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Kletterpflanzenwettrennen

Kletterpflanzenwettrennen

Karl-Ludwig Diehl
2004-05-12 10:46:47

Hallo,

wir suchen fuer 25 Kletterpflanzenwettrennplaetze die geeignete
Kletterpflanze und das geeignete Kletterpflanzengestaenge. Was ist
optimal?

Wie hoch sollte geklettert werden duerfen?
Wie lange wird es dauern?
Welche Bodenbeschaffenheit bietet die besten Voraussetzungen? Und wie
ist es mit der Betreuung der Pflanzen?

K.L.
--
Immer auf dem aktuellen Stand mit den Newsgroups von freenet.de:
http://newsgroups.freenet.de


Kletterpflanzenwettrennen

"Thorwald Brandwein"
2004-05-12 13:21:15

"Karl-Ludwig Diehl" schrieb:

> wir suchen fuer 25 Kletterpflanzenwettrennplaetze die geeignete
> Kletterpflanze und das geeignete Kletterpflanzengestaenge. Was ist
> optimal?

Was soll ein "Wettrennplatz" sein?

Ein Pflanzstandort? Wenn ein solcher - bzw. mehrere - "wettkampftauglich"
sein soll, dann gilt das gleiche wie auf einer Rennbahn - die Bedingungen
müssen soweit möglich vergleichbar sein.
Als nächstes stellt sich die Frage, für wen die Wettkampfstelle
auszurichten ist - Kurzstreckengeher oder Langstreckenläufer?
Sind 25 potenzielle Standorte vorhanden, dann muss man diese auf
"Wettkampftauglichkeit" untersuchen.
Davon ausgehend, dass sie nicht identisch sind, also entweder nicht alle
jeweils optimale Bedingungen bieten oder sogar verschieden bepflanzt werden
müssen , stellt sich die Frage, welche Erkenntnisse aus dem geplanten
Wettbewerb gewonnen werden sollen.

Ich bin gerne bereit, eine Projektberatung/-entwicklung zu unterstützen,
aber etwas konkretere Vorgaben benötig ich dazu schon. Hinsichtlich
Erkenntnisgewinns sind 25 Pflanzstellen u.U. schon brauchbar - nur
stellt sich die Frage, ob und wie ein dazu erforderlicher Langzeitversuch
ausgelegt und durchgeführt werden kann.

> Wie hoch sollte geklettert werden duerfen?

Die in unserem Klima maximal erreichbare Begrünunghöhe liegt bei ca. 30 m.
Die zu begrünende Konstruktion (Fassade) sollte allgemein etwas höher als
die Wuchshöhe laut aktuellen Literaturangaben sein.

> Wie lange wird es dauern?

Wer weiss das schon?
Den in der Praxis üblichen Jahreszuwachs bezeichnet man als "Wüchsigkeit".
Er steht als aktueller Erfahrungswert in der "Richtlinie zur Planung,
Ausführung und Pflege von Fassadenbegrünungen mit Kletterpflanzen",
erhältlich über http://www.f-l-l.de/. Allerdings ist dieser jeweilige
(artspezifische) Wert von einer Vielzahl Faktoren abhängig, so dass man
auch
behaupten kann, er läge in der Praxis temporär (also z.B. auf einzelne
Jahre bezogen) zwischen 0 m und etwa dem Dreifachen des dort angegebenen
Wertes.

> Welche Bodenbeschaffenheit bietet die besten Voraussetzungen?

Diese Frage ist zurückzustellen, bis die in Frage kommenden Arten etwas
enger eingegrenzt sind.
I.d.R. sollte ein je nach Größe unterschiedliches Bodenvolumen den
Anforderungen gut entsprechen - offensichtlich sind aber vor allem
starkwüchsige Kletterpflanzen sehr tolerant gegenüber weniger geeigneten
Böden im Umfeld der vorbereiteten Pflanzstelle solange die Bodenfeuchte
ausreichend ist.

> Und wie ist es mit der Betreuung der Pflanzen?

So, dass sie in der Praxis gerne vernachlässigt wird .... Der
Pflegeaufwand ist durch situativ angepasste Pflanzenauswahl und ggf.
entsprechend optimierte Kletterhilfen minimierbar, aber ohne periodische
Pflege- und ggf. Kontrollmaßnahmen funktioniert keine Fassadenbegrünung
langfristig ohne mindestens optische Qualitätsverluste. Auch in dieser
Frage sind brauchbare Aussagen nur möglich, wenn zumindest ein grob
entwickeltes Konzept erarbeitet ist.
Was hierbei gerne vergessen wird, ist der Umstand, dass in den ersten
Jahren
nach Pflanzung relativ wenig Pflege erforderlich ist - an einem ausreichend
feuchten Standort ggf. überhaupt keine. Der wesentliche Pflegebedarf wächst
i.d.R.mit den Jahren.

Ich weiss nicht - ob es für Mehrheit der Leser hier interessant ist, die
Entwicklung eines Begrünungsprojektes zu verfolgen, wäre aber bereit,
diesen etwas ungewöhnlichen Weg einmal zu gehen.
Für diesen Fall benötige ich zuerst mal Angaben zu den Standorten
(Abmessungen, Exposition, Fassadenaufbau) und den jeweils vorrangigen
Begrünungszielen, bzw. im Sinne eines "Wettkampfes" zur Fragestellung. In
Hinsicht auf Forschungsbedarf ist allerdings die Frage der Wüchsigkeit
(dein Konzept klingt danach) von untergeordneter Bedeutung. Die hierzu
vorliegenden Erfahrungen sind ausreichend und es stehen einige bekannte
gärtnerische Mittel zur Steigerung der Wüchsigkeit vor allem in dem ersten
Jahren nach Pflanzung bereit. Der aktuell wesentliche Forschungsbedarf
geht in Richtung "statische Aspekte": Mit welchen Lasten und ggf.
Krafteinflüssen muss wann und wo umgegangen werden?

Konzepte für diesbezüglich brauchbare Beobachtungen und Messungen liegen
vor, aber sofern diese nicht an geeigneten Altbeständen vorgenommen werden
können, muss mit Gesamtlaufzeiten solcher Vorhaben >20 Jahre gerechnet
werden.....

Grüße
Thorwald Brandwein

--
www.biotekt.de


Kletterpflanzenwettrennen

Karl-Ludwig Diehl
2004-05-12 16:40:51

Hallo Thorwald,

Thorwald Brandwein schrieb in der newsgroup de.sci.architektur:
> > wir suchen fuer 25 Kletterpflanzenwettrennplaetze die geeignete
> > Kletterpflanze und das geeignete Kletterpflanzengestaenge. Was ist
> > optimal?
> Was soll ein "Wettrennplatz" sein?
> Ein Pflanzstandort?

Ja. Ein Pflanzstandort. Entweder relativ dicht besammen, aber gereiht
etwas weiter auseinander.
Die Idee ist noch ganz offen, soll aber umgesetzt werden.

>Wenn ein solcher - bzw. mehrere - "wettkampftauglich"
> sein soll, dann gilt das gleiche wie auf einer Rennbahn - die
>Bedingungen
> müssen soweit möglich vergleichbar sein.

Darum geht es. Die Pflanzstelle soll moeglichst gleich ausgerichtet
werden.

> Als nächstes stellt sich die Frage, für wen die Wettkampfstelle
> auszurichten ist - Kurzstreckengeher oder Langstreckenläufer?

Hier gibt es verschiedene Ueberlegungen:
- nur Kletterpflanzen einer Sorte, die um die Wette klettern. Zeitraum
offen.
- Kletterpflanzen unterschiedlicher Art, um am Fortschritt des Kletterns
die unterschiedlichen Wachstumshoehen sichtbar werden zu lassen.

> Sind 25 potenzielle Standorte vorhanden, dann muss man diese auf
> "Wettkampftauglichkeit" untersuchen.
> Davon ausgehend, dass sie nicht identisch sind, also entweder nicht
>alle
> jeweils optimale Bedingungen bieten oder sogar verschieden bepflanzt
>werden
> müssen , stellt sich die Frage, welche Erkenntnisse aus dem geplanten
> Wettbewerb gewonnen werden sollen.

Es soll als Langzeiterlebnis verdeutlich werden, was solche Pflanzen im
Hoehenwuchs leisten koennen. Die Zahl 25 verweist auf die derzeitige
Anzahl der Laender der europaeischen Gemeinschaft. Wenn dann die
deutsche und franzoesische Kletterpflanze nicht so richtig Wachstum
produziert, weiss man ja warum.

> Ich bin gerne bereit, eine Projektberatung/-entwicklung zu
>unterstützen,
> aber etwas konkretere Vorgaben benötig ich dazu schon.

Die kannst Du natuerlich haben. Allerdings muss die Idee noch etwas
reifen und ausdiskutiert werden, wo das Unternehmen stattfinden soll.
Auf jeden Fall auf der Elbinsel in Hamburg. Allerdings gibt es da viele
Orte, wo es angebracht sein kann. Das wird sich aber
herauskristallisieren.

> Hinsichtlich
> Erkenntnisgewinns sind 25 Pflanzstellen u.U. schon brauchbar - nur
> stellt sich die Frage, ob und wie ein dazu erforderlicher
>Langzeitversuch
> ausgelegt und durchgeführt werden kann.

Das laesst sich ja debattieren. Es gibt sicherlich sehr unterschiedliche
Ansaetze, die sich verfolgen lassen: Bodenarten, Duengung,
Pflanzensorten, Art der Rankgerueste, usw. Da kann schnell eine Latte
unterschiedlicher Erkenntnisbeduerfnisse zusammenkommen.

> > Wie hoch sollte geklettert werden duerfen?
> Die in unserem Klima maximal erreichbare Begrünunghöhe liegt bei ca.
>30 m.

Das ist stattlich!

> Die zu begrünende Konstruktion (Fassade) sollte allgemein etwas höher
>als
> die Wuchshöhe laut aktuellen Literaturangaben sein.

Ob es Fassade ist oder turmartiges Geruest muesste auch geklaert werden.

> > Wie lange wird es dauern?
> Wer weiss das schon?

Ja, eben. Schon deshalb koennte der jaehrliche Pflanzenwuchs zu
Pressemeldungen Anlass geben. Vielleicht muss an einer Art "Messlatte"
gerankt werden. Dann sieht es jeder, wie hoch die Pflanze geworden ist.
Ausserdem kann pro Monta buch gefuehrt werden.

> Den in der Praxis üblichen Jahreszuwachs bezeichnet man als
>"Wüchsigkeit".
> Er steht als aktueller Erfahrungswert in der "Richtlinie zur Planung,
> Ausführung und Pflege von Fassadenbegrünungen mit Kletterpflanzen",
> erhältlich über http://www.f-l-l.de/.

Da muss ich dann mal reinschauen.

> Allerdings ist dieser jeweilige
> (artspezifische) Wert von einer Vielzahl Faktoren abhängig, so dass man
> auch
> behaupten kann, er läge in der Praxis temporär (also z.B. auf einzelne
> Jahre bezogen) zwischen 0 m und etwa dem Dreifachen des dort
>angegebenen
> Wertes.

Klingt zugleich abenteuerlich und vernuenftig.

> > Welche Bodenbeschaffenheit bietet die besten Voraussetzungen?
> Diese Frage ist zurückzustellen, bis die in Frage kommenden Arten etwas
> enger eingegrenzt sind.

Okay. Es gibt auf der Insel nasse und trockendere Standorte, sandige und
lehmig-kleiige Erde, Brachen, usw. Muss man dann sehen.

> I.d.R. sollte ein je nach Größe unterschiedliches Bodenvolumen den
> Anforderungen gut entsprechen - offensichtlich sind aber vor allem
> starkwüchsige Kletterpflanzen sehr tolerant gegenüber weniger
>geeigneten
> Böden im Umfeld der vorbereiteten Pflanzstelle solange die Bodenfeuchte
> ausreichend ist.

Diese Ausgangslage laesst natuerlich den Machern mehr
Entscheidungsspielraeume.

> > Und wie ist es mit der Betreuung der Pflanzen?
> So, dass sie in der Praxis gerne vernachlässigt wird ....

Das ist eher gut. Andererseits braucht sie vielleicht Schutz vor der
Neigung zum Vandalismus. Das Motiv dazu sollte nicht angereizt werden.

> Der
> Pflegeaufwand ist durch situativ angepasste Pflanzenauswahl und ggf.
> entsprechend optimierte Kletterhilfen minimierbar, aber ohne
>periodische
> Pflege- und ggf. Kontrollmaßnahmen funktioniert keine Fassadenbegrünung
> langfristig ohne mindestens optische Qualitätsverluste.

Das liest sich so, als kann es funktionieren.

> Auch in dieser
> Frage sind brauchbare Aussagen nur möglich, wenn zumindest ein grob
> entwickeltes Konzept erarbeitet ist.

Ja. Erst muss mehr im Generellen durchdacht werden, was sinnvoll sein
kann. Dann grenzen wird den Standort ein.

> Was hierbei gerne vergessen wird, ist der Umstand, dass in den ersten
> Jahren
> nach Pflanzung relativ wenig Pflege erforderlich ist - an einem
>ausreichend
> feuchten Standort ggf. überhaupt keine. Der wesentliche Pflegebedarf
>wächst
> i.d.R.mit den Jahren.

Der Satz spricht davon, dass mit dem Alter die Pflegebeduerftigkeit
waechst. Zwischen Menschen und Pflanzen besteht also kaum Unterschied.

> Ich weiss nicht - ob es für Mehrheit der Leser hier interessant ist,
>die
> Entwicklung eines Begrünungsprojektes zu verfolgen, wäre aber bereit,
> diesen etwas ungewöhnlichen Weg einmal zu gehen.

Der Leser kann uns egal sein. Wer will, kann das Projekt mit uns
durchdenken, oder nicht.

> Für diesen Fall benötige ich zuerst mal Angaben zu den Standorten
> (Abmessungen, Exposition, Fassadenaufbau) und den jeweils vorrangigen
> Begrünungszielen, bzw. im Sinne eines "Wettkampfes" zur Fragestellung.

Ich kuemmere mich darum. Die Idee ist allerdings noch relativ neu.

> In
> Hinsicht auf Forschungsbedarf ist allerdings die Frage der Wüchsigkeit
> (dein Konzept klingt danach) von untergeordneter Bedeutung. Die hierzu
> vorliegenden Erfahrungen sind ausreichend und es stehen einige bekannte
> gärtnerische Mittel zur Steigerung der Wüchsigkeit vor allem in dem
>ersten
> Jahren nach Pflanzung bereit. Der aktuell wesentliche Forschungsbedarf
> geht in Richtung "statische Aspekte": Mit welchen Lasten und ggf.
> Krafteinflüssen muss wann und wo umgegangen werden?

Statik ist doch ein gutes Thema.

> Konzepte für diesbezüglich brauchbare Beobachtungen und Messungen
>liegen
> vor, aber sofern diese nicht an geeigneten Altbeständen vorgenommen
>werden
> können, muss mit Gesamtlaufzeiten solcher Vorhaben >20 Jahre gerechnet
> werden.....

Ein vernuenftiger Beobachtungszeitraum, der mir gefaellt. Bald gehts
los. Nicht gerade Uebermorgen, aber eben bald. Ich werde etliche
Telefonate etc. und Gruppengespraeche deswegen fuehren, bis sich das
Projekt konkret abzeichnet, also das Wo, Wann, Wie. Derweil muessen wir
hier in de.sci.architektur ebenfalls konkreter werden.
K.L.
--
Immer auf dem aktuellen Stand mit den Newsgroups von freenet.de:
http://newsgroups.freenet.de


Kletterpflanzenwettrennen

Jan Fischer
2004-05-13 19:02:55

Am Thu, 13 May 2004 18:34:28 +0200 schrieb Robert Pflüger:


> ich denke die studentische Arbeitsgruppe der Psychologie setzt nun
> Beiträge mit Themen ins Forum die gezielt einzelne "Regulars" anspricht.
> Die Themenauswahl erfolgt durch die Auswertung der bisherigen Beiträge
> desjenigen den man "herauskitzeln" will.

Das gibt einen ROTFLASCA (1)

/\.|
.-| |\ | / |
/ \ >-"""-. .|
>`-. `./ \
/`./ \-<
`-| | /
/ | | \
) | | |
-<| |\/
` \ /`<
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\ / >-.. ..-\ |
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| ` | |
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| | |
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| | |
| /\ | |
| /| \ |\ |
|/ |/ \| \|

VK


(1) Rolling on the Floor Laughing and Scaring the Cat - award


Kletterpflanzenwettrennen

"Thorwald Brandwein"
2004-05-13 19:14:35

"Karl-Ludwig Diehl" schrieb
> Thorwald Brandwein schrieb in der newsgroup de.sci.architektur:

> Ja. Ein Pflanzstandort. Entweder relativ dicht besammen, aber gereiht
> etwas weiter auseinander.
> Die Idee ist noch ganz offen, soll aber umgesetzt werden.

Hallo Karl-Ludwig,

na - das freut aber. (Auch, dass man mal Einblick in deine Sacharbeit
findet.)
Bitte bei der Standortwahl dann beachten, dass bei starkwüchsigeren
Pflanzen Abstände > 4 m (bis 8 oder mehr) wünschenswert sind.

> Darum geht es. Die Pflanzstelle soll moeglichst gleich ausgerichtet
> werden.

Nun - das spricht für eine Wand für alle. Da kommt - wenn Wachstum
gewünscht ist - etwas wie ein Hochregallager in Frage.

> Hier gibt es verschiedene Ueberlegungen:
> - nur Kletterpflanzen einer Sorte, die um die Wette klettern. Zeitraum
> offen.
> - Kletterpflanzen unterschiedlicher Art, um am Fortschritt des Kletterns
> die unterschiedlichen Wachstumshoehen sichtbar werden zu lassen.

Beides hat durchaus etwas - das Nebeneinander verschiedener Arten stellt
sich natürlich abwechslungsreicher dar.

> Es soll als Langzeiterlebnis verdeutlich werden, was solche Pflanzen im
> Hoehenwuchs leisten koennen. Die Zahl 25 verweist auf die derzeitige
> Anzahl der Laender der europaeischen Gemeinschaft. Wenn dann die
> deutsche und franzoesische Kletterpflanze nicht so richtig Wachstum
> produziert, weiss man ja warum.

"Warum" - nicht unbedingt, aber sicher "dass" ;-))
Unter Bezug auf die EU würde ich aber weder für alle Länder gleiche
Pflanzen, noch ein zu wildes Durcheinander wählen. Eine naheliegende Idee
wäre - auch unter de, Aspekt, dass die Fläche erst noch gefunden werden
muss - diese z.B. in Anlehnung an die Flächen- oder Bevölkerungsanteile der
Mitgliedstaaten mit Kletterhilfen für schlingende oder rankende Pflanzen zu
gestalten. Jedes Land bekommt eine Kletterhilfe, die seinem ausgewählten
Eu-Anteil entspricht. dazwischen werden Verbindungen hergestellt, die
später
nicht ganz so dicht bewachsen werden, wie die Fläche. Die Pflanzenauswahl
erfolgt so, dass die ausgewählte Pflanzen die jeweilige Kletterhilfe
voraussichtlich wirklich komplett überwachsen kann und sich bis in die
verbindenden Konstruktionen entwickelt. Ziel wäre eine geschlossene Fläche,
bestehend aus identifizierbaren Einzelflächen an deren Rändern eine
Durchmischung stattfindet.

> Die kannst Du natuerlich haben. Allerdings muss die Idee noch etwas
> reifen und ausdiskutiert werden, wo das Unternehmen stattfinden soll.

Macht voran - ich weiß nicht wie lange ich den Job noch mache....
Wenn selbst die behördlich vorgeschriebene Begrünung von Neubauten
durch Diskussionen, Einwände und angebliche Ideen sich ergebnislos
über mehrere Jahre verschleppen lässt, dann fürchte ich, dass diffusere
Vorgaben noch deutlich längere "Planungszeiten" mit sich bringen....
Ich bin nicht der Einzige etabliertere Anbieter von Kletterhilfen, der
älter als 50 ist und die jüngeren scheinen kürzere "Haltbarkeiten"
aufzuweisen..... Ob es in einigen Jahren noch engagierte Firmen gibt,
die spezialisiert Rankhilfen bauen und entsprechend beraten, oder ob
- wie in den 1970ern - wieder irgendwas halbwegs geeignetes unter
Verzicht auf angemessene Befestigung installiert werden muss wird
sich noch erweisen.

> Auf jeden Fall auf der Elbinsel in Hamburg. Allerdings gibt es
> da viele Orte, wo es angebracht sein kann. Das wird sich aber
> herauskristallisieren.

*Angebracht* ist es nicht nur auf der Elbinsel an zahlreiche Stellen....
Fassadenbegrünung - vor allem solche mit etwas *Pfiff* macht sich
überall gut. Es mangelt nicht an Standorten, sondern allgemein an
Initiative - vor allem in finanzieller Hinsicht.

> Das laesst sich ja debattieren. Es gibt sicherlich sehr unterschiedliche
> Ansaetze, die sich verfolgen lassen: Bodenarten, Duengung,
> Pflanzensorten, Art der Rankgerueste, usw. Da kann schnell eine
> Latte unterschiedlicher Erkenntnisbeduerfnisse zusammenkommen.

Vergiss so eine Latte.... Jede Fragestellung, bzw. jede ihr entsprechend
variierte Variable erhöht die erforderliche Probenzahl. Schon wenn
nur mit drei verschiedenen Arten gearbeitet wird, bist du bei insgesamt
25 Exemplaren schon nicht mehr wirklich in einer statistiktauglichen
Dimension. Man sollte m.E. - auch wenn es reizt - Einzelprojekte nicht
mit Funktionen überfrachten - wenn die eierlegende Wollmilchsau
auch noch was sagen soll, wird es schwierig...

> Ob es Fassade ist oder turmartiges Geruest muesste auch geklaert
> werden.

Letzteres ist eher schwieriger zu realisieren und wesentlich
unübersichtlicher. Die Nachvollziehbarkeit der Ausgangsidee ist dadurch
nicht so einfach zu erhalten. In einem Gerüst würde die größte Pflanze
schnell Oberhand gewinnen und das ist wohl eher nicht gewünscht.....

> Ja, eben. Schon deshalb koennte der jaehrliche Pflanzenwuchs zu
> Pressemeldungen Anlass geben. Vielleicht muss an einer Art "Messlatte"
> gerankt werden. Dann sieht es jeder, wie hoch die Pflanze geworden ist.
> Ausserdem kann pro Monta buch gefuehrt werden.

Wenn das Ganze auf einem einheitlichen Raster basiert und die Proportionen
stimmen, kann man so ziemlich mit einem Blick ablesen, welche Pflanze ihren
gewünschten "Deckungsbeitrag" leistet und welche nicht....


> Okay. Es gibt auf der Insel nasse und trockendere Standorte, sandige und
> lehmig-kleiige Erde, Brachen, usw. Muss man dann sehen.

Das sollte eher kein Problem darstellen.

> > > Und wie ist es mit der Betreuung der Pflanzen?
> > So, dass sie in der Praxis gerne vernachlässigt wird ....

> Das ist eher gut.

Inwiefern? Mir persönlich tut es mitunter weh, zu sehen, dass
aussichtsreich angelegte Projekte aufgrund Vernachlässigung nur sehr
verzögert oder unzulänglich brauchbare Ergebnisse bringen - teilweise sogar
zum Sanierungsfall verkommen, der nur bedingt zu retten ist.

> Andererseits braucht sie vielleicht Schutz vor der
> Neigung zum Vandalismus. Das Motiv dazu sollte
> nicht angereizt werden.

Für Vandalismus gibt es kein, oder jedes Motiv - je nachdem, wie man das
nennen will. Außerdem ist Vandalismus von Diebstahl zu unterscheiden -
Pflanzen klauen, oder sich Teile von Kletterhilfen/Befestigungen zwecks
Deckung von Eigenbedarf herauszusägen ist kein ursprünglicher
Vandalismus - wirkt nur ggf. wie solcher.....
Generelle Empfehlung - der Platz sollte belebt, aber kein Austragungsort
von Langeweile sein. Die Begrünung sollte nicht im Weg sein - manch einer
verträgt es nicht, von einem vorwitzig auskragendem Blatt/Trieb berührt zu
werden, oder diesem ausweichen zu müssen, oder durch das Grün sonstwie auch
nur in bescheidenstem Maße subjektiv beeinträchtigt zu werden. Soweit das
überhaupt fassbar ist, entsteht der Eindruck, dass Vandalismus an
Fassadengrün auch etwas mit "Betroffenen" zu tun hat. Gelegentlich gibt es
z.B. Hinweise dass die Schädiger im direkten räumlichen Umfeld zu suchen
sind und dass ihre Motive etwas mit Abwehr befürchteter Nachteile (z.B.
Insekteninvasion, Mehrarbeit beim Straßefegen) zu tun haben ... Eine vom
durch Fußgänger/Radfahrer frequentierten Raum abgesetzte (hier reicht ein
Rasenstreifen) Fassadenbegrünung einer geschlossenen Wand wird
offensichtlich fast nie direkt durch Vandalismus geschädigt.

> Das liest sich so, als kann es funktionieren.

Das liest sich nicht nur so, sondern das ist so. Es gibt 100tausende
begrünter Fassaden, davon ist die Mehrheit eher unprofessionell
vorgerichtet oder mit suboptimalem, wenn nicht gar ungeeignetem Bewuchs
versehen und die Mehrheit funktioniert trotzdem. Letztendlich bestimmt das
Pflegeengagement über Erfolg oder Misserfolg und die kompetent vorgenommen
Anlage leistet dazu nur den Beitrag, den Erfolg zu begünstigen indem sie
das erforderliche Pflegeengagement minimiert.

> Ja. Erst muss mehr im Generellen durchdacht werden, was sinnvoll sein
> kann. Dann grenzen wird den Standort ein.

Auch das ist eine mögliche Vorgehensweise..... Üblicherweise haben die
Initiatoren einer Begrünung allerdings entweder den vordringlichen Wunsch
eine bestimmte Fläche zu begrünen (Das gibt bevorzugt
Selbstklimmerbegrünungen) oder eine bestimmte Pflanze in ihrem Umfeld zu
halten (Das schafft mitunter Verdruss, weil keine passende Fläche verfügbar
ist.)

> Der Satz spricht davon, dass mit dem Alter die Pflegebeduerftigkeit
> waechst. Zwischen Menschen und Pflanzen besteht also kaum Unterschied.

Hier doch. Der Pflegeaufwand von Kletterpflanzen resultiert großteils aus
Schnittmaßnahmen und fällt daher vor allem in die Zeit hoher Vitalität nach
erfolgter Ausbreitung - sozusagen in die Zeit der "besten Jahre"... Mit dem
Alter flaut das - zumindest im Randbereich der Ausbreitung - ab. Die
Pflegebedürftigkeit im Sinne des Lebenserhaltes, mag mit dem Alter
steigen, aber diesbezüglich kann man über den gewohnten Schnitt hinaus
höchstens noch mit Nährstoffgaben (Düngung) helfen. Das ist praktisch
von Aufwand und Kosten her vernachlässigbar.

> Der Leser kann uns egal sein. Wer will, kann das Projekt mit uns
> durchdenken, oder nicht.

Das mag dir egal sein - ich bin es eher gewohnt, mich ein wenig nach
meinem Umfeld zu richten. Wenn die öffentliche Auswalzung dieser
beispielhaften Idee hier mehrheitlich erkennbar als störend empfunden
werden sollte, würde ich den Vorgang mit einer Projektnummer
versehen und in der üblichen Weise weiter bearbeiten.

> Ich kuemmere mich darum.
> Die Idee ist allerdings noch relativ neu.

Kein Argument, sie einzufrieren ;-)

> Statik ist doch ein gutes Thema.

Vor allen Dingen in Hinsicht auf Fassadenbegrünungen ein zunehmend
relevantes. Fehler in dieser Hinsicht sind 1. wahrscheinlicher als auf
gärtnerischem Gebiet und 2. im Falle des Misserfolges relevanter.

> Ein vernuenftiger Beobachtungszeitraum, der mir gefaellt. Bald gehts
> los. Nicht gerade Uebermorgen, aber eben bald.

"Bald" ist hierbei wie viele Monate?
Erfahrungsgemäß ist "sofort" alles zwischen morgen und übernächstes Jahr,
"Schnell" bedeutet irgendwas zwischen einige Wochen und mehrere Jahre.
"Demnächst" heisst "das verläuft sich innerhalb des Zeitraumes "schnell".
"Nie" wird zwar mir gegenüber selten gebraucht, kann aber offensichtlich
auch
für ursprünglich sofort oder schnell vorgesehene Maßnahmen gelten.
"Bald" kenne ich aus der Begrünungspraxis bisher noch nicht - klingt aber
in dieser Hinsicht nach länger als schnell oder demnächst....

> Derweil muessen wir hier in de.sci.architektur ebenfalls konkreter
> werden.

Done! Jetzt bist du wieder dran :-)

Grüße
Thorwald Brandwein

--
www.biotekt.de


Kletterpflanzenwettrennen

Karl-Ludwig Diehl
2004-05-13 20:00:17

Hallo,
Thorwald Brandwein schrieb in der newsgroup de.sci.architektur:
> na - das freut aber. (Auch, dass man mal Einblick in deine Sacharbeit
> findet.)

Bei mir ist alles Sacharbeit. Grundton: "Es muss Spass machen!"

> Bitte bei der Standortwahl dann beachten, dass bei starkwüchsigeren
> Pflanzen Abstände > 4 m (bis 8 oder mehr) wünschenswert sind.

Guter Hinweis. Ich wollte schon deswegen nachfragen. Wahrscheinlich mehr
als 4 m.

> > Darum geht es. Die Pflanzstelle soll moeglichst gleich ausgerichtet
> > werden.
> Nun - das spricht für eine Wand für alle. Da kommt - wenn Wachstum
> gewünscht ist - etwas wie ein Hochregallager in Frage.

So viele Buecher lesen die auf der Elbinsel nicht.

> > Hier gibt es verschiedene Ueberlegungen:
> > - nur Kletterpflanzen einer Sorte, die um die Wette klettern.
>Zeitraum
> > offen.
> > - Kletterpflanzen unterschiedlicher Art, um am Fortschritt des
>Kletterns
> > die unterschiedlichen Wachstumshoehen sichtbar werden zu lassen.
> Beides hat durchaus etwas - das Nebeneinander verschiedener Arten
>stellt
> sich natürlich abwechslungsreicher dar.

Die Mehrheit entscheidet.

> > Es soll als Langzeiterlebnis verdeutlich werden, was solche Pflanzen
>im
> > Hoehenwuchs leisten koennen. Die Zahl 25 verweist auf die derzeitige
> > Anzahl der Laender der europaeischen Gemeinschaft. Wenn dann die
> > deutsche und franzoesische Kletterpflanze nicht so richtig Wachstum
> > produziert, weiss man ja warum.
> "Warum" - nicht unbedingt, aber sicher "dass" ;-))

Wir recherchieren zur Zeit noch, welche Laender jetzt dazu gehoeren,
usw. Da die Zahl der Laender inzwischen so hoch ist, haben wir die
Uebersicht verloren.

> Unter Bezug auf die EU würde ich aber weder für alle Länder gleiche
> Pflanzen, noch ein zu wildes Durcheinander wählen.

Klingt sehr weise. Ideal waeren Pflanzen mit blauen Blaettern mit
Sternen drauf. Aber die Pflanze ist uns noch nicht bekannt. So muessen
wir auf andere zurueckgreifen. Mach mal Vorschlaege!

Eine naheliegende Idee
> wäre - auch unter de, Aspekt, dass die Fläche erst noch gefunden werden
> muss - diese z.B. in Anlehnung an die Flächen- oder
>Bevölkerungsanteile der
> Mitgliedstaaten mit Kletterhilfen für schlingende oder rankende
>Pflanzen zu
> gestalten.

Raetsel ueber Raetsel. Flaechenteil oder Bevoelkerungsanteil? Bei mir
war eher Wachstumskraft das Thema, also welche Pflanze hoeher
hinauskommt.

>Jedes Land bekommt eine Kletterhilfe, die seinem ausgewählten
> Eu-Anteil entspricht. dazwischen werden Verbindungen hergestellt, die
> später
> nicht ganz so dicht bewachsen werden, wie die Fläche.

Das geht natuerlich auch.

Die Pflanzenauswahl
> erfolgt so, dass die ausgewählte Pflanzen die jeweilige Kletterhilfe
> voraussichtlich wirklich komplett überwachsen kann und sich bis in die
> verbindenden Konstruktionen entwickelt.

Das klingt auch ganz schoen. Man koennte das Rankgeruest blau
anstreichen und Meterangaben beifuegen, mit Hinweisen auf das Land zu
Fuessen der Rankhilfe. Die Laender koennen auch als Sponsoren auftreten.
Dann macht der Groessenunterschied wieder Sinn, kleine Laender sponsern
eine kleinere Rankhilfe, groessere Laender eine groessere.
EU-Ra(e)nkespiel.

> Ziel wäre eine geschlossene Fläche,
> bestehend aus identifizierbaren Einzelflächen an deren Rändern eine
> Durchmischung stattfindet.

Bisher war mehr von Tuermen im Sinne von gruenen "Fahnenmasten" die
Rede. Mal sehen.

> > Die kannst Du natuerlich haben. Allerdings muss die Idee noch etwas
> > reifen und ausdiskutiert werden, wo das Unternehmen stattfinden soll.
> Macht voran - ich weiß nicht wie lange ich den Job noch mache....

Wir kommen zur Beerdigung. :-)))

> Wenn selbst die behördlich vorgeschriebene Begrünung von Neubauten
> durch Diskussionen, Einwände und angebliche Ideen sich ergebnislos
> über mehrere Jahre verschleppen lässt, dann fürchte ich, dass diffusere
> Vorgaben noch deutlich längere "Planungszeiten" mit sich bringen....

Keine Bange. Du wirst es noch erleben.

> Ich bin nicht der Einzige etabliertere Anbieter von Kletterhilfen, der
> älter als 50 ist und die jüngeren scheinen kürzere "Haltbarkeiten"
> aufzuweisen.....

Bloss keine Depressionen aufkommen lassen!

> Ob es in einigen Jahren noch engagierte Firmen gibt,
> die spezialisiert Rankhilfen bauen und entsprechend beraten, oder ob
> - wie in den 1970ern - wieder irgendwas halbwegs geeignetes unter
> Verzicht auf angemessene Befestigung installiert werden muss wird
> sich noch erweisen.

Schaun mer mal. Ich bin optimistisch.

> > Auf jeden Fall auf der Elbinsel in Hamburg. Allerdings gibt es
> > da viele Orte, wo es angebracht sein kann. Das wird sich aber
> > herauskristallisieren.
> *Angebracht* ist es nicht nur auf der Elbinsel an zahlreiche
>Stellen....

Ich habe inzwischen auch nach einem Ort fuer Bonn gesucht und ihn
gefunden. Ich werde demnaechst deswegen in Gespraeche gehen.

> Fassadenbegrünung - vor allem solche mit etwas *Pfiff* macht sich
> überall gut. Es mangelt nicht an Standorten, sondern allgemein an
> Initiative - vor allem in finanzieller Hinsicht.

Geldmangel ist natuerlich ein derzeit gaengiges Argument, etwas nicht zu
tun.

Es gibt sicherlich sehr unterschiedliche
> > Ansaetze, die sich verfolgen lassen: Bodenarten, Duengung,
> > Pflanzensorten, Art der Rankgerueste, usw. Da kann schnell eine
> > Latte unterschiedlicher Erkenntnisbeduerfnisse zusammenkommen.
> Vergiss so eine Latte....

Ich vergesse sowieso sehr schnell alles.

Jede Fragestellung, bzw. jede ihr entsprechend
> variierte Variable erhöht die erforderliche Probenzahl. Schon wenn
> nur mit drei verschiedenen Arten gearbeitet wird, bist du bei insgesamt
> 25 Exemplaren schon nicht mehr wirklich in einer statistiktauglichen
> Dimension.

Dazu muss man dann wohl viele Standorte mit der gleichen Anzahl
schaffen. Sozusagen eine europaeische Pflanzerbewegung.

> Man sollte m.E. - auch wenn es reizt - Einzelprojekte nicht
> mit Funktionen überfrachten

Keine Bange.

> > Ob es Fassade ist oder turmartiges Geruest muesste auch geklaert
> > werden.
> Letzteres ist eher schwieriger zu realisieren und wesentlich
> unübersichtlicher. Die Nachvollziehbarkeit der Ausgangsidee ist
>dadurch
> nicht so einfach zu erhalten. In einem Gerüst würde die größte Pflanze
> schnell Oberhand gewinnen und das ist wohl eher nicht gewünscht.....

Ich dachte an 25 Ranktuerme, die im Kreis stehen, sozusagen auf einem
Kreis aus Pflanzsternen, o.ä.
Mal sehen, wie es weitergeht.
Zur Zeit kommt viel positive Resonanz von der Elbinsel. Die wird sich
noch verstaerken, denke ich.

Gruesse
K.L.
--
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Kletterpflanzenwettrennen

Karl-Ludwig Diehl
2004-05-13 20:03:09

Hi,
Robert Pflüger schrieb in der newsgroup de.sci.architektur:
> Psychologie /./ Themenauswahl /./
"herauskitzeln" /./

Lass Dich mal kitzeln!
Hihi!
K.L.
--
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Kletterpflanzenwettrennen

"Harald Maedl"
2004-05-13 21:31:06

Robert Pflüger wrote:
> Hallo,
>
> Thorwald Brandwein wrote:
>> ...
>> Was soll ein "Wettrennplatz" sein?
>>
> ich denke die studentische Arbeitsgruppe der Psychologie setzt nun
> Beiträge mit Themen ins Forum die gezielt einzelne "Regulars"
> anspricht. Die Themenauswahl erfolgt durch die Auswertung der
> bisherigen Beiträge desjenigen den man "herauskitzeln" will.
>

Und bringt man seinem Hund bei, über einen See zu fliegen, dann gibt es
Menschen, die behaupten, das Tier sei wasserscheu.


Grüße
Harald, gut wenn`s was zu meckern gibt.