"Lange Zeit war die "Ikone der Moderne" eines der umstrittensten
Gebäude
der Welt. Nach Abschluss der Sanierung ist jetzt auch Schluss mit dem
Mythos einer weißen und nüchternen Architektur - das Bauhaus war und
ist
jetzt wieder ein farbenfroher Bau."
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/24/24272/1.html
Die Bauhaus-Architektur, die seit dem 2. WK viele westliche Städte
völlig veröden ließ und sie zu Ghettos degradierte, wer wird
sie
vermissen, wenn sie verschwindet? Ich denke, niemand.
Schmucklose, kalte, abstoßende und menschenverachtende Glasriegel,
Betonwürfel und Stahlträgerbauten haben nie das Herz der Menschen
erwärmen können.
Im obigen Artikel werden kleine Einfamilienhäuser verdammt und die
Riegel gelobt. Doch wo fühlen sich Menschen wohl? In schönen
Städten,
die verwinkelt und voller alter Architektur sind, mit Erkern, Fachwerk
und Schindeln.
Bauhausstädte, wie viele ostdeutsche Betonriegelsiedlungen, stoßen
jeden
ab. Wer kann, verschwindet da schleunigst. Tourismus haben Beton- und
Glasstädte nicht zu befürchten, Menschen zieht es zu schöner
Architektur
hin, die warm, verspielt und romantisch ist. Florenz, Venedig oder
Dresden.
Ich fürchte, dass die menschenverachtende linke Ideologie seit dem Krieg
in Ost und West eine ebensolche inhumane Architektur geschaffen hat.
Aufatmen werden alle Bürger einer Stadt, wenn wieder ein solch
gräßlicher Riegel und Koloss endlich der Abrissbirne
anheimfällt.
Warum wohl wollen die Menschen Frauenkirche und Stadtschloss
wiederhaben? Sie haben gesehen, was moderne "Architektur" für
eine
Wüstenei fabriziert!
--
Meine Artikel geben die persönliche Meinung ihres Verfassers wieder.
Die Artikel können Satire enthalten, die nach des Autors Auffassung
eine tieferliegende Wahrheit berührt. Meine Artikel sollten daher mit
angemessener Intelligenz anstatt wortwörtlich interpretiert werden.
Architektur
Wer wird die tote Architektur der Linken vermissen?
Wer wird die tote Architektur der Linken vermissen?
"Thomas Schneider" schrieb
bevor man das Bauhaus kritisiert, sollte man erst
einmal wissen, was "Bauhaus" war...
aus deinem Beitrag sricht eine irrationale
Feindbildsuche, projeziert auf einen Namen,
mit dem sich die von dir angesprochenen
Inhalte nicht verbinden lassen.
Diese Feindbildsuche scheint heute wieder modern,
nur bist die damit hier am falschen Ort.
Gruß
Tobias
Wer wird die tote Architektur der Linken vermissen?
Thomas Schneider wrote:
> Die Artikel können Satire enthalten, die nach des Autors Auffassung
> eine tieferliegende Wahrheit berührt. Meine Artikel sollten daher mit
> angemessener Intelligenz anstatt wortwörtlich interpretiert werden.
Nice try...aber dieser Versuch ist für die Tonne.
<frozzel>
Vielleicht solltest du über die Feiertage erst mal versuchen, den
Artikel zu verstehen.
</frozzel>
Marianne
Wer wird die tote Architektur der Linken vermissen?
Es begab sich am 25.12.06, als der/die ehrenwerte ts687
um 02:13 in /de/soc/politik/misc zum Thema "Wer wird die tote Architektur
der Linken vermissen?" eine Mail gebar:
> "Lange Zeit war die "Ikone der Moderne" eines der
umstrittensten Gebäude
> der Welt. Nach Abschluss der Sanierung ist jetzt auch Schluss mit dem
> Mythos einer weißen und nüchternen Architektur - das Bauhaus
war und ist
> jetzt wieder ein farbenfroher Bau."
>
> http://www.heise.de/tp/r4/artikel/24/24272/1.html
>
> Die Bauhaus-Architektur, die seit dem 2. WK viele westliche Städte
> völlig veröden ließ und sie zu Ghettos degradierte, wer
wird sie
> vermissen, wenn sie verschwindet? Ich denke, niemand.
Ein Analphabet. Er kann nicht lesen.
Das Bauhaus ist großartige Architektur. Was Du dafür hälst,
sind die
Schäden, die die Nazis angerichtet haben, indem sie die Tradition des
Bauhauses in Deutschland unterbrachen. Und Deinen Kopf kaputt gemacht
haben.
mfg Martin Blumentritt
Homepage: http://www.martinblumentritt.de/
"Wenn Menschen den Zionismus kritisieren, meinen sie die Juden. Sie
sind antisemitisch."(Martin Luther King)
--
Kein Volk * Kein Führer * Kein Vaterland * Logout Fascism
Wer von Israel sprechen will, darf von Auschwitz nicht schweigen.
Wer wird die tote Architektur der Linken vermissen?
Am Mon, 25 Dec 2006 02:13:51 +0100 schrieb Thomas Schneider:
> Meine Artikel sollten daher mit
> angemessener Intelligenz anstatt wortwörtlich interpretiert werden.
Nur wenn Du anfängst, Deine Artikel mit angemessener Intelligenz zu
schreiben.
Das ist bisher nicht der Fall, deshalb wäre jede inhaltliche
Auseinandersetzung mit Deinem Nazimüll Ausdruck nicht angemessener
Intelligenz beim Lesen.
Tom Berger
X-Post an völlig unzutreffende Gruppe aufgehoben
--
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Info und Demo unter http://www.archtools.de
Wer wird die tote Architektur der Linken vermissen?
Hallo Tobias Knittel ,
> bevor man das Bauhaus kritisiert, sollte man erst
> einmal wissen, was "Bauhaus" war...
Mir gefällt es trotzdem nicht...
--
Jürgen
Wer wird die tote Architektur der Linken vermissen?
Tobias Knittel wrote:
> "Thomas Schneider" schrieb
>
> bevor man das Bauhaus kritisiert, sollte man erst
> einmal wissen, was "Bauhaus" war...
Dazu gehören auch häßliche Lampen und unbequemes Gestühl
und das
Kaffeservice aus Edelstahl.
In einem "altdeutschen Plüschsessel" sitzt es sich auch
heutzutage weitaus
komfortabler als auf einem hartem Bauhausgestühl.
Die Architektur ist jedenfalls nicht für die Ewigkeit ausgelegt.
Bauhaus ist immer gut für Kantinen, in denen der Mitarbeiter nicht
länger
als 30 Minuten sitzen soll.
mfg
Rainer
Wer wird die tote Architektur der Linken vermissen?
Am Mon, 25 Dec 2006 15:13:59 +0100 schrieb Rainer E.:
> Bauhaus ist immer gut für Kantinen, in denen der Mitarbeiter nicht
länger
> als 30 Minuten sitzen soll.
Seit wann schreiben denn hier auf dsa Leute mit, die von Architektur nicht
den leisesen Hauch einer Ahnung haben?
Tom Berger
--
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