Thomas Haedrich (haedrich@sivus.tu-chemnitz.de) schrieb in
cs5i9o$d22$1@anderson.hrz.tu-chemnitz.de
> Also aufwendig
> dichten und dann wieder Löcher rein - alles
"Neuentwicklungen", die Geld
> bringen.
> Die Fenster garnicht so dicht zu bauen ist doch viel zu einfach.
Dann wird der Luftwechsel über die Luftdruckdifferenz
"geregelt", also
gerade dann, wenn es draußen feucht ist und eher mehr Volumen zum
Abtransport gebraucht wird, wird nicht gelüftet.
Und wenn der kalte Wind draufbläst, ist das auch nicht sooo behaglich.
Da ist eine einfache , zB dezentrale Anlage einfach energetisch
günstiger und auch komfortabler (
http://www.fh-kufstein.ac.at/wohnraumlueftung/ , in der
Studie wird
übrigens die gute Luft gelobt ! )
Aber einfach ist in D ja verboten :-(
> Die Lüftungsanlage muß ja auch noch gewartet werden, wozu es
wieder
> Verordnungen geben wird
das beschränkt sich bei dezentralen Geräten auf Wechsel der
Filtermatte. Man kann das selbst. Der teilweise lächerliche Preis
würde bei entsprechendne Verkaufszahlen auch auf ein erträgliches
Niveau sinken - sieht man in Skandinavien.
viele Grüße
Werner
--
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Architektur
Lüften bleibt ein Thema
Lüften bleibt ein Thema
werner.reimann schrieb:
> Thomas Haedrich (haedrich@sivus.tu-chemnitz.de) schrieb in
> cs5i9o$d22$1@anderson.hrz.tu-chemnitz.de
>
>
>>Also aufwendig
>>dichten und dann wieder Löcher rein - alles
"Neuentwicklungen", die Geld
>>bringen.
>>Die Fenster garnicht so dicht zu bauen ist doch viel zu einfach.
>
>
> Dann wird der Luftwechsel über die Luftdruckdifferenz
"geregelt", ...
Ja und? Wir haben noch nichts Störendes an dieser
"natürlichen" Regelung
finden können. Nun gut, wir wohnen auch nicht auf einer Nordseeinsel.
> http://www.fh-kufstein.ac.at/wohnraumlueftung/ , in der
Studie wird
> übrigens die gute Luft gelobt ! )
Die Liste der häufigen Fehler war lang genug um abschreckend zu wirken.
> Aber einfach ist in D ja verboten :-(
Da sind wir uns einig.
Grüße, Thomas
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