Karl-Ludwig Diehl schrieb in der newsgroup de.sci.architektur:
> ...
> Bei solchen Hoehenunterschieden zwischen
> Nordsee und Mittelmeer muesste
> das eine Meer schon in das andere leergelaufen
> sein. Ist aber nicht
> passiert. Wieso?
Weil die Meeresoberfläche wie schon bemerkt eine
Äquipotentialfläche
ist, und die ist nicht notwendig "eben", sondern wird auch vom
Untergrund und dem Mond bestimmt ( Massenwirkungsgesetz ).
viele Grüße
Werner
--
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Architektur
Re:Re:kein Neid
Re:Re:kein Neid
Werner Reimann wrote:
>Karl-Ludwig Diehl schrieb in der newsgroup de.sci.architektur:
>> ...
>> Bei solchen Hoehenunterschieden zwischen
>> Nordsee und Mittelmeer muesste
>> das eine Meer schon in das andere leergelaufen
>> sein. Ist aber nicht
>> passiert. Wieso?
>
>Weil die Meeresoberfläche wie schon bemerkt eine
Äquipotentialfläche
>ist, und die ist nicht notwendig "eben", sondern wird auch vom
>Untergrund und dem Mond bestimmt ( Massenwirkungsgesetz ).
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Hoppla, leider weit daneben gegriffen ;-) MWG gilt für chemische
Reaktionen und beschreibt grob, dass die Reaktion in Verlauf u
Endprodukten (neben T und p) von den wirkenden (=teilnehmenden)
Massen(verhältnissen) der Ausgangsstoffe bestimmt wird.
Du wolltest aber sagen: Gravitationsgesetz - Zwei- bzw.
Mehrkörperproblem.
Augenzwinkernden Gruss,
Robert
--
Im Krieg hat nur das Einfache Bestand - im Frieden nur die Bürokratie.
Re:Re:kein Neid
Hallo,
Robert Wittmann schrieb in der newsgroup de.sci.architektur:
> >Werner Reimann wrote:
> >Weil die Meeresoberfläche wie schon bemerkt eine
Äquipotentialfläche
> >ist, und die ist nicht notwendig "eben", sondern wird auch
vom
> >Untergrund und dem Mond bestimmt ( Massenwirkungsgesetz ).
> Hoppla, leider weit daneben gegriffen ;-)
> ...Du wolltest aber sagen: Gravitationsgesetz - Zwei- bzw.
> Mehrkörperproblem.
Unter Rechtwinklern ist die Erde eine "ebene" Flaeche, auf der
rechtwinklige Baukloetzchen aufgebaut werden muessen. Auch bei
Brueckenbauern ist die Erde eben, nur verschieden hoch. Jetzt ist
bekannt, wo es den Absatz zwischen den verschieden hohen Flaechen gibt:
zwischen Deutschland und der Schweiz. Beim Versuch, die unterschiedlich
hohen ebenen Flaechen anzugleichen, wurde nun die eine Flaeche etwas
hoeher gelegt, damit die einen besser auf die anderen herabgucken
koennen.
Gruesse
K.L.Diehl
--
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Re:Re:kein Neid
Karl-Ludwig Diehl wrote:
>
> Unter Rechtwinklern ist die Erde eine "ebene" Flaeche, auf der
> rechtwinklige Baukloetzchen aufgebaut werden muessen. Auch bei
> Brueckenbauern ist die Erde eben, nur verschieden hoch. Jetzt ist
> bekannt, wo es den Absatz zwischen den verschieden hohen Flaechen gibt:
> zwischen Deutschland und der Schweiz. Beim Versuch, die unterschiedlich
> hohen ebenen Flaechen anzugleichen, wurde nun die eine Flaeche etwas
> hoeher gelegt, damit die einen besser auf die anderen herabgucken
> koennen.
:-)))
joerg
Re:Re:kein Neid
Hallo,
"Karl-Ludwig Diehl" wrote in
message
news:4007d993$0$9769$9b622d9e@news.freenet.de...
> Hallo,
>
> Robert Wittmann schrieb in der newsgroup de.sci.architektur:
> > >Werner Reimann wrote:
> > >Weil die Meeresoberfläche wie schon bemerkt eine
Äquipotentialfläche
> > >ist, und die ist nicht notwendig "eben", sondern wird
auch vom
> > >Untergrund und dem Mond bestimmt ( Massenwirkungsgesetz ).
> > Hoppla, leider weit daneben gegriffen ;-)
> > ...Du wolltest aber sagen: Gravitationsgesetz - Zwei- bzw.
> > Mehrkörperproblem.
>
> Unter Rechtwinklern ist die Erde eine "ebene" Flaeche, auf der
> rechtwinklige Baukloetzchen aufgebaut werden muessen. Auch bei
> Brueckenbauern ist die Erde eben, nur verschieden hoch. Jetzt ist
> bekannt, wo es den Absatz zwischen den verschieden hohen Flaechen gibt:
> zwischen Deutschland und der Schweiz. Beim Versuch, die unterschiedlich
> hohen ebenen Flaechen anzugleichen, wurde nun die eine Flaeche etwas
> hoeher gelegt, damit die einen besser auf die anderen herabgucken
> koennen.
Heißt das dann auch, daß einer bei der Höhe seiner Berge
schummelt?
Mein Land, meine tollsten Helden, meine höchsten Berge.
Jetzt habe ich aber vergessen, wer da jetzt geschummelt hat.
Die Schweizer oder die Deutschen.
Aber mal zurück zum Fall. Hätte man da nicht mit dem
Nivelliergerät mal kurz
das feindliche Ufer anpeilen können, oder gehen die Dinger nicht so weit?
Oder man hätte den Rhein als bezugspunkt genommen und gleich
nacheinander die Höhe über Rheinpegel von Datum/Uhrzeit gemessen.
Aber was solls, bei unserem EFH hat der Blechner bei einer
Wellblechverkleidung
links und rechts von sich durchdringenden Kuben angefangen mit verkleiden
und dann
oben wo beide Teile verbunden sind, gab es 4cm Versatz. Wellental traf auf
Wellenberg. Wurde dann auf die letzten 5m verzogen.
In Kaiserslautern an der Uni gibt es eine Fußgängerbrücke, die
war mehr als
einen m zu
kurz. Wurde dann drangeflickt und sehr gut kaschiert. Ist aber schon
peinlich.
Aber wer hat nicht schon mal eine Dachlatte zu kurz abgesägt.
Tschau,
Frank
Re:Re:kein Neid
Noch mehr von dieser Sorte...:
In klein -
Stahlbau- und Schlossereibetrieb im Oberschwäbischen will
Balkongeländer
am Bodensee montieren. Der Balkon ist die Decke eines aus dem Haus nach
vorne gezogenen Eingangsvorbaues, links und rechts fängt das Dach an.
Leider hat der Seniorchef wohl nachts aufgemessen, denn die Aussparung
fürs Dach war nur an einer Seite auf den Plänen. Ich war als
Praktikant
mit dabei, und so schnell waren wir selten von ner Baustelle wieder
da... ;) Flex + Zinkspray helfen.
In groß -
Holtenauer Hochbrücke in Kiel. Die Pläne für diese
Stahlbrücke wurden in
Metern erstellt. Aus Kostengründen wurde sie in Südafrika gefertigt -
sorgfältigst wurden die Maße eingehalten. Leider haben die
Südafrikaner
alle Maße in Fuß genommen, so daß die Brücke nach
Lieferung gleich ein
Fall für den Schmelzofen war.
Grüße,
Mathias
--
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Bei persönlichen Rückfragen schreiben Sie bitte an: (s.u.)
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Please reply to: -->>> mm at m-mildenberger.de
Re:Re:kein Neid
Hallo,
Mathias Mildenberger schrieb in der newsgroup de.sci.architektur:
> Holtenauer Hochbrücke in Kiel. Die Pläne für diese
Stahlbrücke wurden
>in
> Metern erstellt. Aus Kostengründen wurde sie in Südafrika
gefertigt -
> sorgfältigst wurden die Maße eingehalten. Leider haben die
>Südafrikaner
> alle Maße in Fuß genommen, so daß die Brücke nach
Lieferung gleich ein
> Fall für den Schmelzofen war.
Es ist bedauerlich, dass diese zu kleine Bruecke eingeschmolzen wurde.
Neben die nachtraeglich in richtigen Abmessungen hergestellte Bruecke
gestellt, haette sie einen weltweiten Tourismus ausgeloest, weil
Globalisierung zu besichtigen waere.
Gruesse
K.L.Diehl
--
Immer auf dem aktuellen Stand mit den Newsgroups von freenet.de:
http://newsgroups.freenet.de
Re:Re:kein Neid
"Karl-Ludwig Diehl" wrote in
message
news:400bc41e$0$29649$9b622d9e@news.freenet.de...
> Hallo,
>
> Mathias Mildenberger schrieb in der newsgroup de.sci.architektur:
> > Holtenauer Hochbrücke in Kiel. Die Pläne für diese
Stahlbrücke wurden
> >in
> > Metern erstellt. Aus Kostengründen wurde sie in Südafrika
gefertigt -
> > sorgfältigst wurden die Maße eingehalten. Leider haben die
> >Südafrikaner
> > alle Maße in Fuß genommen, so daß die Brücke
nach Lieferung gleich ein
> > Fall für den Schmelzofen war.
>
> Es ist bedauerlich, dass diese zu kleine Bruecke eingeschmolzen wurde.
> Neben die nachtraeglich in richtigen Abmessungen hergestellte Bruecke
> gestellt, haette sie einen weltweiten Tourismus ausgeloest, weil
> Globalisierung zu besichtigen waere.
Ja, als Fußgängerbrücke hätte das Ding doch evtl. noch was
getaugt.
Erinnert mich and die kleine Freiheitsstatue, die in Paris rumsteht.
Tschau,
Frank Gales