> Ziel ist, auf einfachste Weise die Belastung zu verteilen, ohne den Boden
> öffnen oder anbohren etc. zu müssen.
>
> Gibt es zB Faustformeln für die Belastung von verdichtetem Erdreich
oder
> Anhaltspunkte für die Stärke des Betonsockels und des
Stahlanteils?
Ich schätze, dafür sind genauere Kenntnisse erforderlich als nur
"wie
auch immer gearteter Boden". Ich zumindenst habe keine Ahnung, wie man
das berechnet.
Eine Lösung anderer Art würde ich für sinnvoller halten: Im
Keller das
Gewicht mit einem Stützbalken auffangen (ggfls. eine stabile
Deckenplatte und ein oder zwei Stützen darunter).
Ingo
Architektur
Re: Schwerlastregal über Gewölbekeller
Re: Schwerlastregal über Gewölbekeller
Stefan Selbach schrieb:
>
> Hallo,
>
> ich will ein Schwerlastregal aufstellen und kenne die Tragkraft des Bodens
> nicht (uraltes Fachwerkhaus mit Steinboden und Gewölbekeller
drunter).
>
> Es geht um eine Grundfläche von ca. 1,3m x 0,6m, die flächig mit
ca.1.000 kg
> belastet werden soll. Nach Adam Riese wären das also rund 1.400
kg/qm. Das
> kommt mir ziemlich heftig vor.
>
Ein Bekannter mußte mal ein Schwerlastregal über einer Kellerdecke
aufbauen (ca. 3m * 0,6m). Er hatte dazu einen dicken I-Träger (ca. 100mm
breit, ca. 200mm hoch) von der linken zur rechten Wand in die Wände
einbetonieren lassen. Ich weis jetzt nicht ob das die beste (oder
überhaupt eine sinnvolle/zulässige) Lösung ist, aber es sah sehr
solide
aus. Vielleicht wäre das auch bei dir eine mögliche Lösung.
Martin
Re: Schwerlastregal über Gewölbekeller
=
Hallo,
Stefan Selbach schrieb:
> an eine Art Beton-Sockel, z.B. 20cm hoch (sozusagen partiell auf den
Ein T-Tr
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