Der Umbau der Altstadt von Montabaur: ein Disaster der Stadtplanung
Den Meldungen nach, die man der Tageszeitung entnehmen kann, die
in Montabaur die regionale Pressearbeit
Architektur
Der Umbau der Altstadt von Montabaur: ein Disaster der Stadtplanung
Der Umbau der Altstadt von Montabaur: ein Disaster der Stadtplanung
Karl-Ludwig Diehl schrieb:
> Mir wurde gesagt, der Investor wollte das so, andernfalls hätte
> er sich zurückgezogen. Es kann seltsam anmuten, wenn Politiker
> unter einem solchen Zwang Entscheidungen fällen.
Seltsam? So "funktioniert" Politik doch schon seit über 2000
Jahren.
Aktuell kommt in Deutschland hinzu, daß die Ämter für
Denkmalpflege in zahlreichen Bundesländern zu Abteilungen/
Stabsstellen in den Ministerien degradiert wurden. Wer dort stets
das letzte Wort hat, dürfte ebenso klar sein wie die Zielrichtung
dieser Änderung.
Der Umbau der Altstadt von Montabaur: ein Disaster der Stadtplanung
On 21 Jan., 16:05, "Jan S@lm@r" wrote:
> Karl-Ludwig Diehl
Der Umbau der Altstadt von Montabaur: ein Disaster der Stadtplanung
Karl-Ludwig Diehl schrieb:
> Bei einem
> Anschreiben teilte mir die Zentralbehörde akribisch
> mit, welche Behördenteile ich aufgesucht hatte, um
> Fragen zu stellen und legte mir im Anschreiben eine
> Preisliste bei, aus der hervorging, wieviel Honorar
> von mir zu bezahlen sei, wenn ich das nächste Mal
> in der Behörde Fragen stelle.
> Ich hatte gefragt, wie der Kreistag arbeitet und
> wo die abgearbeiteten Themen öffentlich nachlesbar
> sind, die der Kreistag behandelt, usw.
> Das spricht alles nicht für "Demo"kratie.
Nein, gewiß nicht. Und Du läßt sowas auf sich beruhen und
gehst
damit nicht an die Öffentlichkeit?
Der Umbau der Altstadt von Montabaur: ein Disaster der Stadtplanung
On 21 Jan., 16:29, "Jan S@lm@r" wrote:
> Karl-Ludwig Diehl
Der Umbau der Altstadt von Montabaur: ein Disaster der Stadtplanung
Karl-Ludwig Diehl schrieb:
> On 21 Jan., 16:29, "Jan S@lm@r"
wrote:
>> Karl-Ludwig Diehl schrieb:
>>> Ich hatte gefragt, wie der Kreistag arbeitet und
>>> wo die abgearbeiteten Themen öffentlich nachlesbar
>>> sind, die der Kreistag behandelt, usw.
>>> Das spricht alles nicht für "Demo"kratie.
>> Nein, gewiß nicht. Und Du läßt sowas auf sich beruhen
und gehst
>> damit nicht an die Öffentlichkeit?
> Die Opposition lahmt. In der Presse tritt sie
> nicht in Erscheinung.
Wer, die SPD, die Grünen oder die WASG?
http://www.wahlen.rlp.de/ltw/wahlen2006/ergebnisse/1060000000000.html?mode=hideMenu
> Wenn man die Tageszeitung
> zu solchen Themen angeht, wird das übergangen, so
> mein Eindruck. Mitstreiter wird man hier kaum
> finden, die sich damit an die Öffentlichkeit wagen.
Mitstreiter für eine sinnvolle Sache findet man fast immer. So
gleichgeschaltet sind die Menschen in Montabaur nun auch nicht.
Nur: brauchst Du die unbedingt? Und oft finden die sich ganz von
selber ein sobald man etwas Öffentlichkeitswirksames startet.
> Auch die Parteien winken nur ab. Kritische Bericht-
> erstattung zu Themen der Opposition, die gegen
> mißstände vorgehen will, las ich in der Presse
> noch nicht.
Das Internet ist eine soo ungeeignete Platform auch nicht. Mit
Newsbeiträgen wirst Du aber m.E. kaum was bewegen.
Warum bastelst Du Dir nicht eine Website mit einem eigenen Blog
o.ä.? Dort kannst Du im Gegensatz zu den News schließlich auch
Bilder hinterlegen (z.B. auch Amtsschreiben..) etc. und erreichts
die maßgebliche Zielgruppe vermutlich deutlich besser. In den
News bewegen sich heute überwiegend Internet-Dinosaurier und IT-
Freaks...
> Mir teilte eine Hausbesitzerin mit, der absurde
> Auflagen von der Kreisverwaltung gemacht wurden,
> ich solle lieber aus dem Westerwald weggehen, man
> erleide hier, wenn man Kritik an der herrschende
> Partei übt, Repressionen.
Naja, dafür muß man erst mal angreifbar sein. Oder meinst Du,
daß
die CDU Dir eine Schlägerbande ins Haus schickt?
> Mir fiel auf, daß die Stadt und der Kreis d.s.a.-
> Beiträge mitlesen läßt und auswertet.
"Auswertet"? Du meinst wohl sie legen ein Schwarzbuch über den
chronischen Stänkerer Diehl an?
> Darüber gäbe es dann einen Weg zur Veränderung.
s.o.
> Aber richtig Öffentlichkeit zu schaffen ist hier
> sehr erschwert im Westerwald. Großstädte bieten
> da leichtere Möglichkeiten, mitzuwirken, so mein
> Eindruck.
Wir leben im Zeitalter der [medialen] Globalisierung und deren
Wirksamkeit erstreckt sich auch auf die Provinz.
Der Umbau der Altstadt von Montabaur: ein Disaster der Stadtplanung
"Jan S@lm@r" schrieb vorher:
>Karl-Ludwig Diehl schrieb:
>
>> On 21 Jan., 16:29, "Jan S@lm@r"
wrote:
>>> Karl-Ludwig Diehl schrieb:
>>>> Ich hatte gefragt, wie der Kreistag arbeitet und
>>>> wo die abgearbeiteten Themen öffentlich nachlesbar
>>>> sind, die der Kreistag behandelt, usw.
>>>> Das spricht alles nicht für "Demo"kratie.
>>> Nein, gewiß nicht. Und Du läßt sowas auf sich
beruhen und gehst
>>> damit nicht an die Öffentlichkeit?
>Mitstreiter für eine sinnvolle Sache findet man fast immer. So
>gleichgeschaltet sind die Menschen in Montabaur nun auch nicht.
>Nur: brauchst Du die unbedingt? Und oft finden die sich ganz von
>selber ein sobald man etwas Öffentlichkeitswirksames startet.
>Das Internet ist eine soo ungeeignete Platform auch nicht. Mit
>Newsbeiträgen wirst Du aber m.E. kaum was bewegen.
>Warum bastelst Du Dir nicht eine Website mit einem eigenen Blog
>o.ä.? Dort kannst Du im Gegensatz zu den News schließlich auch
>Bilder hinterlegen (z.B. auch Amtsschreiben..) etc. und erreichts
>die maßgebliche Zielgruppe vermutlich deutlich besser. In den
>News bewegen sich heute überwiegend Internet-Dinosaurier und IT-
>Freaks...
>Wir leben im Zeitalter der [medialen] Globalisierung und deren
>Wirksamkeit erstreckt sich auch auf die Provinz.
Genau, sehr richtig. Blog anlegen, in dem oft "Montabaur"
vorkommt, ist sicher nicht falsch. Irgendwie muß es doch gehen,
daß da ein Zeitungsartikel rauskommt und die Bürger erreicht.
Vielleicht über eine mehr überregionale Zeitung, so daß die
regionale dann peinlich berührt nachziehen muß.
Das Bild ist ätzend. So will doch keiner wohnen. Sowas muß besser
gehen. Das Einkaufszentrum hätte man auch anders und besser
aufstellen können.
Der Umbau der Altstadt von Montabaur: ein Disaster der Stadtplanung
On 21 Jan., 17:45, "Jan S@lm@r" wrote:
> Karl-Ludwig Diehl
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