entwurf
schätze ich die Sache auch nicht) anstelle etwas anzufangen,
das als doch eher fauler Kompromiss empfunden wird..
Grüße
Thorwald Brandwein
--
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"tobias knittel" schrieb
> Dann habe ich den Ratschlag von Bettina befolgt,
> wohl zum ersten Mal (:-)), und einen Tag aufgeräumt,
> was heißt die Scheune gefegt, alles Bauholz eingelagert,
> auf einem großen Scheiterhaufen allen Sperrmüll
> verbrannt.
Ich wollte, das hätte ich auch gekonnt...(Feuerchen :-)) Ich hab
mir den Anhänger geschnappt und die Garage aufgeräumt... Da
lag noch Müll von der letzten Renovierung und dann die Regale
und das Gartenzeug und das Altlager im Zwischendeck...
Alle Naselang findet man was interessantes..... Na ja - von ca. 3
Kubikmeter Abfall und (teilweise mal teuren) "Erinnerungen"
hab ich mich trennen können - damit gehts morgen zur Deponie.
Endresultat der Bemühungen: Töchterlein hat die Garage
"entdeckt" - als ihre künftige Wohnung....
> Tja, und siehe da. Plötzlich war sehr viel Platz in der
> Scheune.
So geht das. Jetzt passen wieder zwei Autos rein, und man kann
Rasenmäher, Fahrräder usw. rein- und rausschaffen, selbst wenn
die Autos drinnen sind.
> Ob nun Pagio oder nicht - ich kam dann
> zum Schluß, dass mir die Bruchbude an Scheune eigentlich
> so ganz gut gefällt - und ich keine Eile habe etwas daran zu
> ändern.
Das ist doch was.:-)
> Irgendwie hat dieses heruntergekommene Gebäude
> seinen eigenen Charme. Von Süden durch die Tür ist
> das Brennholz und meine Gartenausrüstung. Durch
> das gartenseitige Tor mein nun sortiertes Holzlager-
> und zum Haus meine Werkstatt mit Durchgang nach
> hinten.
Ich mein schon, dass (laut Plänen) der Platz für eine
Person reichlich bemessen ist - vielleicht.sogar zu
reichlich. Ich habs ja schon mal geschrieben - obwohl
ich eigentlich beste Voraussetzungen für optimale
Ordnung hätte, wächst aktuell das Chaos schneller als
ich es bekämpfen kann. Vielleicht sollte ich ein Büro
umnutzen und meinen Schuppen abreißen....
> Vielen Dank für deine Mühe. So könnte man sich das
> natürlich auch vorstellen. Das hast du schön hingekriegt :-)
Na ja - ich hab mal wieder geübt..... Ich muss demnächst
Fotos fälschen. Habe das ganze Material durchgesucht und
von vielen Projekten, die mir prinzipiell zusagen (aus jeder
Perspektive des Herstellers) nicht das gefunden, was ich
gerne veröffentlichen würde. Natürlich ist bald Mai/Juni -
beste Fotozeit - aber ich kann nicht für ein paar Fotos
einige 1000 km fahren und wenn ich es nebenbei mache,
sind die Resultate eigentlich immer unzulänglich... Ich komme
nie zur rechten Zeit vorbei. Ich fürchte, aufgrund der
Entfernungen ginge es mir genauso, wenn ich gezielt
"Fotosafaris" unternehmen würde.
Mit den Filtern von Fotoshop muss ich noch besonders üben -
z.B. habe ich richtig gutes - und vor allem verschiedenartiges-
Laub hab damit noch nicht hinbekommen.
> Allerdings, die Baukosten :-)
Tja .... Glaub an den Aufschwung....
> Da ich zu keinem Entschluß kam, was mir nun gefallen
> könnte, also was optimal wäre, wurde mir klar, dass
> ich den Anbau nicht brauche, im Moment. Und wenn
> ich ihn dann mal brauche, hab ich sicher wieder
> ganz andere Ideen und Bedürfnisse :-)
Ja. Allerdings scheint mir der Speicher der Scheune -
also das Dach - objektiv nicht sonderlich erhaltenswert.
Wenn ich an deiner Stelle mal Geld hätte, käm es weg
und eine Betonplatte auf die nutzbaren Räume. Dann
kannst du weiter sehen.
> Mag sein, dass ich dann doch ein Haus auf Stelzen
> in den Steilhang setze, mit Blick über das Tal.
> http://www.ichbaueselbst.de/france/blicktal.jpg
Ja - schön, aber wozu? "Entbindet" das von der Notwendigkeit,
das Bestehende zu aktualisieren? Du willst doch vermutlich
keinen Kleintierpark aufmachen mit Schwerpunkt
"Leerhausbewohner" ;-))?
> mit Terrasse neben dem kleinen Felsen unter den
> drei Eschen:
> http://www.ichbaueselbst.de/france/felsen.jpg
Da kannst du auch ohne Haus dran einen Freisitz schaffen - das
Baumaterial liegt großteils ja schon da....
> Oder ein Sommerhaus auf die oberer Terrasse
> http://www.ichbaueselbst.de/france/obereterrasse.jpg
Also entweder wird das ein Gartenhaus oder es kostet....
Ich würd mir das Grundstück nicht aufwändig zustellen,
solange kein wirklicher Bedarf dafür besteht.
> Aber zuerst werde ich jetzt wieder die Brombeeren
> jagen - und dazu meine Treppe hinter dem Haus
> fertigbauen:
> http://www.ichbaueselbst.de/treppe.jpg
Die ist aber nicht DIN-gerecht ;-) Aber deine Steinbestände
machen neidisch. Ich hab letztes Jahr 2 Tage damit verbracht,
mir etwa diese Menge Steine für ein Trockenmäuerchen hier
zusammen zu suchen und im Kofferraum heranzukarren.
Danach hab ich den Rest im Baumarkt geholt....
> Hier noch die Fledermaus. Leider wurde ihr meine
> Aufräumaktion zu laut und sie hat fristlos den
> Mietvertrag Keller hinter Scheune gekündigt:
> http://www.ichbaueselbst.de/maus.jpg
Abwarten. Du wirst sie ja bis auf weiterers wohl kaum penetrant stören
wollen und können.
Grüße
Thorwald Brandwein
--
www.biotekt.de
Scheunenaufbau, Kritik bitte
Hi Thorwald,
> So geht das. Jetzt passen wieder zwei Autos rein, und man kann
> Rasenmäher, Fahrräder usw. rein- und rausschaffen, selbst wenn
> die Autos drinnen sind.
:-)
> Ich mein schon, dass (laut Plänen) der Platz für eine
> Person reichlich bemessen ist - vielleicht.sogar zu
> reichlich. Ich habs ja schon mal geschrieben - obwohl
> ich eigentlich beste Voraussetzungen für optimale
> Ordnung hätte, wächst aktuell das Chaos schneller als
> ich es bekämpfen kann. Vielleicht sollte ich ein Büro
> umnutzen und meinen Schuppen abreißen....
nun ja, das hatte ich auch unterschätzt. Man neigt dazu
Sachen zu sammeln, die man "mal" brauchen könnte.
Allerdings braucht man sie dann nie :-)
> Na ja - ich hab mal wieder geübt..... Ich muss demnächst
> Fotos fälschen. Habe das ganze Material durchgesucht und
> von vielen Projekten, die mir prinzipiell zusagen (aus jeder
> Perspektive des Herstellers) nicht das gefunden, was ich
> gerne veröffentlichen würde. Natürlich ist bald Mai/Juni -
> beste Fotozeit - aber ich kann nicht für ein paar Fotos
> einige 1000 km fahren und wenn ich es nebenbei mache,
> sind die Resultate eigentlich immer unzulänglich... Ich komme
> nie zur rechten Zeit vorbei. Ich fürchte, aufgrund der
> Entfernungen ginge es mir genauso, wenn ich gezielt
> "Fotosafaris" unternehmen würde.
> Mit den Filtern von Fotoshop muss ich noch besonders üben -
> z.B. habe ich richtig gutes - und vor allem verschiedenartiges-
> Laub hab damit noch nicht hinbekommen.
Ich kenne nur Paint Shop Pro. Am besten wäre wohl du schneidest
Begrünungen aus Fotos aus und fügst sie dann als neue Ebene
in das gewünschte Bild ein. Die Beleuchtung sollte etwa stimmen,
oder du spiegelst/drehst dann das Grün. Die Farbtöne kann man
über Filter anpassen, ebenso Perspektive (Verzerrung), Größe
(Skalierung). Am besten du zerlegst sie in viele aktive Ebenen.
Diese kann man dann so lange herumschieben, ändern, bis einem
das Gewächs gefällt :-)
Dann alle Ebenen verschmelzen - und fertig - bzw. Blüten als
weitere aktive Ebenen reinkopieren.
> Tja .... Glaub an den Aufschwung....
>
> > Da ich zu keinem Entschluß kam, was mir nun gefallen
> > könnte, also was optimal wäre, wurde mir klar, dass
> > ich den Anbau nicht brauche, im Moment. Und wenn
> > ich ihn dann mal brauche, hab ich sicher wieder
> > ganz andere Ideen und Bedürfnisse :-)
> Ja. Allerdings scheint mir der Speicher der Scheune -
> also das Dach - objektiv nicht sonderlich erhaltenswert.
> Wenn ich an deiner Stelle mal Geld hätte, käm es weg
> und eine Betonplatte auf die nutzbaren Räume. Dann
> kannst du weiter sehen.
Ich bin gegen Beton. Er macht spätere Änderungen zu
aufwendig. Zudem hab ich die Deckenbalken ja schon
gekauft und sind vorhanden.
> Also entweder wird das ein Gartenhaus oder es kostet....
> Ich würd mir das Grundstück nicht aufwändig zustellen,
> solange kein wirklicher Bedarf dafür besteht.
Da hast du Recht.
> Die ist aber nicht DIN-gerecht ;-)
Nun ja :-) Steigung ca. 25/ Auftritt ca. 20. Anders passt
se halt nicht :-) Aber die Atzteken hatte noch steilere
Treppen. Eigentlich entstand sie ja, um den Aushub von
hinter dem Haus formschön zu entsorgen. In der
Treppe ist noch ein Teil des alten Gartenzauns, d.h. der
Winkelprofile als "Erdarmierung" mit den Betonknollen.
Der Rest Schutt.
>Aber deine Steinbestände machen neidisch.
Steine sind was schönes. Setzt man alles trocken auf,
kann man auch einfach immer wieder umbauen :-)
Gruß
Tobias
Scheunenaufbau, Kritik bitte
"tobias knittel" schrieb
...[ imaginäre Begrünung für Fotos/Pläne] ...
> Ich kenne nur Paint Shop Pro. Am besten wäre wohl du schneidest
> Begrünungen aus Fotos aus und fügst sie dann als neue Ebene
> in das gewünschte Bild ein. Die Beleuchtung sollte etwa stimmen,
> oder du spiegelst/drehst dann das Grün.
So in etwa versuche ich es meistens - aber leider nicht wirklich
erfolgreich. Die Anpassung an jeweilige Erfordernisse - so dass
eine gewisse Natürlichkeit/Realitätsnähe entsteht ist - ist
immer
recht zeitaufwändig. Eine Vorlage nutzt meistens wenig, weil das
Spiel von Licht und Schatten, die Blattstellung, der Ausschnitt
usw. fast immer irgendwie falsch ist. Vor allem das "Vermehren"
von halbwegs braucharen Bildausschnitten führt schnell zu
störender aufgfälliger Monotonie und macht die Bemühungen
um "Fotorealismus" ergebnislos.
Im Rahmen von Beratung/Angebotserstellung arbeite ich daher
nur mit Ansichtszeichnungen und grüner (grauer) Hinterlegung
der durch Kletterhilfen zum Bewuchs vorgerichteten Flächen.
"Malspielereien" werden eigentlich nur zuWerbezwecken
gebraucht.....
> Farbtöne kann man über Filter anpassen, ebenso
> Perspektive (Verzerrung), Größe (Skalierung). Am besten
> du zerlegst sie in viele aktive Ebenen.
Von denen jede Arbeit macht....
> Diese kann man dann so lange herumschieben, ändern, bis einem
> das Gewächs gefällt :-)
Im Beispiel hier habe ich auf einer Ebene einen Haufen heller und
dunkelgrüner Punkte in verschiedener Größe zurechtgeklickt, bis
eine gewisse Ähnlichkeit mit einem solchen
"Grünkörper" entstand.
Diesen habe ich dann mittels divrser Filter (am wichtigsten ist die
Funktion "Störungen hinzufügen" kleiner und kontrastreicher
strukturiert. In diesem Fall ist das Ergebnis garnicht mal so
schlecht - das liegt aber 1. an der Form (lang, flach) und 2.
am ausgesprochen geeigneten Originalfoto. Als psd-Format ist
es auf dem Bildschirm ganz ansehnlich - die Umwandlung zum
jpg zeigt aber bereits Mängel auf - z.B. zu viele blaue Punkte.
> ... alle Ebenen verschmelzen - und fertig - bzw. Blüten als
> weitere aktive Ebenen reinkopieren.
Das ist was für Mönche oder Sträflinge......jedenfalls
"Lebenslängliche" :-(
> Ich bin gegen Beton. Er macht spätere Änderungen zu
> aufwendig. Zudem hab ich die Deckenbalken ja schon
> gekauft und sind vorhanden.
Das ist richtig - aber in diesem Fall halte ich die
Fehlerwahrscheinlichkeit für klein (jedenfalls nicht zu vergleichen mit
"Beton im Garten"....(Zur Beseitigung einer selbetgebauten
Stützmauer habe
wir mal schweres Gerät gebraucht. Jetzt liegt sie zur Verwirrung
späterer
Archäologen - eher unversehrt - 1 m unter Niveau und verteilt da die
Lasten eines Punktfundaments großflächig.
Aber auch eine Holzdecke kann man ja bekanntermaßen abdichten und vorerst
als Dachfläche nutzen.
> Steine sind was schönes. Setzt man alles trocken auf,
> kann man auch einfach immer wieder umbauen :-)
Was auch innen zutrifft - z.B.in Form von Klinkern und massiven
Regalböden.
Nur für Umzüge mit dem Kleinwagen eignet sich das weniger ;-)
Grüße
Thorwald Brandwein
--
www.biotekt.de
Scheunenaufbau, Kritik bitte
Hi Thorwald,
> Das ist was für Mönche oder Sträflinge......jedenfalls
> "Lebenslängliche" :-(
Bildbearbeitung ist ein Hobby. Sowas, soll es nach
etwas ausschaue, verschlingt Tage und Stunden :-)
> Aber auch eine Holzdecke kann man ja bekanntermaßen abdichten und
vorerst
> als Dachfläche nutzen.
Nur erstmal als Zwischenboden. Also ganmz normale
Holzbalkendecke. Druff dann ne OSB oder Dielen.
> Was auch innen zutrifft - z.B.in Form von Klinkern und massiven
Regalböden.
> Nur für Umzüge mit dem Kleinwagen eignet sich das weniger ;-)
In meinem Haus haben die die Brettauflagen eingeputzt :-)
Also unter dem Innenputz sind in den Nischenlaibungen
schräg gestellte Brettchen. Die wurden überputzt, so
dass der Putz nach oben schräg wegläuft. Dann ein
Auflager, dann die nächste Schräge fürs nächste
Brett. Tja, einfach aber wirkungsvoll.
Quasi Regalauflager aus Innenputz :-)
Gruß
Tobias
Scheunenaufbau, Kritik bitte
Thorwald Brandwein schrieb:
> Wir haben das Problem aber nicht - allerdings
> gefällt uns die graue "Naturfarbe" nicht wirklich
Eben. Typisch Zement - Kalkputz ist i.d.R. auch optisch schöner
und eignet sich, wenn man ihn streichen möchte, im frisch
verputzen Zustand hervorragend zum Kalken.
Wie steht das (ich unterstelle mal...) meist auf konventionelle
Methoden ausgerichtete Gros der Architekten eigentlich zu den
Ausführungen von Konrad Fischer?
(http://www.konrad-fischer-info.de/index.htm)
Jan.
--
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