Hi,
die Balkenlage ist fertig, hab noch das milde
Wetter genutzt, und die zweite Hälfte verlegt.
Endlich die pics:
http://www.ichbaueselbst.de/sonst/a/index.html
Als ich Mittwoch Abend ankam, noch ein
interessantes Phänomen. Ein Sturm trieb
Warmluft das Rhonetal hoch. Der Temperatur-
anstieg war so schnell, dass die Häuser von aussen
tropfnass waren. Das Kondensat lief von
Fenstern und Türen, bis zum Sonnenaufgang bei
sternklarer Nacht.
In voraussichtlich 2 Monaten bekomme ich
nun die Genehmigung. Bis dahin schaffe ich
vielleicht den Abbund für das Holzhäuschen,
sofern es die Zeit und das Geld zulässt.
Viele Grüße
Tobias
Architektur
Pics von der neuen Decke
Pics von der neuen Decke
"tobias knittel" schrieb im Newsbeitrag
news:clh82e$6uq$04$1@news.t-online.com...
> Hi,
>
> die Balkenlage ist fertig, hab noch das milde
> Wetter genutzt, und die zweite Hälfte verlegt.
>
> Endlich die pics:
>
> http://www.ichbaueselbst.de/sonst/a/index.html
>
Hallo Tobias,
Du bist ja fleißig am werkeln.
Auf dem Bild "balkenlage" sieht man links ein
Pfettenauflager, das sieht mir etwas merkwürdig aus.
Ich würde wenigstens mittels beidseitiger Laschen
zwischen Kehlbalken und dem in der Flucht liegenden
Sparren eine konstruktive Zangenfunktion
herstellen.
Im Bild Balkenlage2, sieht man da eine ausgeklinkte
(halbierte) Stütze, oder ist das nur ein konstruktives Holz?
Dann kann ich keine konstruktive Halterung der Außenwände
mit der noch herzustellenden Deckenscheibe erkennen.
Die "Stütze 2" sieht eher wie ein angeklebtes
Schwalbennest aus, ist diese im Verband mit der
Außenwand gemauert?
Das Außenmauerwerk sieht ja einigermaßen vernünftig aus,
aber irgendwie fehlt mir eine konstruktive Seitensteifigkeit
Deiner Hütte (Stichwort "Maueranker mit Splint").
Na ja, wenn man nicht selbst anfassen muß, kann man
natürlich leicht herumnörgeln.
Gruß
Ernst Sauer
Pics von der neuen Decke
Hi Ernst,
> Auf dem Bild "balkenlage" sieht man links ein
> Pfettenauflager, das sieht mir etwas merkwürdig aus.
> Ich würde wenigstens mittels beidseitiger Laschen
> zwischen Kehlbalken und dem in der Flucht liegenden
> Sparren eine konstruktive Zangenfunktion
> herstellen.
das ist eine Notabsprießung. Steht seit einem Jahr so
bombenfest. Die kommt jetzt weg, und das Dach
wird mittig auf der Decke (über einer Bruchsteinwand)
abgefangen.
> Im Bild Balkenlage2, sieht man da eine ausgeklinkte
> (halbierte) Stütze, oder ist das nur ein konstruktives Holz?
auch temporär, Stütze kommt weg. Euler lässt grüßen,
etwas gewagt, aber ohne Biegung steht se :-) Aber der Balken mußte
rein, da ich vor der erneuten Notabsprießung das OSB verlegen
muß, sonst funktioniert mein Konzept nicht.
> Dann kann ich keine konstruktive Halterung der Außenwände
> mit der noch herzustellenden Deckenscheibe erkennen.
Alle Deckenbalken liegen mit den Köpfen auf der Mittelwand
auf - und sind dann jeweil in die Giebelwände eingemauert.
Da kann nichts passieren, so sind dort alle Hütten gebaut :-)
>
> Die "Stütze 2" sieht eher wie ein angeklebtes
> Schwalbennest aus, ist diese im Verband mit der
> Außenwand gemauert?
Ja, zum einen, zum zweiten, auf dem Bild schwer zu
erkennen, der Deckenbalken geht hinter dem Balkenschuh
für den Wechsel weiter und liegt neben der Türe nochmals in der
Wand auf. Die Stütze hat mehr die Funktion einer zusätzlichen
Stabilisierung, da in diesem Bereich das Mauerwerk sich
(schon lange her), gesetzt hatte
> Das Außenmauerwerk sieht ja einigermaßen vernünftig aus,
> aber irgendwie fehlt mir eine konstruktive Seitensteifigkeit
> Deiner Hütte (Stichwort "Maueranker mit Splint").
Die Hütte ist durch die Giebelwände und eine Querwand
ausgesteift (Bruchsteinmauern) im Bereich wo die Querwand
unterbrochen ist, ist Stütze 1, um die Längswand nochmals
auszusteifen.
Die Decke selbst liegt also in den Giebelwänden und auf
der Querwand auf. Durch das OSB wird sie dann eine
Scheibe...
> Na ja, wenn man nicht selbst anfassen muß, kann man
> natürlich leicht herumnörgeln.
Wäre interessant zu hören, was du nach der genaueren
Erklärung meinst ...
es kann nach meinem Ermessen nichts passieren. Die Längswände
waren schon durch die alte Decke nicht ausgesteift. Ist das
alte Dach weg, kommt nicht mal mehr eine Horizontalkomponente
auf die Fußpfette.
Zugegeben, diese Konstruktionen sind alle weich, das kompensieren
sie durch die Mauerwerksdicke (60 cm).
Gruß
Tobias
Pics von der neuen Decke
Hallo Tobias,
"tobias knittel" schrieb im Newsbeitrag
news:cljhlt$a05$03$1@news.t-online.com...
> Hi Ernst,
>
>> Auf dem Bild "balkenlage" sieht man links ein
>> Pfettenauflager, das sieht mir etwas merkwürdig aus.
>> Ich würde wenigstens mittels beidseitiger Laschen
>> zwischen Kehlbalken und dem in der Flucht liegenden
>> Sparren eine konstruktive Zangenfunktion
>> herstellen.
>
> das ist eine Notabsprießung. Steht seit einem Jahr so
> bombenfest. Die kommt jetzt weg, und das Dach
> wird mittig auf der Decke (über einer Bruchsteinwand)
> abgefangen.
Dann solltest Du aber sehr darauf achten, dass Du an dieser
Stelle nicht nur die vertikalen Lasten abfängst, sondern
auch die horizontalen.
Diese fallen im Auflagerpunkt der Mittelpfette an und Du
brauchst an dieser Stelle einen horizontalen Riegel,
sowie steife Auskreuzungen und einen Fußriegel über den Du die
H-Kräfte in die Querwand einleiten kannst.
Eine punktförmige Einleitung in der obersten Mauerschicht
reicht nicht.
>
>> Im Bild Balkenlage2, sieht man da eine ausgeklinkte
>> (halbierte) Stütze, oder ist das nur ein konstruktives Holz?
>
> auch temporär, Stütze kommt weg. Euler lässt
grüßen,
> etwas gewagt, aber ohne Biegung steht se :-) Aber der Balken mußte
> rein, da ich vor der erneuten Notabsprießung das OSB verlegen
> muß, sonst funktioniert mein Konzept nicht.
>
>> Dann kann ich keine konstruktive Halterung der Außenwände
>> mit der noch herzustellenden Deckenscheibe erkennen.
>
> Alle Deckenbalken liegen mit den Köpfen auf der Mittelwand
> auf - und sind dann jeweil in die Giebelwände eingemauert.
> Da kann nichts passieren, so sind dort alle Hütten gebaut :-)
>
>>
>> Die "Stütze 2" sieht eher wie ein angeklebtes
>> Schwalbennest aus, ist diese im Verband mit der
>> Außenwand gemauert?
>
> Ja, zum einen, zum zweiten, auf dem Bild schwer zu
> erkennen, der Deckenbalken geht hinter dem Balkenschuh
> für den Wechsel weiter und liegt neben der Türe nochmals in der
> Wand auf. Die Stütze hat mehr die Funktion einer zusätzlichen
> Stabilisierung, da in diesem Bereich das Mauerwerk sich
> (schon lange her), gesetzt hatte
>
>> Das Außenmauerwerk sieht ja einigermaßen vernünftig
aus,
>> aber irgendwie fehlt mir eine konstruktive Seitensteifigkeit
>> Deiner Hütte (Stichwort "Maueranker mit Splint").
>
> Die Hütte ist durch die Giebelwände und eine Querwand
> ausgesteift (Bruchsteinmauern) im Bereich wo die Querwand
> unterbrochen ist, ist Stütze 1, um die Längswand nochmals
> auszusteifen.
>
> Die Decke selbst liegt also in den Giebelwänden und auf
> der Querwand auf. Durch das OSB wird sie dann eine
> Scheibe...
>
> > Na ja, wenn man nicht selbst anfassen muß, kann man
>> natürlich leicht herumnörgeln.
>
> Wäre interessant zu hören, was du nach der genaueren
> Erklärung meinst ...
>
> es kann nach meinem Ermessen nichts passieren. Die Längswände
> waren schon durch die alte Decke nicht ausgesteift. Ist das
> alte Dach weg, kommt nicht mal mehr eine Horizontalkomponente
> auf die Fußpfette.
>
> Zugegeben, diese Konstruktionen sind alle weich, das kompensieren
> sie durch die Mauerwerksdicke (60 cm).
Das wird schon so halten, statisch sauber ist es nicht, denn
die Balken und die Deckenscheibe haben ja keine nennenswerte
Verbindung mit den Längswänden.
Bei Wind auf den Giebel gehen die H-Kräfte über die Balken
in die Deckenscheibe (sagen wir mal es wäre eine) aber wie
kommen sie dann in die Längswände, dort sollten sie letzlich
ankommen?
Unf für Wind in Querrichtung hast Du eigentlich nur 60 cm dicke
Längswände als Kragwände.
Die Giebelwände müssen durch die Längswände gehalten
werden.
Das geschieht bei Deinem Haus zur Zeit nur über den Mauerwerksverband.
Die Mörtelfugen sind vergleichsweise dick und der Mörtel ist
eher weniger gut. Dadurch hast Du evtl. keine gute horizontale
Verbindung der Mauerscheiben.
In Südtirol sieht man bei solchen Hütten oft Maueranker (mit Splint)
aus Holz oder Stahl, die halten alles zusammen und sehen gut aus.
Wo sie fehlen klappen die Wände dann schon mal um,
weniger durch die Windlast eher durch Fundamentverdrehungen
oder Setzungen. Also fange nicht an, an den Fundamenten
herumzubuddeln und mache aus dem Teich lieber kein Schwimmbad.
> Ist das
> alte Dach weg, kommt nicht mal mehr eine Horizontalkomponente
> auf die Fußpfette.
Das stimmt auch nicht, zunächst wirkt das Dach wie ein
Sprengwerk mit Zwischenunterstützungen. Dieses System bekommt am
Fußpunkt schon aus Eigengewicht H-Kräfte.
Die Wand wird dann etwas nach außen gedrückt, wodurch die
H-Kräfte
verschwinden und das Dach sich absenkt. Dadurch erhöhen
sich die Lasten auf den Mittelpfetten. Diese liegen aber schräg
im Raum, also ergeben sich dort auch H-Kräfte (schon aus
vertikalen Lasten).
Andererseits steht natürlich die Kiste und wird aus
Gewohnheit auch weiter stehen bleiben.
Die neuen Lasten erhöhen sich nicht und die Umgebung
schirmt den Wind ja auch ab.
Mit Gruß
Ernst Sauer
Pics von der neuen Decke
Hi Ernst,
"
> Dann solltest Du aber sehr darauf achten, dass Du an dieser
> Stelle nicht nur die vertikalen Lasten abfängst, sondern
> auch die horizontalen.
> Diese fallen im Auflagerpunkt der Mittelpfette an und Du
> brauchst an dieser Stelle einen horizontalen Riegel,
der besteht doch
> sowie steife Auskreuzungen und einen Fußriegel über den Du die
> H-Kräfte in die Querwand einleiten kannst.
die Deckelbalken sind an einem Querbalken gestoßen,
auf der Mittelwand, der diese Funktion übernimmt.
Die neue Konstruktion hat dann keine Mittelpfette mehr,
dafür sind die Sparren mit einer horizontalen Zange
unterhalb der Firstpfette miteineinder verschraubt, etwas
analog zum Sparrendach, also als (Fast)-Dreieck zur
Aufnahme von H-Kräften über diese Zange (beim
Sparrendach wäre es der Deckenbalken).
> Eine punktförmige Einleitung in der obersten Mauerschicht
> reicht nicht.
Ist nicht geplant :-)
> Das wird schon so halten, statisch sauber ist es nicht, denn
> die Balken und die Deckenscheibe haben ja keine nennenswerte
> Verbindung mit den Längswänden.
> Bei Wind auf den Giebel gehen die H-Kräfte über die Balken
> in die Deckenscheibe (sagen wir mal es wäre eine) aber wie
> kommen sie dann in die Längswände, dort sollten sie letzlich
ankommen?
> Unf für Wind in Querrichtung hast Du eigentlich nur 60 cm dicke
> Längswände als Kragwände.
> Die Giebelwände müssen durch die Längswände gehalten
werden.
> Das geschieht bei Deinem Haus zur Zeit nur über den
Mauerwerksverband.
Ja, so wird die Last in die Längswände eingeleitet
> Die Mörtelfugen sind vergleichsweise dick und der Mörtel ist
> eher weniger gut. Dadurch hast Du evtl. keine gute horizontale
> Verbindung der Mauerscheiben.
> In Südtirol sieht man bei solchen Hütten oft Maueranker (mit
Splint)
> aus Holz oder Stahl, die halten alles zusammen und sehen gut aus.
Die gibt es dort auch, aber nur bei größeren Gebäuden.
> Wo sie fehlen klappen die Wände dann schon mal um,
> weniger durch die Windlast eher durch Fundamentverdrehungen
> oder Setzungen. Also fange nicht an, an den Fundamenten
> herumzubuddeln und mache aus dem Teich lieber kein Schwimmbad.
>
>> Ist das
>> alte Dach weg, kommt nicht mal mehr eine Horizontalkomponente
>> auf die Fußpfette.
>
> Das stimmt auch nicht, zunächst wirkt das Dach wie ein
> Sprengwerk mit Zwischenunterstützungen. Dieses System bekommt am
> Fußpunkt schon aus Eigengewicht H-Kräfte.
> Die Wand wird dann etwas nach außen gedrückt, wodurch die
H-Kräfte
> verschwinden und das Dach sich absenkt. Dadurch erhöhen
> sich die Lasten auf den Mittelpfetten. Diese liegen aber schräg
> im Raum, also ergeben sich dort auch H-Kräfte (schon aus
> vertikalen Lasten).
Das ist klar, aber das alte Dach kommt vollständig weg. Die
neue Konstruktion steht innerhalb der Wand, die Wand nur außen
davor (mit kleinem Regenschutzdach). Die neue Konstruktion erzeugt
null Lasten auf die Längswände. Diese steht für sich auf der
Balkenebene. Die Wandscheiben wirken dann wie Fachwerkträger,
und die neue Hütte steift sich vollständig selbst aus, ohne das
alte Mauerwerk zu "be"lasten.
Dies Ringbalken- und sonstig aussteifungslose Konstruktionsweise
ist sicher ein Graus für jeden Tragwerksplaner :-) Die Fußpfetten
liegen auch nur lose auf dem Mauerwerk bei diesen Hütten. Im
Grunde übertragen die (in der Regel vielen) Zwischenpfetten
die H-Kräfte in die Giebelwände, in die sie eingelagt sind
(von gemauert zu sprechen, wäre übertrieben :-).
Warum es hält weiß ich auch nicht, ich hab nur so viele weit
gewagtere Konstruktionen inzwischen dort gesehen, dass ich
weiß, dass es hält.
Aber das ist wie mit dem "Mörtel", der ist in der Regel Staub
:-)
Diese Hütten hält nur das Gewicht, sprich die Masse zusammen.
Aber dazu gibt es ja anscheindend kein greifbares Model :-)
Gruß
Tobias
Pics von der neuen Decke
"tobias knittel" schrieb im Newsbeitrag
news:clm9vd$g7v$05$1@news.t-online.com...
> Hi Ernst,
> "
>> Dann solltest Du aber sehr darauf achten, dass Du an dieser
>> Stelle nicht nur die vertikalen Lasten abfängst, sondern
>> auch die horizontalen.
>> Diese fallen im Auflagerpunkt der Mittelpfette an und Du
>> brauchst an dieser Stelle einen horizontalen Riegel,
>
> der besteht doch
>
>> sowie steife Auskreuzungen und einen Fußriegel über den Du
die
>> H-Kräfte in die Querwand einleiten kannst.
>
> die Deckelbalken sind an einem Querbalken gestoßen,
> auf der Mittelwand, der diese Funktion übernimmt.
>
> Die neue Konstruktion hat dann keine Mittelpfette mehr,
> dafür sind die Sparren mit einer horizontalen Zange
> unterhalb der Firstpfette miteineinder verschraubt,
wie weit unterhalb?
Diese Zange würde für vertikale Lasten wie ein
Zwischenlager wirken (wegen Symmetrie der Lasten),
für Windlasten sind die Kräfte in der Zange fast Null
(wegen Antimetrie der Lasten - Druck/Sog).
> etwas
> analog zum Sparrendach, also als (Fast)-Dreieck zur
> Aufnahme von H-Kräften über diese Zange (beim
> Sparrendach wäre es der Deckenbalken).
Und wie sehen die Fußpunkte aus, wo und wie werden
die H-Kräfte dann am Fußpunkt abgegeben?
Auf die Schnelle habe ich das jetzt nicht verstanden,
werde es morgen nochmals lesen.
Gruß
Ernst Sauer
Pics von der neuen Decke
Hi Ernst,
vielleicht liege ich falsch:
die Dachschrägen sind ausgesteifte Scheiben (OSB)
die mit einer Neigung von je 22° zur Horizontalen
gegeneinander stehen. Unter der Firstpfette sind
diese Scheiben durch eine Zange verbunden, die
Zangenlage (e= 62,5 cm) auch als Scheibe ausgebildet. Diese liegt quasi
horizontal in der Konstruktion wie ein ca. 2m hoher horizontaler
Träger von Giebel zu Giebel. Dieser nimmt imo die H-Kräfte
aus Wind auf (neben den Dachscheiben). Er müsste sich quasi
biegen, damit sich die Wände verformen (Druck und Sog).
Der First ist eine Konstruktion mit drei Stützen, die der
Länge des Anbaus nach durch Kopfbänder (Ansatzpunkte
1 m von den Knoten Stütze Firstpfette entfernt) ausgesteift
ist, zudem in die Wand des bestehenden Hauses läuft.
Ich weiß beim besten Willen nicht, wo die Hütte bei
Wind hin soll, außer sie hebt ab - und fliegt davon :-)
Gruß
Tobias
Pics von der neuen Decke
mal die Grundkonstruktion,
ohne Ständer. Bilder sind oft anschaulicher :-)
http://www.ichbaueselbst.de/sonst/konstruktion.dxf
Gruß
Tobias
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