Hm,
tobias knittel schrieb in der newsgroup de.sci.architektur:
> > Eher sind die für diese Wohltat auf andere Ideen gekommen.
Alerdings
> > kann sich die Lage nach fast 100 Jahren, also ab 1789 etwas
geändert
> > haben, da kannst Du recht haben. Lässt sich aber auch
aufspüren, was
> > gerade in der Boriesgegend los war.
> ich vermute mal die Französische Revolution
Hoch spannend.
d.s.a.-Leser wissen mehr! ?
K.L.
--
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Architektur
Re: Trulli
Re: Trulli
Hi Karl,
> Hoch spannend.
die verließen wohl ihre Steinhäuschen, stürmten das
Schloß - und zogen dann mit Hühnern und Ziegen
dort ein.
Der Schloßherr zog aus, nicht ohne bekannten zwingenden
Grund, und fuhr bei Nacht und Nebel mit seinem
6 - Spänner nach Monaco, um dort politisches Asyl
zu beantragen. Dort gab er sich dem Glücksspiel und
dem Absinth hin. Später heuerte er als Ruderer, nachdem
Pleite, auf einer Galeere an.
Wegen der schlechten Bezahlung wurde er dann Pirat,
standete aber vor Gibraltar. Dort verkleidete er sich
als englischer Lord, heiratete die Lady of Hampshire,
zog sich die Syphilis zu, und lebte dann einige Zeit
von Quecksilber. Da er nicht starb, war er dann
geheilt.
Dann, um seinem bisherigen Leben Abbitte zu leisten,
pilgerte er zu Fuß auf dem Jakobsweg nach Santiago
de Compostela, wurde dann dort aber Wegelagerer,
da ihm die Füsse weh taten - und wanderte dann, nach-
dem genug Pilger ausgeraubt, nach Amerika aus.
Dort wurde er 1805 von den Schwarzfußindianern
skalpiert.
Gruß
Tobias
Re: Trulli
Hi,
fällt unter Prosa. Andere Newsgroup.
Brech aber an der heftigen Kritik nicht zusammen. Bleibe ganz Manns.
:-)))
K.L.
tobias knittel schrieb in der newsgroup de.sci.architektur:
> Hi Karl,
>
> > Hoch spannend.
>
> die verließen wohl ihre Steinhäuschen, stürmten das
> Schloß - und zogen dann mit Hühnern und Ziegen
> dort ein.
>
> Der Schloßherr zog aus, nicht ohne bekannten zwingenden
> Grund, und fuhr bei Nacht und Nebel mit seinem
> 6 - Spänner nach Monaco, um dort politisches Asyl
> zu beantragen. Dort gab er sich dem Glücksspiel und
> dem Absinth hin. Später heuerte er als Ruderer, nachdem
> Pleite, auf einer Galeere an.
>
> Wegen der schlechten Bezahlung wurde er dann Pirat,
> standete aber vor Gibraltar. Dort verkleidete er sich
> als englischer Lord, heiratete die Lady of Hampshire,
> zog sich die Syphilis zu, und lebte dann einige Zeit
> von Quecksilber. Da er nicht starb, war er dann
> geheilt.
>
> Dann, um seinem bisherigen Leben Abbitte zu leisten,
> pilgerte er zu Fuß auf dem Jakobsweg nach Santiago
> de Compostela, wurde dann dort aber Wegelagerer,
> da ihm die Füsse weh taten - und wanderte dann, nach-
> dem genug Pilger ausgeraubt, nach Amerika aus.
>
> Dort wurde er 1805 von den Schwarzfußindianern
> skalpiert.
>
> Gruß
>
> Tobias
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