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Architektur
Bush kommt auf den Mösl-Trip :-)
Bush kommt auf den Mösl-Trip :-)
Aloha Tobias Knittel,
Du hast letztens geschrieben:
> es gibt in Deutschland meines Wissens mehrere Gebiete mit
> Uranvorkommen, Schwarzwald und Erzgebirge, dann noch
> Fichtelbebirge und Bayrischer Wald. Im Erzgebirge
> wurde bis 1991 gefördert, im Schwarzwald (Menzenschwand)
> lief die Lizens bis 1990, aber es gab für den Betreiber
> schon vorher Aufbereitungsprobleme.
>
> Jedenfalls scheint sich der Abbau bis zuletzt gelohnt zu haben,
> dann kam der Verfall der Uranpreise...
>
> noch nen Link, dessen Qualität ich nicht beurteilen kann.
> Jedenfalls reicht Uran länger als Öl:
Ich habe gehört, daß die Uranvorkommen nach jetzigem Verbrauch rund
50
Jahre reichen, danach wird es wohl erheblich teurer, weil man auch
bis jetzt unwirtschaftliche Lagerstätten anzapfen müßte.
Allerdings
wird der Ölpreis bis in die nächsten 20 Jahre erheblich steigen, was
zur Folge hat, daß weniger verbraucht wird, da sich es immer weniger
leisten können. Wie auch immer, Energie wird erheblich teurer, egal
ob mit Öl oder Uran. Nach den 20 Jahren wird Öl wahrscheinlich nicht
mehr für Energie verfeuert werden, da zu teuer und nicht mehr
zuverläßig lieferbar.
Man denke nur was so alles drann hängt. Auch Kunststoffe, die aus Öl
gefertigt werden, werden wesentlich teurer. Eigentlich alle Produkte,
die ihren Rohstoff aus dem Öl beziehen. Man wird sich umstellen
müßen. Und wir verschwenden es derzeit um massenweise in
Dämmhüllen,
die in ein paar Jahrzehnten teuer entsorgt werden müßen...
Eigentlich haben Menschen einen gewaltigen Sprung in der Schüssel :-)
Alice
Bush kommt auf den Mösl-Trip :-)
Preisfrage Wieviel Gramm Uran ergeben 1 MWh?
Oder andersrum:
Wie gro
Bush kommt auf den Mösl-Trip :-)
>Wie groß oist der Rohstoffkostenanteil bei einem AKW?
ca. 10%
Bush kommt auf den Mösl-Trip :-)
Hi Alice,
wie lange die Vorräte reichen, weiß wohl niemand
genau ...
> Man denke nur was so alles drann hängt. Auch Kunststoffe, die aus
Öl
> gefertigt werden, werden wesentlich teurer. Eigentlich alle Produkte,
> die ihren Rohstoff aus dem Öl beziehen. Man wird sich umstellen
> müßen. Und wir verschwenden es derzeit um massenweise in
Dämmhüllen,
> die in ein paar Jahrzehnten teuer entsorgt werden müßen...
ob man das Öl verbrennt, oder Dämmung daraus herstellt, ist ein
kleiner Unterschied. Die Dämmung hilft mehr Energie einsparen als
ihre Herstellung verschlingt.
> Eigentlich haben Menschen einen gewaltigen Sprung in der Schüssel :-)
Sei ein wenig nachsichtig mit der Evolution :-) Ihr ist es gleich, ob
die Zitterspinne den Menschen überlebt, oder umgekehrt. Sie unter-
scheidet nicht in höhere oder niedere Spezies. Das Erdöl ist ihr auch
relativ
gleich.
Das Instrument der Vernunft ist eine relativ neue Entwicklung, und
vorerst in der Testphase. "Einen in der Schüssel" haben so
ziemlich alle
anderen Spezies auch, meiner Beobachtung nach. Der Mensch hat halt
mehr Möglichkeiten, dies macht ihn in dieser Hinsicht auffällig.
Aber ob nun ein Säbelzahntiger wütete, oder der Mensch, das sind
halt Ergebnisse, geprägt durch Regelhaftigkeit und Zufälligkeit...
wir leben zu homozentrisch und zu eingebildet auf die Vernunft, als
Krönung der Schöpfung...
Gruß
Tobias
Bush kommt auf den Mösl-Trip :-)
Roland M
Bush kommt auf den Mösl-Trip :-)
Karl-Ludwig Diehl schrieb:
> Roland Mösl wrote:
>> Da wird aber kein Dach mehr so wie heute aussehen
>
> Das klingt erfreulich. Das Dach ist wohl das lang-
> weiligste und rückständigste Bauteil des gesamten
> Hauses.
die Flachdächer der Enevwürfel sind zwar neuer, aber auch nicht sehr
aufregend
> Hier muss auch ordentlich ausgebeult,
> vom Satteldach wegkommend "de"formiert, und ein
> interessanteres Erscheinungsbild einer Dachlandschaft
> erzeugt werden, die viel mehr leisten kann.
z.B. das begrünte eckenlose(!) Nurdachhaus?
Gibts schon: http://www.teletubbi.de/bilder/360x288/d004.jpg
SCNR ;-) Thomas
Bush kommt auf den Mösl-Trip :-)
Thomas Einzel wrote:
> > Hier muss auch ordentlich ausgebeult,
> > vom Satteldach wegkommend "de"formiert, und ein
> > interessanteres Erscheinungsbild einer Dachlandschaft
> > erzeugt werden, die viel mehr leisten kann.
> z.B. das begr
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