Hallo,
ich habe einen chinesichen Freund, der nach Deutschland gekommen ist,
um Architektur zu studieren. Allerdings fehlt ihm der Überblick über
die Studienangebote an verschiedenen Universitäten (vornehmlich FHs),
was wo angeboten wird, und welche Ånforderungen gestellt werden. Da
ich als Physiker damit auch völlig überfragt bin, frage ich euch:
Gibt
es einen einschlägigen Studienführer oder gute
Übersichtsressourcen im
Web dazu?
Außerdem weiß er (und ich auch) nicht, welche Dinge in diesen
Aufnahmeprüfungen gefragt werden, und wie er sich vorbereiten kann.
Gibt es dazu Vorbereitungswerke, z.B. Übungsbücher?
Wäre um eure Hilfe echt dankbar, da das deutsche Bildungssystem doch
manchmal sehr undurchsichtig ist.
René.
--
René Meyer
Student of Physics - University Leipzig
http://www.tu-chemnitz.de/~meyr/
Architektur
Informationen zum Studium?
Informationen zum Studium?
Rene Meyer schrieb:
> Hallo,
>
> ich habe einen chinesichen Freund, der nach Deutschland gekommen ist,
> um Architektur zu studieren. Allerdings fehlt ihm der Überblick
über
> die Studienangebote an verschiedenen Universitäten (vornehmlich FHs),
> was wo angeboten wird, und welche Ånforderungen gestellt werden. Da
> ich als Physiker damit auch völlig überfragt bin, frage ich
euch: Gibt
> es einen einschlägigen Studienführer oder gute
Übersichtsressourcen im
> Web dazu?
Ich habe die Erfahrung gemacht, daß im moment jede FH froh ist, wenn
überhaupt jemand kommt. Ergo darf er sich fast den Platz aussuchen.
>
> Außerdem weiß er (und ich auch) nicht, welche Dinge in diesen
> Aufnahmeprüfungen gefragt werden, und wie er sich vorbereiten kann.
> Gibt es dazu Vorbereitungswerke, z.B. Übungsbücher?
Z.B. TU Cottbus bis vor Kurzem noch ZVS - jetzt nichts mehr - mangels
Studies.
>
> Wäre um eure Hilfe echt dankbar, da das deutsche Bildungssystem doch
> manchmal sehr undurchsichtig ist.
>
ansonsten die "Objekte" einfach abtelefonieren
Sebastian Schulze
Ingenieurbüro für Hochbau
Schwerpunkt Holzbau
Informationen zum Studium?
olaf schrieb:
>FH und Uni sind ja wohl zwei paar Schuhe, gerade auch was die
Architektur betrifft.<
lieber olaf,
ich finde diese aeusserung sehr interessant und moechte dich bitten,
sie naeher zu erlaeutern.
mit freundlichen gruessen
markus kirschnick
Informationen zum Studium?
Hi,
On Wed, 30 Jul 2003 20:58:12 +0200, markus kirschnick
wrote:
>olaf schrieb:
>
> >FH und Uni sind ja wohl zwei paar Schuhe, gerade auch was die
>Architektur betrifft.<
>
>
>lieber olaf,
>
>ich finde diese aeusserung sehr interessant und moechte dich bitten,
>sie naeher zu erlaeutern.
>
hi,hi....jetzt wirds interessant, ich glaub, ich hol mir schon mal
etwas Popcorn ;-)
DIE Erläuterung würd ich ungern verpassen :-))
Gruß aus Hamburg
Klaus
Informationen zum Studium?
--------------050103050007010509080400
Content-Type: text/plain; charset=ISO-8859-1; format=flowed
Content-Transfer-Encoding: 8bit
hallo olaf,
vielen dank fuer deine schnelle antwort.
>Also erst einmal muss ich sagen, dass der Sinn einer newsgroup wohl darin
besteht, eine Diskussion allen zugänglich zu machen, zumal es auch Leute
gibt,
die einfach nur lesen und nicht schreiben.<
dieser bemerkung kann ich nur zustimmen, obwohl ich sie in bezug auf meine
frage, die ich im gegensatz zu deiner antwort natuerlich oeffentlich und
allen
zugaenglich in der newsgroup gestellt habe, nicht verstehe.
>Und an der bisherigen Diskussion in d.s.a. habe ich deinen Namen noch
nicht vernommen.<
dieser umstand ist zwar ziemlich nebensaechlich, liegt aber darin
begruendet,
dass mein letzter beitrag einige monate zurueck liegt und du vermutlich
auch nicht jede einzelne der in den letzten halbdutzend jahren
gefuehrten diskussionen dieser newsgroup verfolgt hast.:-)
>Aber nun zu deiner Frage... Ich habe in mehreren Gesprächen und auch
bei der
Durchsicht einiger Studienführer und in der Begutachtung einiger
Arbeiten in
diversen Ausstellungen festgestellt, dass es sehrwohl Unterschiede
zwischen FH
und Uni gibt. Das ist allerdings zuerst einmal mein persönlicher Eindruck.
Bezogen auf die Architektur, und um die geht es hier...<
diesem persoenlichen eindruck moechte ich meine selbstverstaendlich
ebenso subjektiven eindruecke entgegenstellen.
ich kann nach meinen beobachtungen der letzten jahre keine
entwurfsbezogenen unterschiede feststellen, die sich
aus der verschiedenheit von fachhochschule und universitaet
erklaeren liessen und halte deine pauschale einordnung
fuer unzutreffend.
ausserdem sind deine ausfuehrungen keine naehere erlaeuterung der
aussage, dass
>uni und fh ja wohl zwei paar schuhe sind, gerade auch
was die architektur betrifft<,
sondern fassen sie nochmal in andere worte.
mich interessiert aber, was nun deiner ansicht nach die unterschiede
>bezogen auf die architektur<
sind.
>In den Fachhochschulen wird in der Regel praxisnaeher gelehrt als an den
Universitäten. Das geschieht zum einen durch eine erweiterte
Durcharbeitung von
Entwürfen bis zur "Baustellenreife". Darum vielleicht auch der
Eindruck,
dass
das Architekturstudium an Fachhochschulen sehr Bauingenieurlastig ist. An
Universitätet (zumindest da wo ich studiert habe), war alles rein auf die
Entwurfsarbeit ausgelegt. Sicherlich konnte man vereinzelt
weiterarbeiten, aber
der Entwurf war doch schon studienbestimmend.<
diese unterscheidung zwischen universitaet und fachhochschule beschreibt
einfach das urspruengliche modell eines sich ergaenzenden
hochschulsystems mit zwei parallelen und unterschiedliche schwerpunkte
bevorzugenden studiengaengen, das meiner ansicht nach nicht mehr
die aktuelle situation an den deutschen hochschulen beschreibt.
>Ausserdem ist (muss sein) ein Studium an der Fachhochschule schon aus
Voraussetzungsgründen etwas anderes. Du brauchst für die Uni ein
Abitur, du
verdienst mit einem FH-Abschluss im Beruf in der Regel weniger Geld, im
öffentlichen Dienst ist mit einem FH-Abschluss auf der vorletzten
Karrierestufe
schon aus formalen Gründen Schluss.<
schon zu beginn meines studiums vor fuenf jahren hatte die haelfte der
studienanfaenger
der fachbereiche architektur an den fachhochschulen abitur und somit
diesbezueglich
die gleiche biographie wie die studienanfaenger an den universitaeten,
und gute architekten mit fh-abschluss verdienen sicher mehr (mindestens
anerkennung)
als schlechte architekten mit tu/th-abschluss.
aber was hat das denn alles mit der architektur zu tun?
>Das es Überschneidungen und Ausnahmen gibt ist aber auch
selbstverständlich.<
diese relativitaetstheorie macht vieles wieder gut.
deine gegenueberstellung der ausschliesslich praxisorientierten fh-lehre
und der theoretischen, denkenden tu/th-ausbildung sowie die implizierten
berufsfelder halte ich aber fuer ueberholt und eine erlaeuterung
der architekturbezogenen unterschiede
(>und um die geht es hier...<),
die du in gespraechen, studienfuehren und ausstellungen beobachtet hast,
steht weiter offen:-)
mit lieben gruessen
markus kirschnick
--------------050103050007010509080400
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<title></title>
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<font color="#333333"><small><font
face="Courier New, Courier, monospace">hallo olaf, <br>
<br>
vielen dank fuer deine schnelle antwort.<br>
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<i><br>
>Also erst einmal muss ich sagen, dass der Sinn einer newsgroup wohl
darin
<br>
besteht, eine Diskussion allen zugänglich zu machen, zumal es auch
Leute
gibt, <br>
die einfach nur lesen und nicht schreiben.<</i><br>
<br>
dieser bemerkung kann ich nur zustimmen, obwohl ich sie in bezug auf meine
<br>
frage, die ich im gegensatz zu deiner antwort natuerlich oeffentlich und
allen <br>
zugaenglich in der newsgroup gestellt habe, nicht verstehe. <br>
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</font></small></font><font
color="#333333"><small><font
face="Courier New, Courier, monospace"><i>>Und an
der bisherigen Diskussion
in d.s.a. habe ich deinen Namen noch nicht
vernommen.<</i></font></small><br>
<small><font face="Courier New, Courier,
monospace"><br>
dieser umstand ist zwar ziemlich nebensaechlich, liegt aber darin begruendet,
<br>
dass mein letzter beitrag einige monate zurueck liegt und du vermutlich
<br>
auch nicht jede einzelne der in den letzten halbdutzend jahren <br>
gefuehrten diskussionen dieser newsgroup verfolgt hast.:-)<br>
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<i>>Aber nun zu deiner Frage... Ich habe in mehreren
Gesprächen und auch
bei der <br>
Durchsicht einiger Studienführer und in der Begutachtung einiger
Arbeiten
in <br>
diversen Ausstellungen festgestellt, dass es sehrwohl Unterschiede zwischen
FH <br>
und Uni gibt. Das ist allerdings zuerst einmal mein persönlicher
Eindruck.
<br>
Bezogen auf die Architektur, und um die geht es hier...<<br>
</i><br>
diesem persoenlichen eindruck moechte ich meine selbstverstaendlich <br>
ebenso subjektiven eindruecke entgegenstellen. <br>
ich kann nach meinen beobachtungen der letzten jahre keine <br>
entwurfsbezogenen unterschiede feststellen, die sich <br>
aus der verschiedenheit von fachhochschule und universitaet <br>
erklaeren liessen und halte deine pauschale einordnung <br>
fuer unzutreffend.<br>
ausserdem sind deine ausfuehrungen keine naehere erlaeuterung der<br>
aussage, dass <br>
<i>>uni und fh ja wohl zwei paar schuhe sind, gerade auch
<br>
was die architektur betrifft<</i>,<br>
</font></small></font><small><font
face="Courier New, Courier, monospace">sondern fassen sie nochmal
in andere
worte.<br>
mich interessiert aber, was nun deiner ansicht nach die unterschiede <br>
<i>>bezogen auf die architektur<</i><br>
sind.<br>
<br>
<br>
<i>>In den Fachhochschulen wird in der Regel praxisnaeher gelehrt
als
an den <br>
Universitäten. Das geschieht zum einen durch eine erweiterte
Durcharbeitung
von <br>
Entwürfen bis zur "Baustellenreife". Darum vielleicht auch
der Eindruck,
dass <br>
das Architekturstudium an Fachhochschulen sehr Bauingenieurlastig ist. An
<br>
Universitätet (zumindest da wo ich studiert habe), war alles rein auf
die
<br>
Entwurfsarbeit ausgelegt. Sicherlich konnte man vereinzelt weiterarbeiten,
aber <br>
der Entwurf war doch schon studienbestimmend.<</i><br>
<br>
diese unterscheidung zwischen universitaet und fachhochschule beschreibt
<br>
einfach das urspruengliche modell eines sich ergaenzenden<br>
hochschulsystems mit zwei parallelen und unterschiedliche
schwerpunkte<br>
bevorzugenden studiengaengen, das meiner ansicht nach nicht mehr <br>
die aktuelle situation an den deutschen hochschulen beschreibt.<br>
<br>
<br>
<i>>Ausserdem ist (muss sein) ein Studium an der Fachhochschule
schon
aus <br>
Voraussetzungsgründen etwas anderes. Du brauchst für die Uni
ein Abitur,
du <br>
verdienst mit einem FH-Abschluss im Beruf in der Regel weniger Geld, im
<br>
öffentlichen Dienst ist mit einem FH-Abschluss auf der vorletzten
Karrierestufe
<br>
schon aus formalen Gründen Schluss.<<br>
<br>
</i>schon zu beginn meines studiums vor fuenf jahren hatte die haelfte
der
studienanfaenger <br>
der fachbereiche architektur an den fachhochschulen abitur und somit
diesbezueglich<br>
die gleiche biographie wie die studienanfaenger an den
universitaeten,<br>
und gute architekten mit fh-abschluss verdienen sicher mehr (mindestens
anerkennung)
<br>
als schlechte architekten mit tu/th-abschluss.<br>
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aber was hat das denn alles mit der architektur zu tun?<br>
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</i></font></small><font color="#333333"
face="Courier New, Courier,
monospace"><small><i><br>
>Das es Überschneidungen und Ausnahmen gibt ist aber auch
selbstverständlich.<<br>
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</i>diese relativitaetstheorie macht vieles wieder gut.<br>
deine gegenueberstellung der ausschliesslich praxisorientierten
fh-lehre<br>
und der theoretischen, denkenden tu/th-ausbildung sowie die
implizierten<br>
berufsfelder halte ich aber fuer ueberholt und eine erlaeuterung<br>
der architekturbezogenen unterschiede<br>
</small></font><font
color="#333333"><small><font
face="Courier New, Courier, monospace"><i>(>und um
die geht es
hier...<</i></font></small></font><font
color="#333333" face="Courier New, Courier,
monospace"><small>),<br>
die du in gespraechen, studienfuehren und ausstellungen beobachtet hast,
<br>
steht weiter offen:-)<br>
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mit lieben gruessen<br>
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<br>
markus kirschnick<i><br>
</i></small></font><br>
</body>
</html>
--------------050103050007010509080400--
Informationen zum Studium?
Hi,
On Thu, 31 Jul 2003 12:08:44 +0200, markus kirschnick
wrote:
ich machs kurz und hol mir gleich eine weitere Portion Popcorn ;-)
>diese unterscheidung zwischen universitaet und fachhochschule beschreibt
>einfach das urspruengliche modell eines sich ergaenzenden
>hochschulsystems mit zwei parallelen und unterschiedliche schwerpunkte
>bevorzugenden studiengaengen, das meiner ansicht nach nicht mehr
>die aktuelle situation an den deutschen hochschulen beschreibt.
Right - aus diesem Grunde wurde hier in HH auch vor gut zwei Jahren
eine Studienreform durchgeführt - FH gibts nicht mehr, heißt jetzt
"Universität für angewandte Wissenschaften" ist mit
Uni-Abschluß aber
Zugangsvoraussetzungen wie vorher FH.
Aber schon vorher sagte die Prüfungsordnung explizit, daß der
Abschluß
mit dem jeder deutschen Universität gleichgestellt - Dipl. Ing. FH ist
hier also nicht :-)
Wäre mal interessant zu hören, ob andere Bundesländer
ähnliche
Studienreformen durchgeführt haben - sollte meines Wissens nach ja
bundesweit durchgeführt werden.
> >Ausserdem ist (muss sein) ein Studium an der Fachhochschule schon aus
>Voraussetzungsgründen etwas anderes. Du brauchst für die Uni ein
Abitur, du
>verdienst mit einem FH-Abschluss im Beruf in der Regel weniger Geld,
s.o. - das kann man so nicht gelten lassen.
> im öffentlichen Dienst ist mit einem FH-Abschluss auf der vorletzten
>Karrierestufe
>schon aus formalen Gründen Schluss.
Nein, s.o. der alte FH-Abschluß hier in HH ist ein Uni-Abschluß :-)
>
>schon zu beginn meines studiums vor fuenf jahren hatte die haelfte der
>studienanfaenger
>der fachbereiche architektur an den fachhochschulen abitur und somit
>diesbezueglich
>die gleiche biographie wie die studienanfaenger an den universitaeten,
war bei uns Anfang der 90er nicht anders.
>und gute architekten mit fh-abschluss verdienen sicher mehr (mindestens
>anerkennung)
>als schlechte architekten mit tu/th-abschluss.
sollte ja auch nichts mit FH, TU, HfbK etc. p.p. zu tun haben, sondern
ausschließlich mit der individuellen Leistung :-)
>aber was hat das denn alles mit der architektur zu tun?
>
Herzlich wenig :-)
>
Gruß aus dem "FH-freien" Hamburg
Klaus
Informationen zum Studium?
markus kirschnick posted:
>hallo olaf,
>
>vielen dank fuer deine schnelle antwort.
>
>
>>Also erst einmal muss ich sagen, dass der Sinn einer newsgroup wohl
darin
>besteht, eine Diskussion allen zugänglich zu machen, zumal es auch
Leute
>gibt,
>die einfach nur lesen und nicht schreiben.<
Also ich würde dir empfehlen, daß du zuerst mal lernst, wie man
einen
News writer bedient. Das was du postest ist schlichtweg unleserlich.
Deine Zitate sind kathastrophal.
Im de-Usenet wird deutsch geschrieben und dazu gehört eine halbwegige
Groß-/Kleinschreibung. Berücksichtige das.
olaf benötigt, bevor er in de überhaupt nennenswert wahrgenommen
wird,
zusätzlich einen Realnamen.
Erledigt das mal und postet erst dann hier weiter.
Gruss, Werner
--
Morver, der Rollstuhl fuer kranke Windows-Newsreader und fuer OE.
Aktuelle Version 1.0.305: http://www.morver.de/
Informationen zum Studium?
sehr geehrter werner jakobi,
es tut mir leid, dass dir das lesen meines beitrages
solche schwierigkeiten bereitet hat, obwohl ich das wort unleserlich
fuer etwas uebertrieben halte.
ich haette deinen hinweis auf meine technischen unzulaenglichkeiten
allerdings auch in einer freundlicheren abfassung verstanden.
nun wird hier also deutsch geschrieben.
dieser umstand ist mir bekannt, und ich bin etwas irritiert ob
deiner zurechtweisung in bezug auf meinen verzicht, fuer eine
sprache zwei alphabete zu verwenden.
es kann doch nicht dein ernst sein, dass die voraussetzung
fuer die teilnahme an den diskussionen dieser newsgroup eine
formulierung der beitraege in gross-/kleinschreibung ist.
wert und zweckdienlichkeit eines diskussionsbeitrages sollten
doch nach anderen kriterien beurteilt werden, oder nicht?!
kathastrophal schreibt man uebrigens katastrophal,:-)
liebe gruesse
markus
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