Hi Thorwald,
> Nun - ich wüsste gerne trotzdem in welchem Maße das der Fall
ist.
Man weiß es noch nicht genau, zu wieviel Prozent. Die
Angaben schwanken im Verlauf der Untersuchung.
> Nun - das beste Mittel, "das Heft in der Hand zu halten" ist
m.E.
> Wissen. Außerdem gehört dazu leider auch, dass man sich nicht
> in der falschen Richtung verausgabt, bzw. zu einseitig festlegt.
> Dazu sehe ich aktuell vor allem in D eine gewisse Tendenz.
> Z.B. beschreitest du, wenn du eine Klimaveränderung nicht
> pflichtgemäß "Klimakatastrofe" nennen willst, schon
einen Pfad,
> der zumindest im Ruf steht, nicht der "politcal correctness" zu
> entsprechen ;-). Du wirst hier offenbar verpflichtet, gefälligst ein
> schlechtes Gewissen zu entwickeln und jeden Nonsens zu dulden
> und zu bezahlen... Jede Subvention für alternative Energien
> (und sei das Projekt noch so unangebracht) soll uns mit
> Begeisterung und Stolz erfüllen....
Das Klima erlebt keine Katastrophe, diese erleben
vielleicht ein paar Millionen Menschen in Küstenstaaten,
die dann im Meer ersaufen, weil sie eh niemand aufnehmen
will. Man wird es sehen.
Man wird auch sehen, was passiert. Und wir werden es
voraussichtlich noch erleben.
Vielleicht entsteht ja das Paradies. Aber ich vermute eher,
man wird sich die Köpfe in einigen Gegenden einschlagen ...
Gruß
Tobias
Architektur
Lanschaftsarchitektur: Bush bleibt
Lanschaftsarchitektur: Bush bleibt
"tobias knittel" schrieb:
> Man weiß es noch nicht genau, zu wieviel Prozent. Die
> Angaben schwanken im Verlauf der Untersuchung.
Richtig. Jeder behauptet was und die 60% Angabe erfreut
sich wohl der höchsten Popularität... Allerdings fehlt mir
die Überzeugung, dass dies wirklich so ist. Aber sei ihm wie
es wolle, wir sind dem Phänomen ausgeliefert und müssen
damit klarkommen und es ist richtig, dass die Rohöltanks
zunehmend leerer werden. Wenn also das Leben mit der
Veränderung gleichzeitig mit steigendem oder auch nur
gleichbelibendem Energiebedarf einhergeht, dann müssen
wir uns neue Energiequellen suchen.
Falls allerdingsdas Eiszeitszenario für ME zutefffen sollte,
können wir alles was aktuell in D forciert wird vergessen -
weder Sonne noch Wind oder Wasser werden dann den
drastisch steigenden Bedarf decken können. Eher wühlen
wir dann wieder der Kohle hinterher.
> Das Klima erlebt keine Katastrophe, diese erleben
> vielleicht ein paar Millionen Menschen in Küstenstaaten,
> die dann im Meer ersaufen, weil sie eh niemand aufnehmen
> will. Man wird es sehen.
Richtig - man wird es sehen. Es werden an anderer Stelle
Landfächen urbar und niemand wird sagen können ob daraus
nicht lokal auch "Bevölkerungsbedarf" entsteht.
> Man wird auch sehen, was passiert. Und wir werden es
> voraussichtlich noch erleben.
Mag sein - in meinem Fall darf daran gezweifelt werden ;-)
Ich fürchte das Ende der aktuellen Ungewissheit werde ich
nicht mehr erleben - aber vielleicht noch eine paar neue
Kastastrophenszenarien. Immerhin hab ich den drohenden
Atomkrieg in/über Europa, die DDR, den westeuropäischen
Straßenverkehr und manche weniger erst zu nehmende
Weltuntergangsprognose bisher ganz gut bewältigt ;-))
> Vielleicht entsteht ja das Paradies. Aber ich vermute eher,
> man wird sich die Köpfe in einigen Gegenden einschlagen ...
Das geht auch zunehmend wetter-, bzw. klimaunabhängig.
Habe mal irgendwo gelesen, dass Kriege aus ökologischer
Sicht als "entlastend" bezeichnet wurden... Ich glaub allerdings
kaum an eine entsprechende Wirkung auf mehr als lokaler
Ebene und halte die heutige Kriegsführung für ausgesprochen
energiebedürftig. Das "lohnt sich" m.E. noch nicht mal in
irgendeiner Weise.
Grüße
Thorwald Brandwein
--
www.biotekt.de
- Zwei feindliche Lager nach Einführung des modernen Stils in der Zeit um das Jahr 1900: bleibt er eine Episode od er nicht?
- Haus bleibt stehen - Umgebung wird entfernt
- Energieorgie in den USA: Bush enttäuschte bei seiner Rede zur Lage der Nation
- Bush kommt auf den Mösl-Trip :-)
- Lüften bleibt ein Thema
- Lüften bleibt ein Thema
- Bundesrat: Eigenheimzulage bleibt
- OT: Bush stahl als Student Christbaumschmuck