Am 22.03.2006 07:17 schrieb Achim Waldek:
[EEG]
> Es ist nix als ein Steuersparmodell für Investoren. Und die
> Einspeisevergütung zahlen die Endkunden, nicht die steuerzahler.
Wo liegt eigentlich Dein Problem? Was soll das jetzt mit dem
Steuersparmodell? Kopfschüttel...
[Stromausfall SLH]
>>Liegt es daran, daß die Energieunternehmen (siehe Stromausfall im
Winter
>>in Norddeutschland) Milliardengewinne machen, aber ihre Netze nicht
>>warten? Netzüberlastung durch eingespeiste Windenergie ist ein
>>Scheinargument der EVU!
>
> Nein, ist es nicht. In SLH ist so viel Windkraft installiert worden, das
> das Netz diese Leistung nur schwer verkraftet wohingegen der
"normale"
> Verbrauch sehr wohl transportiert werden kann. Die Stromausfälle im
Winter
> waren auf ein Extremereignis zurückzuführen, bei dem Hardware
ausfiel. das
> ist zwar den EVUs anzulasten, aber es war kein Kapazitätsproblem. Du
> vergleichst Äpfel mit Birnen.
Extremereignisse, denen nachweislich schlampig gewartete, veraltete und
trotz Kenntnis dieser Probleme vom EVU nicht augegeweschselte Masten zum
Opfer fielen. Einzig und allen verantwortlich: Die profitgierigen
Manager der EVU. Kaum stehen zwei Schneeflocken senkrecht, sprechen
einige von Extremereignissen... Parole: Es is noch immer jod gegange...
>
>>>Außerdem sind die ganzen Bilanzen IMHO schöngerechnet,
weil der Aufwand und
>>>die Umweltbelastung zur Produktion stillschweigend unter den Tisch
fallen
>>>gelassen wird.
Das sind Argumente von PV-Gegnern von vor 10 Jahren! Heute ist die
Energieausbeute eines PV-Modules um ein vielfaches höher als die zur
Produktion desselben aufzuwendende.
> Ist aber so. Ein Kernkraftwerk besteht zu einem Großteil aus
> recylingfähigen Material und vor allem- es ist bekannt, wo welcher
> Werkstoff verbaut wurde. Du wirdt Dich wundern, wie wenig Müll
übrigbleibt.
Ich möchte hier keine Diskussion zum Thema Atomstrom führen (btw. ich
bin nicht dagegen). Aber das Problem bei AKW (Endlager) wird von Dir
völlig ausgeblendet.
[Konzept Erzeugung alternative Energie]
> Ganz und gar nicht. Ich selbst habe kein vollständig durchdachtes
Konzept
> für eine zukünftige Energiepolitik, ich finde aber dass mit dem
EEG der
> falsche Weg beschritten wird, weil es nur dann funktioniert, wenn die
> breite Masse vergleichsweise billigen Strom bezieht.
Der Anfang für alternative Energieformen ist gemacht. Die Aussichten und
die vom Staat geschaffenen Rahmenbedingungen sind sehr gut. Zahlreiche
andere Länder sind unserem Beispiel bereits gefolgt. Selbst in den USA
beginnt man umzudenken. Siehe auch Äußerungen BUM Gabriel heute zum
beschäftigungspolitischen Effekt der erneuerbaren Energien.
> Die komplett dezentrale Stromerzeugung halte ich für zu ineffektiv,
also
> werden wieder Großkraftwerke entstehen. Thermische Kraftwerke sind
beinahe
> völlig wetterunabhängig, das ist weder PV noch Windkraft.
Wer spricht dann davon? Alternative Energieformen sind auch auf lange
Sicht und unter dem Aspekt des weiter steigenden Energiebedarfs nicht in
der Lage, den Energiebedarf zu decken. Darum geht es doch garnicht.
> Von daher gehört die Atomkraft für mich persönlich
mindestens
> übergangsweise zu einem zukunftsträchtigen Konzept dazu. Ein
rein auf
> Sonnenenergie basierendes Konzept wird weltweit nicht funktionieren, ohne
> dass es Einflüsse auf das Wetter gibt, die mit Sicherheit massiver
sind,
> als das bisschen CO2, was zur Zeit emmitiert wird. Wobei es letztenendes
> immernoch nicht zweifelsfrei geklärt ist, welchen Anteil die CO2
Emmission
> am Klimawandel hat.
Siehe oben. Einfluß Sonnenenergie auf das Wetter? Erläuterung
möglich?
Ich wundere mich, daß Du hier den CO² Ausstoß verniedlichst,
beim Thema
Schornsteinfeger (Du erinnerst Dich) aber so tust, als wären diese
Scheindienstleister, eben mit ihren angeblichen Bemühungen beim
Umweltschutz (CO²-Ausstoß u.a.) die Retter der Umwelt! Sorry, wenn
ich
hier abweiche, aber das ist eine (Deine?) Doppelmoral.
> das bisschen Sonnenenergie, was zur zeit angezapft wird, lässt sich
auf die
> Gesamtmenge eingestrahlter Energie noch nicht einmal in Promille
> ausdrücken, aber wie sieht es aus, wenn der Weltweite Bedarf komplett
aus
> der Sonne erzeugt werden wird?
Der Weg ist das Ziel! Wer sagt, daß der weltweite Bedarf an Energie aus
Sonnenenergie bestritten werden soll? Das ist nicht das Ziel - sondern
ein gesunder Energiemix. Und dabei kommt man an alternativen Erergien
nicht vorbei.
>>>Was spräche denn dafür, den
>>>MArkt entscheiden zu lassen, wann regenerative Energieen
konkurrenzfähig
>>>sind. Die Macht des Marktes ist nicht zu unterschätzen.
>>
>>Die Macht des Marktes hat sich der Dynamik im Bereich der regenerativen
>>Energien bereits angeschlossen/ angenommen.
>
>
> Davon sieht man aber nichts. Die Preise für PV/Solare Wärme
erzeugung sind
> exorbitant hoch. IMHO ein Grund, warum erst wenige darin investieren.
Nenn doch Fakten. Was heißt denn exorbitant hoch? Wer vermag das zu
beurteilen? Heute kostet 1 KwP ca.
Architektur
Luft-Wasser =?ISO-8859-15?Wärmepumpe oder doch was a =?ISO-8859-15?nderes?
Luft-Wasser =?ISO-8859-15?Wärmepumpe oder doch was a =?ISO-8859-15?nderes?
Achim Waldek schrieb:
> Die komplett dezentrale Stromerzeugung halte ich für zu ineffektiv,
also
> werden wieder Großkraftwerke entstehen.
Bitte ?! Erklär das mal, das ist ja eine sehr pauschale Bahauptung.
Bitte belegen! Rein technisch ist die dezentrale Erzeugung effektiver,
allein die Marktbedingungen begünstigen Großkraftwerke.
Gruß Martin Mende
--
www.synertekt.de
SYNERTEKT - erst analysieren, dann sanieren !
Martin Mende Energieberater Architekt
Luft-Wasser =?ISO-8859-15?Wärmepumpe oder doch was a =?ISO-8859-15?nderes?
Hallo Martin,
> Bitte ?! Erklär das mal, das ist ja eine sehr pauschale Bahauptung.
> Bitte belegen! Rein technisch ist die dezentrale Erzeugung effektiver,
> allein die Marktbedingungen begünstigen Großkraftwerke.
Dann nenne doch mal eine technische Maschine, bei der der Wirkungsgrad mit
kleinerwerdenden Baugröße bzw. Leistung ansteigt.
Oder was an deiner Empfehlung bezüglich der Anlagengröße in
plötzlich falsch ist.
Siegfried
--
http://www.schmidt.ath.cx
Luft-Wasser =?ISO-8859-15?Wärmepumpe oder doch was a =?ISO-8859-15?nderes?
Am Wed, 22 Mar 2006 19:55:07 +0100 schrieb Lutz Nestler:
> Am 22.03.2006 07:17 schrieb Achim Waldek:
> [EEG]
>
>> Es ist nix als ein Steuersparmodell für Investoren. Und die
>> Einspeisevergütung zahlen die Endkunden, nicht die steuerzahler.
>
> Wo liegt eigentlich Dein Problem? Was soll das jetzt mit dem
> Steuersparmodell? Kopfschüttel...
Ich versuchte zu erklären, warum ich das EEG für nicht richtig halte.
In Kurzform viele (= Millionen) Endkunden zahlen wenigen(tausenden)
Subventionen. Es sind keine Subventionen aus dem Steuertopf, in den auch
das Gewerbe einzahlt. Und das finde ich nicht fair.
> [Stromausfall SLH]
>>>Liegt es daran, daß die Energieunternehmen (siehe
Stromausfall im Winter
>>>in Norddeutschland) Milliardengewinne machen, aber ihre Netze nicht
>>>warten? Netzüberlastung durch eingespeiste Windenergie ist ein
>>>Scheinargument der EVU!
>>
>> Nein, ist es nicht. In SLH ist so viel Windkraft installiert worden,
das
>> das Netz diese Leistung nur schwer verkraftet wohingegen der
"normale"
>> Verbrauch sehr wohl transportiert werden kann. Die Stromausfälle
im Winter
>> waren auf ein Extremereignis zurückzuführen, bei dem
Hardware ausfiel. das
>> ist zwar den EVUs anzulasten, aber es war kein Kapazitätsproblem.
Du
>> vergleichst Äpfel mit Birnen.
>
> Extremereignisse, denen nachweislich schlampig gewartete, veraltete und
> trotz Kenntnis dieser Probleme vom EVU nicht augegeweschselte Masten zum
> Opfer fielen. Einzig und allen verantwortlich: Die profitgierigen
> Manager der EVU. Kaum stehen zwei Schneeflocken senkrecht, sprechen
> einige von Extremereignissen... Parole: Es is noch immer jod gegange...
*soifz* - es waren mehr als 2 Schneflocken - selbst der Wetterdienst sprach
davon.
>>
>>>>Außerdem sind die ganzen Bilanzen IMHO
schöngerechnet, weil der Aufwand und
>>>>die Umweltbelastung zur Produktion stillschweigend unter den
Tisch fallen
>>>>gelassen wird.
>
> Das sind Argumente von PV-Gegnern von vor 10 Jahren! Heute ist die
> Energieausbeute eines PV-Modules um ein vielfaches höher als die zur
> Produktion desselben aufzuwendende.
Und wie sieht es mit der Umweltbelastung zur Produktion von Silizium aus?
>> Ist aber so. Ein Kernkraftwerk besteht zu einem Großteil aus
>> recylingfähigen Material und vor allem- es ist bekannt, wo
welcher
>> Werkstoff verbaut wurde. Du wirdt Dich wundern, wie wenig Müll
übrigbleibt.
>
> Ich möchte hier keine Diskussion zum Thema Atomstrom führen
(btw. ich
> bin nicht dagegen). Aber das Problem bei AKW (Endlager) wird von Dir
> völlig ausgeblendet.
Nein, das Problem gehört an dieser Stelle nicht her.
> [Konzept Erzeugung alternative Energie]
>> Ganz und gar nicht. Ich selbst habe kein vollständig durchdachtes
Konzept
>> für eine zukünftige Energiepolitik, ich finde aber dass mit
dem EEG der
>> falsche Weg beschritten wird, weil es nur dann funktioniert, wenn die
>> breite Masse vergleichsweise billigen Strom bezieht.
>
> Der Anfang für alternative Energieformen ist gemacht. Die Aussichten
und
> die vom Staat geschaffenen Rahmenbedingungen sind sehr gut. Zahlreiche
> andere Länder sind unserem Beispiel bereits gefolgt. Selbst in den
USA
> beginnt man umzudenken. Siehe auch Äußerungen BUM Gabriel heute
zum
> beschäftigungspolitischen Effekt der erneuerbaren Energien.
Das sind Sideeffects und bringen nicht so furchtbarviele Stellen, im
Vergleich zu der anzahl benötigter stellen. Ich wiederhole mich: Das EEG
funktioniert nur solange, solannge der Anteil an regenerativer Energie
klein bleibt.
>> Die komplett dezentrale Stromerzeugung halte ich für zu
ineffektiv, also
>> werden wieder Großkraftwerke entstehen. Thermische Kraftwerke
sind beinahe
>> völlig wetterunabhängig, das ist weder PV noch Windkraft.
>
> Wer spricht dann davon? Alternative Energieformen sind auch auf lange
> Sicht und unter dem Aspekt des weiter steigenden Energiebedarfs nicht in
> der Lage, den Energiebedarf zu decken. Darum geht es doch garnicht.
Doch doch, bei Mösl schon.
>> Von daher gehört die Atomkraft für mich persönlich
mindestens
>> übergangsweise zu einem zukunftsträchtigen Konzept dazu. Ein
rein auf
>> Sonnenenergie basierendes Konzept wird weltweit nicht funktionieren,
ohne
>> dass es Einflüsse auf das Wetter gibt, die mit Sicherheit
massiver sind,
>> als das bisschen CO2, was zur Zeit emmitiert wird. Wobei es
letztenendes
>> immernoch nicht zweifelsfrei geklärt ist, welchen Anteil die CO2
Emmission
>> am Klimawandel hat.
>
> Siehe oben. Einfluß Sonnenenergie auf das Wetter? Erläuterung
möglich?
Die Sonne strahlt eine Menge x an Energie auf die Erde. Daraus entstehen
Wind und Wetter, Photosynthese. Kappt man plötzlich einen erklerklichen
Teil ( und wie rechnete das mal im Studium aus- es war ein 2-stelliger
Prozentsatz), wird unter Garantie am Wetter sich was ändern.
> Ich wundere mich, daß Du hier den CO² Ausstoß
verniedlichst, beim Thema
> Schornsteinfeger (Du erinnerst Dich) aber so tust, als wären diese
> Scheindienstleister, eben mit ihren angeblichen Bemühungen beim
> Umweltschutz (CO²-Ausstoß u.a.) die Retter der Umwelt!
Beim CO2 ist die Situation weitaus komplizierter. Da gibt es nämlich
außer
dem Ausstoß der Menschheit auch noch Ausstoß durch Vulkane; Methan
wirkt
ähnlich wie CO2 und wird von der Massentierzucht in Riesenmengen
emmitiert,
genauso aber auch durch natürliche Quellen wie z.B. Sümpfe.
Gleichzeitig
gibt es Absorptionsprozesse von CO2. Einerseits durch Meerwasser und
weiterhin durch Gesteinsbildung. Und andererseits durch Photosynthese. Rate
mal, was Kalk ist.
Hier gilt also nicht 1:1 dass das emmitierte CO2 der Umwelt direkt schadet.
Dem Sprung zum Schorni kann ich jetzt gerade nicht folgen.
> Sorry, wenn ich
> hier abweiche, aber das ist eine (Deine?) Doppelmoral.
Unsinn. Lies nochmals nach, was ich genau zum Schornsteinmonopol schrub.
Und dann belege, wo ich sie zur Retter der Umwelt emporhob.
>> das bisschen Sonnenenergie, was zur zeit angezapft wird, lässt
sich auf die
>> Gesamtmenge eingestrahlter Energie noch nicht einmal in Promille
>> ausdrücken, aber wie sieht es aus, wenn der Weltweite Bedarf
komplett aus
>> der Sonne erzeugt werden wird?
>
> Der Weg ist das Ziel! Wer sagt, daß der weltweite Bedarf an Energie
aus
> Sonnenenergie bestritten werden soll? Das ist nicht das Ziel - sondern
> ein gesunder Energiemix. Und dabei kommt man an alternativen Erergien
> nicht vorbei.
Daccord. Regenerative Energieen können ihren Beitrag liefern und das
Potenzial ist nicht ausgeschöpft.
>>>>Was spräche denn dafür, den
>>>>MArkt entscheiden zu lassen, wann regenerative Energieen
konkurrenzfähig
>>>>sind. Die Macht des Marktes ist nicht zu unterschätzen.
>>>
>>>Die Macht des Marktes hat sich der Dynamik im Bereich der
regenerativen
>>>Energien bereits angeschlossen/ angenommen.
>>
>>
>> Davon sieht man aber nichts. Die Preise für PV/Solare Wärme
erzeugung sind
>> exorbitant hoch. IMHO ein Grund, warum erst wenige darin investieren.
>
> Nenn doch Fakten. Was heißt denn exorbitant hoch? Wer vermag das zu
> beurteilen? Heute kostet 1 KwP ca. ¤ 4.200 - ¤ 4.800 Den
Tausenden und
> abertausenden Betreibern von PV-Anlagen ist das eben nicht exorbitant zu
> teuer. Kommt immer auf den Betrachter an, oder? Und das erst wenige
> investriert haben, ist ganz einfach falsch. Siehe meine Ausführungen
> oben (BUM Gabriel). Du solltest Dich besser informieren.
Nun, ich halte o/oo der gesamtkunden für wenig, ich weiß nicht, wie
Du das
sonst sehen würdest.
>>>>Das EEG ist genau wie der grüne punkt ein ergebnis
grüner
>>>>Ökoterroristenpolitik, die mit Vernunft nicht zu
erklären ist.
>>>
>>>Wenn die Grünen im Bereich der Politik etwas bewirkt haben,
dann in
>>>diesem Bereich. Von Ökoterroristenpolitik kann da keine Rede
sein.
>>
>>
>> Siehst Du, und das sehe ich anders. Es ist genauso ein Mist wie die
immer
>> höher geschraubten Schadstoffnormen für Autos ( Der absolute
Unterschied
>> eines EII zu D4 Autos ist marginal, aber Herstellung der Autos mit
>> Energie- und Schadstoffbilanz (Wo kommt der Stahl gleich her?)
eingerechnet
>> zeigt, dass es umweltschonender ist, die alte Möhre bis zum Tod
weiter zu
>> fahren.), duales System (mittlerweile gibt es sehr effektive Methoden,
aus
>> Müll Methanol zu machen für einen Bruchteil der Kosten,
Feldversuche wurden
>> bereits praktiziert)
>
> Auch hier wieder mein Verweis auf Deiner Doppelmoral. Beim Thema
> Schornsteinfeger, die mit aller Gewalt und zahlreichen linken Tricks
> Eigentümern neue Heizungen "verordnenen", obwohl die alte
Anlage
> einwandfrei läuft, alle Grenzwerte einhält und kaum älter
als 8 Jahre
> ist, das befürwortest Du.
Unsinn. Das habe ich nie verteidigt. Du interpretierst in meine Postings
wohl auch das rein, was Dir grad in den Kram passt, oder?
Daher snippe ich den Rest und gehe weiter nicht darauf ein.
Gruß
Luft-Wasser =?ISO-8859-15?Wärmepumpe oder doch was a =?ISO-8859-15?nderes?
Hallo Roland,
> Der Unterschied um Wirkungsgrad wurde verringert
Es ging um das Vorzeichen und nicht die Höhe des Unterschieds.
> Die Entfernung zum Verbraucher ist kleiner,
> die Übertragugsverluste sind geringer
Die Entfernungen sind bereits klein, die Übertragungsverluste im
überregionalen Verteilnetz sind kleiner als die der Zuleitung deiner
Steckdose im Haus. Wenn Optimierung, dann müsste man hier beginnen - will
aber komischerweise keiner bezahlen.
Siegfried
--
http://www.schmidt.ath.cx
Luft-Wasser =?ISO-8859-15?Wärmepumpe oder doch was a =?ISO-8859-15?nderes?
Roland Mösl wrote:
>>> Die Entfernung zum Verbraucher ist kleiner,
>>> die Übertragugsverluste sind geringer
>>
>> Die Entfernungen sind bereits klein, die Übertragungsverluste im
>> überregionalen Verteilnetz
>
> Und wo bleibt die Abwärme in thermischen Kraftwerken?
Kraft Wärmekopplung aka Fernwärme.
Gruß
Christoph mit Heizkraftwerk in Sichtweite
Luft-Wasser =?ISO-8859-15?Wärmepumpe oder doch was a =?ISO-8859-15?nderes?
"Roland Mösl" wrote in message
news:441eab1c$0$571$79720d31@newsreader.inode.at...
> Also bei mir sind auf jeden Fall im Moment die
> UniSolar PVs Favorit
Warum gerade UniSolar?
Gruß
Gerd
Luft-Wasser =?ISO-8859-15?Wärmepumpe oder doch was a =?ISO-8859-15?nderes?
"Roland Mösl" wrote in message
news:4422aa21$1$558$79720d31@newsreader.inode.at...
>> Also bei mir sind auf jeden Fall im Moment die
>>> UniSolar PVs Favorit
>>
>> Warum gerade UniSolar?
>
> Gute Eigenschaften bei diffuser Einstrahlung.
>
> Mir kommt es nicht auf die beste Spitzenleistung
> im Sommer bei vollen Sonnenschein an,
> sondern auf eine möglichst gute Ausbeute auch
> in den Wintermonaten bei heufig bewölktem Himmel an.
Das sehe ich genauso, aber was hat das mit UniSolar zu tun?
Das ist meines Wissens eine Eigenschaft der Dünnschichttechnologie
(die auch ich bevorzuge) und nicht die eines Herstellers.
Was zeichnet also Deiner Meinung nach UniSolor-Module vor denen
von z.B. Antec Solar oder RWE Schott Solar aus?
Gruß
Gerd
- Re: Wie lassen sich Gewölbetheorien für Laien vers tändlicher machen?
- Mannigfaltigkeit der architektonischen Glaubensbeken ntnisse: Wie man am Ende des 19.Jahrhundertsden modernen Lebe nsanschauungen einen adäquaten Kunstausdruck verleihen wollt e
- Bitte erheben Sie sich in ihren Architekturbüros zu einer Gedenkminute von Ihren Plätzen: das Atomium in Brüss el wird heute 50 Jahre alt
- Bitte erheben Sie sich in ihren Architekturbüros zu einer Gedenkminute von Ihren Plätzen
- Farbabweichungen Fensterrahmen / Sachverständiger gesucht
- Der fundamentale Streit in der Moderne nach der Mitte des 19.Jahrhunderts: Neorenaissance oder Neugotik?
- Energieorgie in Holland: Ökosiedlung mit Wärmespei cher in Culemborg nahe Utrecht
- Die Erfindung des Anton Hirschberg: Methode zur Heiz ung mit der Sonnenhitze und Wärmespeicherung
- Architekturtheoretische Reflexionen aus dem Jahre 18 37: "Schönheit, Weisheit und Stärke der Architektur" in der Biedermeierzeit
- Architektur in Kärnten: Holzhaus über dem Ossiache r See