Hallo,
ich möchte mir ein Reihenhaus kaufen, das allerdings noch
gebaut werden wird. Ich kann also noch Einfluß auf den
Bau nehmen.
In der Baubeschreibung steht:
a)
Die Decke besteht aus Stahlbeton und ist "ca. 14 cm stark".
(Es sind so Fertigelemente, die aufgelegt werden).
b)
Estrich unten: 10 cm Dämmung und 4-5 cm Estrich
c)
Estrich OG: 6 cm Dämmung und 4-5 cm Estrich.
Ein Bekannter, der mit dem Baugewerbe zu tun hat,
hält die Zimmerdecke und auch die Estrichdecke
für ziemlich dünn. Der Estrich könnte bei den
"Spannweiten" und durch ungleichmäßige Belastung
brechen.
Zu berücksichtigen sind die Zimmergrößen:
Das Wohnzimmer unten hat die Ausmaße
5,87 x 3,51(es wäre also eine Länge von 5,87
durch die Decke zu überbrücken), das Schlafzimmer
oben 5,87 x etwa 3 m (habe die genauen Maße gerade
nicht hier).
Sollte man sich beim Bau also um eine stärkere
Estrichdecke, und gar um eine dickere Zimmerdecke
kümmern? Wenn ich den Estrich oben stärker machen
lasse, ist dann die Decke nicht sowieso zu dünn
(höheres Gewicht des Estrichs)?
Gruß
Wolfgang
--
Fuer Mail bitte die Zahl aus der Mailadresse entfernen
(angegebene Mailadresse mit Zahl = Spamgrab)
Architektur
Reihenhaus: Estrich und OG-Decke zu duenn?
Reihenhaus: Estrich und OG-Decke zu duenn?
On Thu, 11 Dec 2003 22:10:28 +0100, Wolfgang Janssen
wrote:
>ich möchte mir ein Reihenhaus kaufen, das allerdings noch
>gebaut werden wird. Ich kann also noch Einfluß auf den
>Bau nehmen.
Was den Bau nicht unbedingt billiger macht.
>a)
>Die Decke besteht aus Stahlbeton und ist "ca. 14 cm stark".
>(Es sind so Fertigelemente, die aufgelegt werden).
Filigrandecken. Schnell gebaut und 1a Untersicht.
>b)
>Estrich unten: 10 cm Dämmung und 4-5 cm Estrich
>c)
>Estrich OG: 6 cm Dämmung und 4-5 cm Estrich.
>
>Ein Bekannter, der mit dem Baugewerbe zu tun hat,
>hält die Zimmerdecke und auch die Estrichdecke
>für ziemlich dünn. Der Estrich könnte bei den
>"Spannweiten" und durch ungleichmäßige Belastung
>brechen.
Dehnungsfugen kommen eh an den Türen rein. Für Fliesenbeläge
etc.
sollten Bewehrungen eingelegt werden. Abstufung ist hierbei:
Kunststoffaser/Matten/Metallspäne.
>Das Wohnzimmer unten hat die Ausmaße
>5,87 x 3,51(es wäre also eine Länge von 5,87
>durch die Decke zu überbrücken),
Kommt ganz darauf an wie die Filigrandecke verlegt wird. Üblicherweise
wird die kurze Seite gewählt. Dann sind die 3,5m nicht viel.
>das Schlafzimmer
>oben 5,87 x etwa 3 m (habe die genauen Maße gerade
>nicht hier).
s.o. 3m sind nicht viel. Auch die 6m sind zu bewältigen.
>Sollte man sich beim Bau also um eine stärkere
>Estrichdecke, und gar um eine dickere Zimmerdecke
>kümmern? Wenn ich den Estrich oben stärker machen
>lasse, ist dann die Decke nicht sowieso zu dünn
>(höheres Gewicht des Estrichs)?
Der Estrich wiegt nicht viel. Dürften 25kg/cm und m² sein. Der
Statiker hat das Haus samt Decken berechnet und bemessen. Die von Dir
genannten Werte betrachte ich als üblichen Standart.
Wenn Du unbedingt davon abweichen willst wird es nur unnötig teuer.
Geholfen ist damit aber keinem.
Gruß
Ingo
Reihenhaus: Estrich und OG-Decke zu duenn?
Hi Wolfgang,
> ich möchte mir ein Reihenhaus kaufen, das allerdings noch
> gebaut werden wird. Ich kann also noch Einfluß auf den
> Bau nehmen.
> In der Baubeschreibung steht:
> a)
> Die Decke besteht aus Stahlbeton und ist "ca. 14 cm stark".
> (Es sind so Fertigelemente, die aufgelegt werden).
Vor ein paar Jahren
hab ich noch 16 ner Decken geplant, inzwischen sehe ich
min. 18 cm vor. Nicht daß eine 14 ner Decke statisch
nicht reichen kann, aber die Ansprüche an den haus-
internen Schallschutz sind gestiegen (Getobe und
Musik, insbesondere laute Musik :-) )
> b)
> Estrich unten: 10 cm Dämmung und 4-5 cm Estrich
> c)
> Estrich OG: 6 cm Dämmung und 4-5 cm Estrich.
Eine Lage sollte Trittschalldämmung sein (weicher)
> Ein Bekannter, der mit dem Baugewerbe zu tun hat,
> hält die Zimmerdecke und auch die Estrichdecke
> für ziemlich dünn. Der Estrich könnte bei den
> "Spannweiten" und durch ungleichmäßige Belastung
> brechen.
Hängt von der Art des Estriches ab, wohl entweder
Anhydrit-(Gips) oder Zementestrich. Dann wiederum
von der Mischung ...
> Zu berücksichtigen sind die Zimmergrößen:
> Das Wohnzimmer unten hat die Ausmaße
> 5,87 x 3,51(es wäre also eine Länge von 5,87
> durch die Decke zu überbrücken), das Schlafzimmer
> oben 5,87 x etwa 3 m (habe die genauen Maße gerade
> nicht hier).
3,51 m sind keine großen Spannweiten. Ich komme hier oft nicht
mehr unter 5 m weg und 20-22 cm Decken.
20 m2 für ein Wohnzimmer ist auch
arg wenig. Hier bewegt es sich inzwischen mit
Eßplatz so um die 33 m2 (Reihenhaus) bis 44 m2
(Einfamilienwohnhaus). Hängt auch natürlich davon
ab, wie das Haus genutzt wird, aber wenn Du Familie
hast, sollte dann zumindest eine geräumige Eßküche
vorhanden sein.
Kann regional natürlich unterschiedlich sein. Hier
geht die Tendenz immer noch Richtung großem
Eß-Wohnbereich oder als Randströmung, großer
Eß-Wohnküche mit kleinerem Wohnzimmer
als Multimediaraum (Fernsehen, Computer, Musik).
Aber das hängt vom persönliche Geschmack und
dann noch mehr von den Finanzen ab.
Gruß
Tobias
Reihenhaus: Estrich und OG-Decke zu duenn?
tobias schrieb:
>
> Hi Wolfgang,
>
> > ich möchte mir ein Reihenhaus kaufen, das allerdings noch
> > gebaut werden wird. Ich kann also noch Einfluß auf den
> > Bau nehmen.
>
> Vor ein paar Jahren
> hab ich noch 16 ner Decken geplant, inzwischen sehe ich
> min. 18 cm vor. Nicht daß eine 14 ner Decke statisch
> nicht reichen kann, aber die Ansprüche an den haus-
> internen Schallschutz sind gestiegen (Getobe und
> Musik, insbesondere laute Musik :-) )
Sehe ich ähnlich, letztlich ist jedoch die Statik maßgebend.
Wenns reicht?!?
> > b)
> > Estrich unten: 10 cm Dämmung und 4-5 cm Estrich
> > c)
> > Estrich OG: 6 cm Dämmung und 4-5 cm Estrich.
>
> Eine Lage sollte Trittschalldämmung sein (weicher)
10cm FBA sind m.E. normal. Vorallem fürs OG bzw. DG.
> > Ein Bekannter, der mit dem Baugewerbe zu tun hat,
> > hält die Zimmerdecke und auch die Estrichdecke
> > für ziemlich dünn. Der Estrich könnte bei den
> > "Spannweiten" und durch ungleichmäßige Belastung
> > brechen.
>
> Hängt von der Art des Estriches ab, wohl entweder
> Anhydrit-(Gips) oder Zementestrich. Dann wiederum
> von der Mischung ...
Es gibt 27 Zementarten, jedoch nur CEM 1, sprich reiner Portlandzement
ist wirklich praxistauglich.
Bei Mischzementen wird oft Hydratation durch carbonatisationsfähige
Stoffe bzw. durch chemisches Reaktionswasser erreicht. CEM 2 z.B. hat
eine größere Schwindung und neigt zur Aufwölbung (->
Brechen) und dabei
sind Zusäte, wie Hütten, Schiefer, Kalk durchaus in der DIN
vorhanden.
Das A und O ist außerdem die Belegreife nicht mit der Begehreife (1-2
Tage) zu verwechselt!
Ebenso ist von künstlicher Austrockung abzuraten, daß wird immer
wieder
gemacht, weil gerade die Mischzemente viel länger brauchen als
Portlandzement. Hier wird nur an der Oberfläche getrocknet!
Wäre eigentlich auch was für die FAQ:
Warum trocknen Estrich Heute nicht mehr so schnell wie früher?
-> Keine reinen Portlandzemente nach CEM 1, Schwindverhalten,
Aufwölbung, Brechen. Preislich ist dieser Zement auch nicht teurer,
daß
haben gute Bauträger bereits in Erfahrung gebracht.
Warum neigen Estriche zum Brechen?
-> Weil Sie künstlich oder durch chemische Hilfsmittel nur
oberflächlich
trocknen oder gar zu früh belegt werden und bei Belastung
schließlich
brechen, dies wirkt dann wiederum wie eine Bombierung.
--
Ciao, SVEN
Reihenhaus: Estrich und OG-Decke zu duenn?
Hi Sven,
> Sehe ich ähnlich, letztlich ist jedoch die Statik maßgebend.
> Wenns reicht?!?
Früher gabs auch 12 cm und noch weniger, wenn ich die
Hütten so sehe :-) Allerdings mitunter zu Lasten einer
brauchbaren Betondeckung für die Bewehrung. Es fehlen
halt schon mal einige cm an der Decke zur statischen Höhe.
Da werden die Kräfte doch etwas gewaltig.
Faustregel : (Spannweite der Decke/ 23) + 1 = Deckenstärke
Also bei 3,5 m Spannweite: 3,5/ 23 = 15,2 cm (+ 1cm) = 16 cm
(ohne Berücksichtigung Auflagertiefe)
Es geht aber als untere Grenze ca. auch der Teiler 27
Also: 3,5 m /27 = 12,9 + 1 cm = 13,9 cm
(1 mm Luft :-) )
Sind Faustregeln, d.h. kein Gebetbuch.
> Es gibt 27 Zementarten, jedoch nur CEM 1, sprich reiner Portlandzement
> ist wirklich praxistauglich.
>
> Bei Mischzementen wird oft Hydratation durch carbonatisationsfähige
> Stoffe bzw. durch chemisches Reaktionswasser erreicht. CEM 2 z.B. hat
> eine größere Schwindung und neigt zur Aufwölbung (->
Brechen) und dabei
> sind Zusäte, wie Hütten, Schiefer, Kalk durchaus in der DIN
vorhanden.
>
> Das A und O ist außerdem die Belegreife nicht mit der Begehreife
(1-2
> Tage) zu verwechselt!
> Ebenso ist von künstlicher Austrockung abzuraten, daß wird
immer wieder
> gemacht, weil gerade die Mischzemente viel länger brauchen als
> Portlandzement. Hier wird nur an der Oberfläche getrocknet!
>
> Wäre eigentlich auch was für die FAQ:
>
> Warum trocknen Estrich Heute nicht mehr so schnell wie früher?
> -> Keine reinen Portlandzemente nach CEM 1, Schwindverhalten,
> Aufwölbung, Brechen. Preislich ist dieser Zement auch nicht teurer,
daß
> haben gute Bauträger bereits in Erfahrung gebracht.
>
> Warum neigen Estriche zum Brechen?
> -> Weil Sie künstlich oder durch chemische Hilfsmittel nur
oberflächlich
> trocknen oder gar zu früh belegt werden und bei Belastung
schließlich
> brechen, dies wirkt dann wiederum wie eine Bombierung.
Wirklich was für das FAQ ...
Gruß
Tobias
Reihenhaus: Estrich und OG-Decke zu duenn?
Hallo NG,
ich würde als "Faustregel" zur Bestimmung der erf. Deckendicken,
die
Regeln
der DIN 1045 (Begrenzung der Biegeschlankheit) verwenden.
ohne Trennwände : h = li/35
mit Trennwänden : h = li^2/150
mit li = alpha * l0 (l0 = Spannweite), alpha abhängig vom statischen
System
der Decke(n)
Dann noch 2 cm Betondeckung zu h addieren und schon hat man die
korrekte,
erforderliche Deckendicke bestimmt.
In diesem Fall also erf. h = 350/35 = 10 cm (unter der Annahme einer
Deckenplatte die als Einfeldträger trägt)
--> min. erf. d = 10 +2 = 12 cm (nur aus statischer Sicht)
LG, Axel
"tobias" schrieb im Newsbeitrag
news:brc252$8kg$00$1@news.t-online.com...
> Hi Sven,
>
> > Sehe ich ähnlich, letztlich ist jedoch die Statik
maßgebend.
> > Wenns reicht?!?
>
> Früher gabs auch 12 cm und noch weniger, wenn ich die
> Hütten so sehe :-) Allerdings mitunter zu Lasten einer
> brauchbaren Betondeckung für die Bewehrung. Es fehlen
> halt schon mal einige cm an der Decke zur statischen Höhe.
> Da werden die Kräfte doch etwas gewaltig.
>
> Faustregel : (Spannweite der Decke/ 23) + 1 = Deckenstärke
>
> Also bei 3,5 m Spannweite: 3,5/ 23 = 15,2 cm (+ 1cm) = 16 cm
> (ohne Berücksichtigung Auflagertiefe)
>
> Es geht aber als untere Grenze ca. auch der Teiler 27
>
> Also: 3,5 m /27 = 12,9 + 1 cm = 13,9 cm
>
> (1 mm Luft :-) )
>
> Sind Faustregeln, d.h. kein Gebetbuch.
>
>
> > Es gibt 27 Zementarten, jedoch nur CEM 1, sprich reiner
Portlandzement
> > ist wirklich praxistauglich.
> >
> > Bei Mischzementen wird oft Hydratation durch
carbonatisationsfähige
> > Stoffe bzw. durch chemisches Reaktionswasser erreicht. CEM 2 z.B.
hat
> > eine größere Schwindung und neigt zur Aufwölbung
(-> Brechen) und
dabei
> > sind Zusäte, wie Hütten, Schiefer, Kalk durchaus in der DIN
vorhanden.
> >
> > Das A und O ist außerdem die Belegreife nicht mit der
Begehreife
(1-2
> > Tage) zu verwechselt!
> > Ebenso ist von künstlicher Austrockung abzuraten, daß wird
immer
wieder
> > gemacht, weil gerade die Mischzemente viel länger brauchen als
> > Portlandzement. Hier wird nur an der Oberfläche getrocknet!
> >
> > Wäre eigentlich auch was für die FAQ:
> >
> > Warum trocknen Estrich Heute nicht mehr so schnell wie früher?
> > -> Keine reinen Portlandzemente nach CEM 1, Schwindverhalten,
> > Aufwölbung, Brechen. Preislich ist dieser Zement auch nicht
teurer,
daß
> > haben gute Bauträger bereits in Erfahrung gebracht.
> >
> > Warum neigen Estriche zum Brechen?
> > -> Weil Sie künstlich oder durch chemische Hilfsmittel nur
oberflächlich
> > trocknen oder gar zu früh belegt werden und bei Belastung
schließlich
> > brechen, dies wirkt dann wiederum wie eine Bombierung.
>
> Wirklich was für das FAQ ...
>
> Gruß
>
> Tobias
>
>
Reihenhaus: Estrich und OG-Decke zu duenn?
Hallo
Axel Kuenzinger schrieb:
[Viele Formeln]
Kann man diese DIN 1045 oder auch allgemein Formeln für die Statik von
Betondecken irgendwo online einsehen bzw. downloaden?
Wie macht man überhaupt heute eine Betondecke? Ich kenn Stahlträger
rein
und Matten dazwischen, ein Bekannter von mir meinte, da gäbe es fertige
dreidimensional gebogene Tragelemente, die man nur noch reinlegen brauch
und den Beton drüber kippen.
Gruß,
Martin
Reihenhaus: Estrich und OG-Decke zu duenn?
Ingo Kiene schrieb:
>>ich möchte mir ein Reihenhaus kaufen, das allerdings noch
>>gebaut werden wird. Ich kann also noch Einfluß auf den
>>Bau nehmen.
>
>Was den Bau nicht unbedingt billiger macht.
Sicher nicht. Aber ich möchte schon auf Dauer
zufrieden sein.
>Filigrandecken. Schnell gebaut und 1a Untersicht.
Was bedeutet "Untersicht"?
>>Ein Bekannter, der mit dem Baugewerbe zu tun hat,
>>hält die Zimmerdecke und auch die Estrichdecke
>>für ziemlich dünn. Der Estrich könnte bei den
>>"Spannweiten" und durch ungleichmäßige Belastung
>>brechen.
>
>Dehnungsfugen kommen eh an den Türen rein.
Nein, er meint es so:
Wenn ich z.B. im Schlafzimmer auf der einen Seite des
Raumes einen schweren Schrank platziere, dann
könnte diese einseitige Dauerbelastung bei eine
so "dünnen" Estrich zu Sprüngen/Brüchen führen.
Unsinn?
>>Das Wohnzimmer unten hat die Ausmaße
>>5,87 x 3,51(es wäre also eine Länge von 5,87
>>durch die Decke zu überbrücken),
>
>Kommt ganz darauf an wie die Filigrandecke verlegt wird. Üblicherweise
>wird die kurze Seite gewählt. Dann sind die 3,5m nicht viel.
Laut Auskunft der Projektfirma werden die "Streifen" aber
über die Länge gelegt, d.h. 5,87 m.
Vielleicht weil 5,87 auf das ganze Haus gesehen die
kürzere Ausdehung ist? Die andere Länge ist über
8 m.
>>Sollte man sich beim Bau also um eine stärkere
>>Estrichdecke, und gar um eine dickere Zimmerdecke
>>kümmern? Wenn ich den Estrich oben stärker machen
>>lasse, ist dann die Decke nicht sowieso zu dünn
>>(höheres Gewicht des Estrichs)?
>
>Der Estrich wiegt nicht viel. Dürften 25kg/cm und m² sein. Der
>Statiker hat das Haus samt Decken berechnet und bemessen. Die von Dir
>genannten Werte betrachte ich als üblichen Standart.
>Wenn Du unbedingt davon abweichen willst wird es nur unnötig teuer.
>Geholfen ist damit aber keinem.
Bleibt also nur wegen der Sache oben, ob das eine ausreichende
Schalldämmung bietet.
Danke für die Antwort!
Gruß
Wolfgang
--
Fuer Mail bitte die Zahl aus der Mailadresse entfernen
(angegebene Mailadresse mit Zahl = Spamgrab)
- Schallschutz: Rolläden und GurtdurchfÃźhrung
- Der Beginn des Aufbaus moderner Verkehrsdrehscheiben im 19.Jahrhundert: England leistet Pionierarbeit und dient als Vorbild
- Der Beginn des Aufbaus moderner Verkehrsdrehscheiben im 19.Jahrhundert: Straßenbau, Wasserstraßenbau und Eisenb ahnbau
- Kritischer Geist steckt fest und findet nicht zum Ne uen: Wahrheit und Lüge in der deutschen Baukunst am Ende des 19.Jahrhunderts
- Das Deutsche Gewölbemuseum recherchiert: die Bögen und Gewölbe des Rathauses in Berlin
- Stiers Rede von 1843 auf der Architektenversammlung zu Bamberg: Übersicht über die zu dieser Zeit vorherrschend en Architekturströmungen und auf was sie beruhen
- Die Erfindung des Anton Hirschberg: Methode zur Heiz ung mit der Sonnenhitze und Wärmespeicherung
- Architekturtheoretische Reflexionen aus dem Jahre 18 37: "Schönheit, Weisheit und Stärke der Architektur" in der Biedermeierzeit
- Tips und Links zu Museen/Weltkultur
- Rückmeldung und Bewertung zu Möbel erbeten