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Luft-Wasser =?ISO-8859-15?Wärmepumpe oder doch was a =?ISO-8859-15?nderes?

Luft-Wasser =?ISO-8859-15?Wärmepumpe oder doch was a =?ISO-8859-15?nderes?

Lutz Schulze
2006-03-22 07:12:43

On Tue, 21 Mar 2006 23:54:51 +0100, Ernst Keller
wrote:

>>Wenn ein 5 stöckiges Wohnhaus neben dem anderen steht,
>>funktioniert das mit den Tiefenbohrungen nicht, weil man hätte
>>nach einigen Jahren einen tiefgefrorenen Untergrund.
>>
>Dann wurde die Sonde nicht genügend tief ausgeführt, bei korrekter Sondenlänge
>fliesst genügend Wärme nach sodass der Boden nicht gefriert.

Aus dem Grund frage ich mich auch, wie das mit dem einlagern
funktionieren soll.

Lutz
--
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Luft-Wasser =?ISO-8859-15?Wärmepumpe oder doch was a =?ISO-8859-15?nderes?

Achim Waldek
2006-03-22 07:17:52

Am Tue, 21 Mar 2006 19:36:00 +0100 schrieb Lutz Nestler:

> Am 21.03.2006 19:14 schrieb Achim Waldek:
>
>>>>Das EEG ist ein großer Scheißendreck. Wenige profitieren davon, die das
>>>>Kapital für das Spielzeug aufbringen können.
>>>
>>>Wenn die Argumente fehlen, müssen eben solche Platzhalter herhalten.
>>
>> Nö, wieso, das ist einfach meine Meinung. Ich halte das EEG für einen
>> großen Mist.Ich persönlich kenne keinen, der ohne jegliches Eigenkapital
>> regenerative Energie einspeist. Wenige profitieren davon, weil die große
>> masse eben keine Energie erzeugt und einspeist, andernfalls würde das
>> Umverteilen nicht funktionieren.
>
> Niemand zwingt Dich, in PV zu investieren. Diejenigen, die es doch tun,
> haben einerseits wirtschaftliche Interessen und/oder wollen einen
> Beitrag zur Erzeugung (bei PV Wandlung) von Energie über alternative
> Formen leisten. Solche Initiativen fördert der Staat. Es entstehen
> weitere positive Effekte.


Es ist nix als ein Steuersparmodell für Investoren. Und die
Einspeisevergütung zahlen die Endkunden, nicht die steuerzahler.

>> unjd solange konventioneller strom mit 6 ct vs 37-52 ct erzeugt wird, ist
>> PV & Co zu teuer und wird hochsubventioniert. An die Folgen denkt keiner-
>> z.B. dass das Netz in Schleswig Holstein bei starkwind hoffnungslos
>> überlastet ist, weil die Windräder soviel Leistung ins Netz pusten, die
>> dann auch erst einmal abgenommen gehört, alles logistische Aufwände, die
>> die Energieversorger zusätzlich zu den hohen Vergütungen haben.
>
> Liegt es daran, daß die Energieunternehmen (siehe Stromausfall im Winter
> in Norddeutschland) Milliardengewinne machen, aber ihre Netze nicht
> warten? Netzüberlastung durch eingespeiste Windenergie ist ein
> Scheinargument der EVU!


Nein, ist es nicht. In SLH ist so viel Windkraft installiert worden, das
das Netz diese Leistung nur schwer verkraftet wohingegen der "normale"
Verbrauch sehr wohl transportiert werden kann. Die Stromausfälle im Winter
waren auf ein Extremereignis zurückzuführen, bei dem Hardware ausfiel. das
ist zwar den EVUs anzulasten, aber es war kein Kapazitätsproblem. Du
vergleichst Äpfel mit Birnen.

>> Außerdem sind die ganzen Bilanzen IMHO schöngerechnet, weil der Aufwand und
>> die Umweltbelastung zur Produktion stillschweigend unter den Tisch fallen
>> gelassen wird.
>
> Meinst Du PV-Module oder Windräder?

Sowohl als auch.


>> Genauso stellt sich die Frage nach der Entsorgung der Windräder. Sie
>> bestehen aus verbundwerkstoffe, die ein vernünftiges recyklen nicht
>> zulassen. Dagegen sind auch die Kernkraftwerke die reinsten
>> Recyklingwunder.
>
> Das halte ich für übertrieben.

Ist aber so. Ein Kernkraftwerk besteht zu einem Großteil aus
recylingfähigen Material und vor allem- es ist bekannt, wo welcher
Werkstoff verbaut wurde. Du wirdt Dich wundern, wie wenig Müll übrigbleibt.


>> Ich will ja gar nicht bestreiten, dass es mit Sicherheit nicht so
>> weitergeht wie bisher, einfach weil die reserven der fossilen brennstoffe
>> endlich sind.
>> Aber so, wie es läuft ist es genauso banane.
>
> Wasch mich, aber mach mich nicht naß...

Ganz und gar nicht. Ich selbst habe kein vollständig durchdachtes Konzept
für eine zukünftige Energiepolitik, ich finde aber dass mit dem EEG der
falsche Weg beschritten wird, weil es nur dann funktioniert, wenn die
breite Masse vergleichsweise billigen Strom bezieht.
Die komplett dezentrale Stromerzeugung halte ich für zu ineffektiv, also
werden wieder Großkraftwerke entstehen. Thermische Kraftwerke sind beinahe
völlig wetterunabhängig, das ist weder PV noch Windkraft.
Von daher gehört die Atomkraft für mich persönlich mindestens
übergangsweise zu einem zukunftsträchtigen Konzept dazu. Ein rein auf
Sonnenenergie basierendes Konzept wird weltweit nicht funktionieren, ohne
dass es Einflüsse auf das Wetter gibt, die mit Sicherheit massiver sind,
als das bisschen CO2, was zur Zeit emmitiert wird. Wobei es letztenendes
immernoch nicht zweifelsfrei geklärt ist, welchen Anteil die CO2 Emmission
am Klimawandel hat.
das bisschen Sonnenenergie, was zur zeit angezapft wird, lässt sich auf die
Gesamtmenge eingestrahlter Energie noch nicht einmal in Promille
ausdrücken, aber wie sieht es aus, wenn der Weltweite Bedarf komplett aus
der Sonne erzeugt werden wird?
Gruß



>> Was spräche denn dafür, den
>> MArkt entscheiden zu lassen, wann regenerative Energieen konkurrenzfähig
>> sind. Die Macht des Marktes ist nicht zu unterschätzen.
>
> Die Macht des Marktes hat sich der Dynamik im Bereich der regenerativen
> Energien bereits angeschlossen/ angenommen.

Davon sieht man aber nichts. Die Preise für PV/Solare Wärme erzeugung sind
exorbitant hoch. IMHO ein Grund, warum erst wenige darin investieren.

>> Im rahmen der tsunamikatastrophe habe ich eine interessante Studie gelesen,
>> wonach es am effektivsten ist, Geld in die Katastrophengebiete zu pumpen,
>> da der markt sehr schnell alles benötigte beischafft.
>
> Sind also Studien die Lösung der Probleme? Ich kenne besagte Studie
> nicht, weiß aber, daß es zu jeder Studie bei Bedarf eine andere Studie
> gibt, die genau das Gegenteil behauptet.

Das ist doch Polemik. Genau das gegenteil wird keine ernstzunehmende Studie
nicht behaupten, sondern wenn werden die Zahlen und ereignisse anders
interpretiert, was aber aus weiß nicht schwarz macht.


>> Das EEG ist genau wie der grüne punkt ein ergebnis grüner
>> Ökoterroristenpolitik, die mit Vernunft nicht zu erklären ist.
>
> Wenn die Grünen im Bereich der Politik etwas bewirkt haben, dann in
> diesem Bereich. Von Ökoterroristenpolitik kann da keine Rede sein.

Siehst Du, und das sehe ich anders. Es ist genauso ein Mist wie die immer
höher geschraubten Schadstoffnormen für Autos ( Der absolute Unterschied
eines EII zu D4 Autos ist marginal, aber Herstellung der Autos mit
Energie- und Schadstoffbilanz (Wo kommt der Stahl gleich her?) eingerechnet
zeigt, dass es umweltschonender ist, die alte Möhre bis zum Tod weiter zu
fahren.), duales System (mittlerweile gibt es sehr effektive Methoden, aus
Müll Methanol zu machen für einen Bruchteil der Kosten, Feldversuche wurden
bereits praktiziert)
Gruß


Luft-Wasser =?ISO-8859-15?Wärmepumpe oder doch was a =?ISO-8859-15?nderes?

Achim Waldek
2006-03-22 07:21:31

Am Tue, 21 Mar 2006 19:57:03 +0100 schrieb Roland Mösl:



> Also nochmals ganz langsam:
>
> Da kommen so im Jahr 1100 kWh Licht auf einen Quadratmeter runter.
>
> Davon werden 100 kWh in Strom umgewandelt.
>
> Aber Strom ist ja eine Edelenergie, die man üblichen
> Bilanzierungsmethoden 300 kWh Primärenergie gleich setzt

Und damit schönrechnet. Wenn Du diese Energie zum Heizen verwendest, hast
Du 100 kwh, nicht mehr.
Und wenn Du mit WPs jetzt kommtst- auch dann wird daraus nicht mehr
Energie, sondern es wird weitere Energie irgentwo hergeholt.
Gruß


Luft-Wasser =?ISO-8859-15?Wärmepumpe oder doch was a =?ISO-8859-15?nderes?

Achim Waldek
2006-03-22 09:08:58

Am Wed, 22 Mar 2006 07:44:42 +0100 schrieb Roland Mösl:

>>> Also nochmals ganz langsam:
>>>
>>> Da kommen so im Jahr 1100 kWh Licht auf einen Quadratmeter runter.
>>>
>>> Davon werden 100 kWh in Strom umgewandelt.
>>>
>>> Aber Strom ist ja eine Edelenergie, die man üblichen
>>> Bilanzierungsmethoden 300 kWh Primärenergie gleich setzt
>>
>> Und damit schönrechnet.
>
> Du nennst also seit jahrzehnten etablierte Bilanzierungsmethoden
> der Energiewirtschaft als "schön gerechnet"

Auf einmal ist jahrzehnte Bewährtes zu benutzen? Also ganz, wie Du es
willst? AKWs liefern seit jahrzehnten zuverlässig Strom. Sie sind also auch
bewährt.
1:3 ist ne faustzahl, die aufgrund der Wirkungsgrade heutiger, moderner
Anlagen nicht mehr stimmt.
Und diese Energierechnerei ist völliger Mumpitz, wenn man sich alles
mögliche zurechtbiegt. 100 kwh sind und bleiben 100kwh. und nicht 300


> Erzähl das mal den ganzen Betreibern von Wasserkraftwerken,
> für die ist das eine seit jahrzehnten etablierte Rechenmethode

ebend.
> Siehe auch dem Fachbuch und Standardwerk
> für Heizung und Klimatechnik: Recknagel und Sprenger

Mag ja sein, aber siehe oben. Du kannst nicht alles umkrempeln wollen
(incl. Steuersystem) und gleichzeitig altertümliche rechenmethoden
anwenden.
Für eine zukünftige Energiepolitik muss man nur folgendes Wissen:
Wieviel Treibstoff?
Wieviel Strom?
Wieviel Wärme?
Dass zukünftige Neubauten zum Sparschwein werden, das glaube ich- woran ich
nicht glaube ist die flächendeckende Umrüstung- viel zu teuer und viel zu
ressourcenfressend.

Gruß


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Martin Trautmann
2006-03-22 10:45:31

On Tue, 21 Mar 2006 19:16:26 +0100, Roland Mösl wrote:
> > Was ist thermisch bei bester Hochleistunsphotovoltaik?
>
> Auf der Rückseite der Photovoltaik werden
> Kupferkapillarrohre aufgebracht.

Danke - jetzt versteh ich, was du zuvor gemeint hattest,
Martin


Luft-Wasser =?ISO-8859-15?Wärmepumpe oder doch was a =?ISO-8859-15?nderes?

Achim Waldek
2006-03-22 12:01:05

Am Tue, 21 Mar 2006 20:12:50 +0100 schrieb Roland Mösl:

>>>> Das EEG ist ein großer Scheißendreck. Wenige profitieren davon, die das
>>>> Kapital für das Spielzeug aufbringen können.
>>>
>>> Wenn die Argumente fehlen, müssen eben solche Platzhalter herhalten.
>>
>> Nö, wieso, das ist einfach meine Meinung. Ich halte das EEG für einen
>> großen Mist.Ich persönlich kenne keinen, der ohne jegliches Eigenkapital
>> regenerative Energie einspeist. Wenige profitieren davon, weil die große
>> masse eben keine Energie erzeugt und einspeist, andernfalls würde das
>> Umverteilen nicht funktionieren.
>> unjd solange konventioneller strom mit 6 ct vs 37-52 ct erzeugt wird, ist
>> PV & Co zu teuer und wird hochsubventioniert. An die Folgen denkt keiner-
>> z.B. dass das Netz in Schleswig Holstein bei starkwind hoffnungslos
>> überlastet ist, weil die Windräder soviel Leistung ins Netz pusten, die
>> dann auch erst einmal abgenommen gehört,
>
> Siehst Du, deswegen müssen die eben von trägen Dampfkraftwerken
> auf schnell reagierende Systeme übergehen.

Unsinn- das hat damit nichts zu tun. Das einzige, was hilft, ist die
Netzkapazität zu erhöhen. (Das man die Gleiche Leistung anderweitig
vorhalten muss, bislang per Speicherwerke und gasturbinen, steht auf einem
gaaanz anderen Blatt).

>> alles logistische Aufwände, die
>> die Energieversorger zusätzlich zu den hohen Vergütungen haben.
>> Außerdem sind die ganzen Bilanzen IMHO schöngerechnet, weil der Aufwand
>> und
>> die Umweltbelastung zur Produktion stillschweigend unter den Tisch fallen
>> gelassen wird.
>
> Oh, schon wieder so einer der versucht da Dessinformation zu steuen.
> Windanlagen sind energetisch bereits in wenigen Monaten amortisiert.

Ooch, das kommt ganz auf den Standort an und dauert auch gerne mal 2 Jahre.
PV- Anlagen übrigens erst nach 2,5 jahren,nach einer anderen Studie
erstnach 4-6 Jahren
(www.energiesparhaus.at)




>> Genauso stellt sich die Frage nach der Entsorgung der Windräder. Sie
>> bestehen aus verbundwerkstoffe, die ein vernünftiges recyklen nicht
>> zulassen. Dagegen sind auch die Kernkraftwerke die reinsten
>> Recyklingwunder.
>>
>> Ich will ja gar nicht bestreiten, dass es mit Sicherheit nicht so
>> weitergeht wie bisher, einfach weil die reserven der fossilen brennstoffe
>> endlich sind.
>> Aber so, wie es läuft ist es genauso banane. Was spräche denn dafür, den
>> MArkt entscheiden zu lassen, wann regenerative Energieen konkurrenzfähig
>> sind.
>
> Da bin ich auch völlig dafür.
>
> Aber da muß erst mit den protektionistischen Maßnahmen für ausländisches Öl
> und Gas und gegen einheimische Arbeitsplätze aufgeräumt werden.
Und schon wieder greifst Du in den Marktein.

> Mit einer entsprechenden Entlastung menschlicher Arbeit und
> einer Gegenfinanzierung über Ressorucenbesteuerung könnte
> man eine dem Wohle der Menschen und der Natur zuträgliches
> Steuersystem erreichen.

jaja....


> Bei einer 100% Entlastung menschlicher Arbeit vor Steuern
> und einem Progressionsausgleich, für jeden 200.-EUR
> würde Diesel etwa 2,50 EUR und Strom 0,70 kosten.

das wird auch ohne Steuerreform a la Mösl so sein.

> Aber keine Sorge, auch Grundstücke sind Ressorucen,
> wo man dann beginnen muß über den Grundstücksbedarf
> Windkraft zu besteuern.



> Bloß der Häuselbauer bleibt da steuerfrei, 200 m² pro Bewohner
> ist der Freibetrag.
:)
Aber interessante Träume.


Luft-Wasser =?ISO-8859-15?Wärmepumpe oder doch was a =?ISO-8859-15?nderes?

Udo Schuetz
2006-03-22 12:57:14

Achim Waldek schrieb:

Achim, laß ihn. Du könntest genauso gut versuchen, einen tief religiösen
Christen oder Moslem davon zu überzeugen, daß Michael Jackson der
einzige Gott ist.

Diese Diskussion hat schon lange alles Sachliche verlassen. Herr Mösl
ist halt sehr überzeugt, das merkt man spätestens nach seiner jeweils
zweiten Antwort. Daher habe ich ihn an anderer Stelle auch allein weiter
träumen lassen und nicht reagiert. So freut er sich und ich hab meine
Ruhe (die Gruppe auch).
Schade um die Bandbreite, die hier vereiert wird - wieviel Solarenergie
kostet die eigentlich?

SCNR, Udo


Luft-Wasser =?ISO-8859-15?Wärmepumpe oder doch was a =?ISO-8859-15?nderes?

Ernst Keller
2006-03-22 13:37:58

On Wed, 22 Mar 2006 06:44:55 +0100, Roland Mösl wrote:

>"Ernst Keller" schrieb im Newsbeitrag
>news:to0122d1j7des7ha3bevbsm321i4aqaos0@4ax.com...
>> On Tue, 21 Mar 2006 12:20:23 +0100, Roland Mösl wrote:
>>
>>>Wenn ein 5 stöckiges Wohnhaus neben dem anderen steht,
>>>funktioniert das mit den Tiefenbohrungen nicht, weil man hätte
>>>nach einigen Jahren einen tiefgefrorenen Untergrund.
>>>
>> Dann wurde die Sonde nicht genügend tief ausgeführt, bei korrekter
>> Sondenlänge
>> fliesst genügend Wärme nach sodass der Boden nicht gefriert.
>
>Beim Bedarf dicht stehender Hochhäuser fliest eben nicht genug Wärme nach.

Wer sagt das, soviel ich weiss ist ziemlich bekannt wieviel Energie/Leistung
aus dem Erdinnern nachfliesst und beim Preis eines Hochhauses lohnt sich sicher
auch einen geologisches Gutachten das das genau angibt.

Ertnst

--
Was ist TOFU? Wieso finden die anderen meine Artikel schwer zu lesen?
TOFU steht für "Text Oben, Fullquote Unten". Das ist eine Unart, die einen
nicht nur in dieser Newsgroup, sondern im ganzen Netz unbeliebt macht.
Lies "Wie zitiere ich im Usenet?": http://www.afaik.de/usenet/faq/zitieren/.